Dortmund überrascht. Dich.
20. Dortmunder DEW21 Museumsnacht - 19. September 2020

Dortmunder DEW21-Museumsnacht

Veranstaltungsorte 2021

Die "etwas andere 21. Dortmunder DEW21-Museumsnacht“ präsentierte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Klassiker und Highlights aus der Dortmunder Kulturszene. In den unterschiedlichen Spielstätten war für jede*n etwas dabei: Musik, Performances, Shows, Kunst, Stadtführungen und vieles mehr.

Museen

Apotheken Museum
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Ulf Preising

Apotheken-Museum

Das Apotheken-Museum in Dortmund, seit 2017 in neuen, größeren Räumen am Stadtgarten, beherbergt Deutschlands größte private pharmaziehistorische Sammlung. Lassen Sie sich überraschen von mehr als 15.000 skurrilen Exponaten, historischen Arzneien und alten Apothekeneinrichtungen. Auf rund 300 m² Fläche, eingerichtet im Stil einer alten Apotheke, erhalten Sie einen beeindruckenden Einblick in die Geschichte der Pharmazie. Die Entwicklung der Apotheken wird in ganzen Räumen mit vollständigen Apothekeneinrichtungen auf faszinierende Weise direkt erlebbar.

Im historischen Sudhaus des Brauerei-Museums findet die Bierverkostung statt
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jan Heinze

Brauerei-Museum

Das Brauerei-Museum Dortmund widmet sich der langen und erfolgreichen Brautradition der größten Stadt Westfalens und des Ruhrgebietes.
Es vermittelt Eindrücke von der Blütezeit der Bierstadt Dortmund seit den 1950er Jahren, berichtet aus der Geschichte der zahlreichen Dortmunder Brauereien und erläutert den Prozess des Brauens, insbesondere des industriellen Brauens. Es informiert über Produktion und Bierkonsum vor 1950 ebenso wie über das Brauen im Mittelalter.

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DASA
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Andreas Wahlbrink

DASA Arbeitswelt Ausstellung

Die DASA ist ein Ausflugsort, der Lust auf Arbeit macht. Ihr Anliegen ist es, über die Arbeitswelt und deren menschengerechte Gestaltung zu informieren. Mit Blick auf früher, heute und morgen auf einer gigantischen Ausstellungsfläche so groß wie knapp zwei Fußballfelder. Sie ist vollgepackt mit überraschenden Raumeindrücken und faszinierenden Objekten, Multimedia und Mitmach-Stationen.

In der DASA erfahren ihre Gäste mehr über verschiedene Berufe und Branchen - und das mit allen Sinnen. Sie legt Wert auf eine persönliche Vermittlung. Das macht die DASA so interaktiv.

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DASA Arbeitswelt Ausstellung
Außenansicht Deutsches Fußballmuseum
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Deutsches Fußballmuseum

Deutsches Fußballmuseum

Das Deutsche Fußballmuseum ermöglicht eine Reise durch über 140 Jahre Fußballgeschichte. Über 1.600 Exponate und mehr als 25 Stunden Videomaterial warten auf euch. Mit einem Gästeführer entdeckt ihr die Highlights der Ausstellung und lebt unser Motto: WIR SIND FUSSBALL

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Deutsches Fußballmuseum
Dortmunder U Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Mark Ansorg

Dortmunder U - Zentrum für Kunst und Kreativität

Das Dortmunder U, 1926/27 als industrielle Braustätte erbaut, prägt nicht nur die Silhouette der Stadt Dortmund, sondern ist zugleich eindrucksvolles Zeichen des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Die ehemalige Union-Brauerei hat sich als zeitgenössisches Kulturzentrum einen Namen gemacht. Seit 2010 siedelten sich im Dortmunder U mit dem Museum Ostwall, der UZWEI, dem HMKV sowie der FH und der TU die unterschiedlichsten Institutionen an. Hierdurch finden Kunst, Bildung, Forschung und Kreativität gleichermaßen eine neue Heimat und ergänzen sich in ihren vielschichtigen Bereichen. Zu erleben sind hier unter anderem Ausstellungen, Filme, Workshops, Konzerte, Lesungen und Clubabende.

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Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund
Heimatmuseum Lütgendortmund
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Heimatmuseum Lütgendortmund

Heimatmuseum Lütgendortmund

Das Heimatmuseum ist im östlichen Vorhofgebäude im "Haus Dellwig" untergebracht. In 6 Räumen zeigen wir, wie die Menschen früher in Lütgendortmund und Umgebung gelebt und gearbeitet haben.
Die Ausstellungsstücke stammen schwerpunktmäßig aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wir zeigen Gegenstände des täglichen Lebens aus Handwerk, Landwirtschaft, Arbeiterwelt und Haushalt.

Aus dem Bereich Handwerk werden u.a. die Berufe Friseur, Schmied, Bäcker, Schlosser, Sattler, Schumacher, Tischler, Klempner, vorgestellt.
Aus dem kaufmännischen Bereich sind Büromaschinen und Büroeinrichtungen und Zeugnisse von vielen Lütgendortmunder Firmen und Geschäften ausgestellt.
Auch zu dem Thema Bergbau finden Sie im Museum sehenswerte Exponate.
Natürlich wird auch das rege Lütgendortmunder Vereinsleben dokumentiert.
Durch viele Bilder und Fotos wird die Heimatgeschichte Lütgendortmunds lebendig.
Ein Besuch des Museums lohnt sich für die ganze Familie: Die Älteren können den Jüngeren die heute nicht mehr üblichen Gegenstände zeigen und ihnen erklären, wie sie früher funktionierten.

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Heimatmuseum Lütgendortmund 1988 e.V.
Außenansicht Hoesch Museum
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Hoesch Museum

Hoesch-Museum

Das Hoesch-Museum zeigt am historischen Ort 160 Jahre Eisen- und Stahlgeschichte in Dortmund: Im denkmalgeschützten Portierhaus der Westfalenhütte veranschaulichen Exponate aus Arbeit und Alltag, wie die Stahlindustrie die Region prägte. Den Bogen in die Gegenwart schlagen moderne Medienstationen und ein 3D-Stahlwerk. Die direkte Lage am Werksgelände, ein malerischer Baumbestand und ein Erzlehrpfad sowie weitere Großobjekte betten die Begegnungen vor Ort ein.

Träger ist der Verein „Freunde des Hoesch-Museums e.V.“, der mit zahlreichen Ehrenamtlichen den laufenden Betrieb und das Programmangebot sicherstellt. Die Stadt Dortmund und thyssenkrupp Steel unterstützen diese Tätigkeiten seit der Eröffnung des Museums im Jahr 2005.

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Hoesch-Museum
Zeche Zollern
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Annette Hudemann

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Die Zeche Zollern wurde 1902 als "Musterzeche" eröffnet und nahm noch im selben Jahr die Kohlenförderung auf. Die repräsentativ gestalteten Gebäude brachten Zollern den Namen "Schloss der Arbeit" ein.

Im Kampf um den Erhalt des Industriedenkmals spielte vor allem die Maschinenhalle eine wichtige Rolle. Der im Jugendstil gestaltete Bau bestach besonders durch sein Buntglas-Portal und wurde - ebenso wie die elektrische Fördermaschine, 1902 als erste ihrer Art im europäischen Bergbau eingesetzt -1969 unter Schutz gestellt. Nach umfangreichen Restaurierungsmaßnahmen wurde die Zeche Zollern der Öffentlichkeit 1999 als Museum übergeben.

In seiner Dauerausstellung widmet sich das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern der Arbeits- und Lebenswelt des Ruhrbergbaus im 20. Jahrhundert. Sie erstreckt sich auf mehrere Gebäude des ehemaligen Bergwerks, wobei jeder Bereich einen anderen Schwerpunkt hat. In der Alten Verwaltung erfahren Sie Spannendes über die Geschichte der Zeche Zollern - von der Architektur bis zum Thema Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg. Um Ausbildung und Kulturgeschichte der 1950er Jahre geht es in der ehemaligen Waschkaue. Die Ausstellung im Kauenkeller bringt den Besuchern die Gefahren unter Tage und das Grubenrettungswesen näher, während die Schachthalle der ideale Ort ist, um die Wege der Kohle nachzuvollziehen.

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LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Designabteilung des MKK

Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Kunst und Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart

Das älteste Museum seiner Art im Ruhrgebiet präsentiert sich in einem historischen Gebäude als gelungene Kombination aus Kunst- und Geschichtsmuseum. Von der Ur- und Frühgeschichte bis ins 20. Jahrhundert – das Museum beherbergt bedeutende Sammlungen zu Malerei und Plastik bis 1900, Möbel, Kunstgewerbe und Design bis zur Gegenwart, Grafik, Fotografie, Textilien, Stadtgeschichte, Archäologie und Vermessungsgeschichte. Kulturgeschichte im Zeitraffer: von der Antike bis zum modernen Design.

Geschichte erweitert das Bewusstsein, und hier ist sie erlebbar. Auch das Museum selbst ist Geschichte – Architekturgeschichte: Nach einem Entwurf von Hugo Steinbach 1924 als Städtische Sparkasse erbaut, wurde der attraktive Art-Déco-Bau in den Jahren 1978 bis 1983 durch die Architekten Werner Lehmann und Partner zum Museum umgebaut und in den Jahren 1997 bis 1999 vom Architektenbüro Würth und Winderoll neu strukturiert. Das imposante Gebäude im Zentrum der City, direkt am Hauptbahnhof, hat das Museum stilvoll aufgenommen. Seit 1883 wird gesammelt – Kostbares, Seltenes, Typisches, Alltägliches. Eine wunderbare Möglichkeit, mit wenigen Schritten Jahrhunderte zu durchschreiten.

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Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Panorama - Naturmuseum Dortmund
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Roland Gorecki

Naturmuseum Dortmund

Nach sechs Jahren umfassender Renovierung und Umgestaltung ist das ehemalige Museum für Naturkunde seit September 2020 unter seinem neuen Namen als Naturmuseum Dortmund wieder geöffnet. Direkt am Fredenbaumpark im Dortmunder Norden gelegen, beherbergt es eine Sammlung von biologischen und geologischen Präparaten, Fossilien und Mineralien, schwerpunktmäßig aus der Region Ruhr und Westfalen.

Über zwei Etagen führt die neue Dauerausstellung die Besucher*innen durch versunkene und gegenwärtige Lebensräume der Region rund um Dortmund. Zahlreiche interaktive Medienstationen und Objekte zum Anfassen lassen die heimische Natur für Groß und Klein begreifbar werden.

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Naturmuseum Dortmund
schauraum comic + cartoon Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): S. Paplowski

schauraum: comic + cartoon

Im schauraum: comic + cartoon dreht sich alles um die Neunte Kunst: Ausstellungen, Vorträge, Führungen und Workshops!

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schauraum: comic + cartoon
Außenansicht Westfälisches Schulmuseum
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Westfälisches Schulmuseum/ Josephin Fohrmann-Köhler

Westfälisches Schulmuseum

Das Westfälische Schulmuseum besteht bereits seit 1910, diente ursprünglich vor allem der Lehrerfortbildung, versteht sich heute als kulturgeschichtliches Museum und beherbergt eine der größten schulgeschichtlichen Sammlungen Deutschlands.

Untergebracht in einem schmucken Schulgebäude aus dem Jahre 1905, knüpft das Museum in seiner ständigen Ausstellung an die Entstehungszeit von Haus und Museum an: Den zentralen Raum der Schau bildet ein nachempfundenes Klassenzimmer aus der Zeit um 1900/1910. Die Vitrinen im Zimmer und im angrenzenden Raum zeigen Spannendes zur Volksschule und zur Rolle der Lehrerin in damaliger Zeit.

Das Westfälische Schulmuseum beherbergt einer der größten schulhistorischen Sammlungen Deutschlands.

Weitere Schwerpunkte der Dauerausstellung bilden die Kindheit, Schule und Lehre im späten Mittelalter sowie die Schule und Erziehung im Nationalsozialismus. Zu Letzterem können die Besucher/-innen in einer „Lernwerkstatt“ eigene Recherchen anstellen.

Wer sich näher über die genannten Themen informieren möchte, kann am ersten Sonntagnachmittag im Monat an einer „historischen Schulstunde“ aus der Zeit um 1900/1910 teilnehmen.

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Westfälisches Schulmuseum

Weitere Kultureinrichtungen

Außenansicht Baukunstarchiv NRW
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Detlef Podehl

Baukunstarchiv NRW

DAS BAUKUNSTARCHIV NRW ist ein Ort der Wissenschaft und des baukulturellen Dialogs. Es ist die zentrale Einrichtung zur Archivierung von nordrhein-westfälischer Architektur, Stadt- und Ingenieurbaukunst. Ausstellungen, Diskussionen und Seminare fördern den baukulturellen Austausch unter dem Motto: Bewahren–Erforschen–Ausstellen.
Es wird von der Stiftung Deutscher Architekten, der Architektenkammer NRW, der Ingenieurkammer-Bau NRW und dem Förderverein für das Baukunstarchiv NRW als Gesellschaftern sowie der TU Dortmund als Kooperationspartner getragen.

Informationen zum Ausstellungsprogramm, Führungen, Veranstaltungen und der Möglichkeit der Raumnutzung finden Sie auf der Homepage des Baukunstarchiv NRW.

Botanischer Garten Rombergpark
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Botanischer Garten Rombergpark

Botanischer Garten Rombergpark

Der Botanische Garten Rombergpark liegt im Dortmunder Süden in direkter Nachbarschaft zum Zoo. Sein Vorläufer ist ein um 1820 rings um das Wasserschloss Brünninghausen angelegter Englischer Landschaftsgarten. Heute zählt der Botanische Garten Rombergpark zu den bekanntesten Parkanlagen in Europa. Er beinhaltet unter anderem eine Moor-Heide-Landschaft, eine Düne, Pflanzenschauhäuser, einen Hortus Medicus, ein Englisches Staudenborder, einen Loki-Schmidt-Garten, eine umfangreiche Gehölzsammlung und verschiedene botanische Kostbarkeiten.

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Botanischer Garten Rombergpark
Domicil Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Lutz Krupka

domicil Dortmund

Das domicil wurde als Spielstätte für Jazz und Creative Music bereits mehrfach für sein kulturell herausragendes Programm ausgezeichnet. Das Kulturzentrum verbindet in idealer Weise Musik und Kultur, bürgerschaftliches Engagement, Gastronomie und Architektur inmitten der Dortmunder City. Das Angebot reicht von Konzerten in Club und Saal über Sessions und künstlerischen Kuratorenreihen bis hin zu urbanem Nightlife.

Dortmunder Kunstverein im Dortmunder U Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Roland Baege

Dortmunder Kunstverein e.V.

Der Dortmunder Kunstverein e.V. wurde 1984 in bürgerschaftlicher Initiative als gemeinnütziger Verein zur Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in Dortmund gegründet. Seit 2014 ist er in unmittelbarer Nähe zum Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität ansässig und trägt damit zur Stärkung dieses kulturellen Zentrums für Gegenwartskunst in Dortmund bei.

Mit vier bis sechs Einzel- und Gruppenausstellungen aktueller nationaler sowie internationaler Positionen profiliert sich der Kunstverein als Ort des Austauschs und der gesellschaftlichen Verständigung. Ergänzt durch ein vielfältiges Programm öffentlicher Gesprächsformate mit Künstler*innen und Expert*innen, Performances, Führungen, Filmen, Vorträgen und die Herausgabe von Publikationen bietet der Kunstverein eine offene Plattform für Diskussionen über relevante Denkweisen und Fragestellungen zeitgenössischer Bildender Kunst.

In nur wenigen Orten ist die Teilhabe an künstlerischer Produktion so selbstverständlich und umfassend wie in einem Kunstverein. Das Modell ermöglicht unmittelbare und aktive Zeitgenossenschaft mit Künstler*innen und anderen Kunstinteressierten, die Auseinandersetzung mit und das Kennenlernen von relevanten Diskursen sowie künstlerischen und gesellschaftlichen Themen. Für Mitglieder organisiert der Kunstverein daher besondere Aktivitäten wie Einblicke in den Ausstellungsaufbau, Atelierbesuche bei jungen Künstler*innen im Ruhrgebiet und Rheinland, Tagesexkursionen und internationale Reisen zu Ausstellungen und Biennalen.

Für sein Programm wurde der Kunstverein sowohl 2019 als auch 2020 für den renommierten ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstvereine nominiert. Dieser Preis würdigt eine besonders innovative Programmatik und Vermittlungsarbeit.

Dortmunder Kunstverein e.V.
Jugendamt Rabe
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stefan Schütze

Jugendamt Dortmund

Die teilnehmenden Jugendzentren können ohne Ticket und Voranmeldung besucht werden. Einen Auszug des Programms zum Weltkindertag finden Sie im Programmheft der „etwas anderen 21. Dortmunder DEW21-Museumsnacht“.

In Kooperation mit dem Jugendamt Dortmund feiert die 21. DEW21-Museumsnacht den Weltkindertag. Zu diesem besonderen Anlass öffnen viele Dortmunder Kinder- und Jugendeinrichtungen ihre Türen, um Spiel, Spaß und Action zu bieten.
Unter dem Motto "Kinder haben Rechte" soll der diesjährige Weltkindertag die individuellen Rechte und Bedürfnisse unserer Kinder in den Fokus rücken.

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Außenansicht Konzerthaus Dortmund
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Daniel Sumesgutner

Konzerthaus Dortmund

Das Konzerthaus Dortmund ist bestens etabliert: lokal, regional, auf nationaler und europäischer Ebene, beim Publikum, den Künstlern, innerhalb der Klassik-Szene und in der öffentlichen Wahrnehmung. Zu verdanken ist dies der akustischen Brillanz des Konzertsaals und der offenen Architektur des Hauses, das sich mit seiner anspruchsvollen und hochkarätigen Programmgestaltung in den Kreis der führenden Musikhäuser Europas einreiht. Es strahlt als eines der spannendsten und zukunftsweisendsten Konzerthäuser in die Welt. Es ist ein Must-Stop für alle großen Künstler und macht die Dortmunder stolz:
So klingt nur Dortmund.

Künstlerhaus Dortmund Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Künstlerhaus Dortmund

Künstlerhaus Dortmund

Das Künstlerhaus ist als großes Atelierhaus und Ausstellungsort für zeitgenössische bildende Kunst seit 1983 aktiv an Dortmunds Kulturleben beteiligt. Es ist Spielstätte für Werke aller Kunstrichtungen – Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Film, Video, Rauminstallationen und Neue Medien.

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Künstlerhaus Dortmund
Außenansicht balout e.V.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): balou e. V.

Kulturzentrum balou e.V.

Das Soziokulturelle Zentrum balou e.V. bietet spannende Inhalte für alle Generationen und in allen (künstlerischen) Spaten. Der Verein im östlichen Stadtteil Dortmund-Brackel organisiert dabei vier große Arbeitsbereiche: Die Erwachsenenbildung mit berufs- und freizeitorientiertem Kurs- und Workshopprogramm, die außerschulische Bildungseinrichtung „Jugendkunstschule“ mit zahlreichen Angeboten für Kinder und Jugendliche, das Kulturcafé „café balou“ und eine Galerie, in der jährlich vier bis fünf Ausstellungen regionaler Künstler:innen gezeigt werden.

1.500 Menschen lernen, spielen, gestalten und feiern pro Woche im balou: von Kindertheater bis Salsa-Party, von Kindergeburtstag bis Hochzeit, von Bewegung bis Entspannung, von Kunstkurs bis Ballettstunde, von Krabbelgruppe bis Seniorensport, von beruflicher Fortbildung bis Trendangebot, von analog bis digital – hier findet sich alles unter einem Dach.

Im Kultur- und Bildungszentrum BALOU an der Oberdorfstraße befindet sich außerdem die Bibliothek Brackel und eine Außenstelle der VHS Dortmund.

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balou e.V. - Kulturzentrum
Außenansicht Mahn- und Gedenkstätte
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Arnd Lülfing/Stadtarchiv Dortmund

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Am 14.10.1992 wurde an der Steinstraße 50 in Dortmund die "Steinwache" als Gedenkstätte eröffnet. Sie befindet sich im alten Dortmunder Polizeigefängnis, in dem während des Nationalsozialismus mehr als 66.000 Menschen festgehalten und vielfach vor allem durch die Gestapo misshandelt wurden. Neben der ständigen Ausstellung "Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945" des Stadtarchivs Dortmund werden regelmäßig Abendvorträge angeboten und Sonderausstellungen gezeigt.

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Musikschule
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Denise Wille

Musikschule Dortmund

Die Musikschule Dortmund nimmt nicht mit Programm vor Ort an der etwas anderen 21. Dortmunder DEW21-Museumsnacht teil. Stattdessen lädt sie zum gemeinsamen Singen beim Online-Lagerfeuersingen ein. Die Online-Veranstaltung finden Sie am 18.09.2021 unter museumsnacht.musikschule-youtube.de

Unter dem Motto "Hier spielt die Musik!" ist das zentrale Musikschulgebäude an der Steinstraße in der Dortmunder Nordstadt neben zahlreichen dezentralen Unterrichtsstätten in ganz Dortmund eine bedeutende Adresse der musikalischen Bildung für Jung und Alt. Von MusikschulStart über diverse Angebote in Schulen, Instrumental- und Vokalunterricht sowohl im klassischen, als auch im Rock-, Pop- oder Jazzbereich bis hin zu unterschiedlichsten Projekten und Wettbewerben können Interessierte jeden Alters aus einer breiten Angebotspalette wählen. Seit der Gründung im Jahr 1951 hat die Musikschule Dortmund für viele musikbegeisterte Schüler*innen den Weg zu einem attraktiven Hobby oder einer spannenden beruflichen Tätigkeit geebnet und gehört heute mit zu den größten Musikschulen deutschlandweit.

VHS Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jochen Köller

Volkshochschule Dortmund

Die Volkshochschule (VHS) ist das kommunale Weiterbildungszentrum der Stadt Dortmund. Sie hat eine besondere gesellschaftliche Verantwortung gegenüber den Bürger*innen sowie den gewählten kommunalen Gremien.
Die Veranstaltungen, die im gesamten Jahr in Digital- und Präsenzform angeboten werden, stehen grundsätzlich allen Menschen offen. Die VHS ist demokratisch ausgerichtet und zugleich weltanschaulich und parteipolitisch nicht gebunden.

Es werden Fort- und Weiterbildung in den folgenden Bereichen angeboten:

  • Arbeit und Beruf
  • Politik und Gesellschaft
  • Fremdsprachen und interkulturelle Bildung
  • Kunst, Kultur, Kreativität
  • Umwelt und Gesundheit
  • Pädagogik und Psychologie
  • Elementarbildung und Schulabschlüsse
  • Integration

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Volkshochschule Dortmund

Kirchen

Ev. St. Mariengemeinde Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Ev. St. Mariengemeinde/ D. Fischer

Ev. Stadtkirche St. Marien

Um 1170 datiert man den Baubeginn der spätromanischen, dreischiffigen, steinsichtigen Basilika. Im Zweiten Weltkrieg wurde diese schwer beschädigt.

Der Marienaltar, der ältere Kreuzaltar, romanische Skulpturen sowie liturgische Objekte blieben erhalten.

Probsteikirche
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Hannes Woidich

Propsteikirche St. Johannes Baptist

Die in der Innenstadt gelegene Propsteikirche St. Johannes Baptist wurde zwischen 1331 und 1458 als Kirche des Dominikanerordens erbaut. Seit 1818 ist sie die Pfarrkirche der Dortmunder Katholiken und beherbergt u.a. einen künstlerisch wertvollen Tafelaltar von Derick Baegert.

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St. Reinoldi Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Günther Wertz

Stadtkirche St. Reinoldi

St. Reinoldi ist Dortmunds bedeutendste Stadtkirche. Aktuell zeigt sich die Hauptkirche als Wahrzeichen der Stadt und offener Ort des Glaubens, der gleichzeitig über Konzerte, Vorträge Kunstprojekte und Führungen ein weiter gefasstes Erleben des Kirchenraums ermöglicht. Seit mehr als fünf Jahrhunderten gilt St. Reinoldi als das musikalische Zentrum Dortmunds – auch und vor allem wegen der herausragenden Orgelbauten. Ein Meilenstein für die lang ersehnte neue Orgel war im November 2020 gesetzt: Die Chororgel, der kleinere von zwei Teilen der geplanten großen Orgelanlage, wurde installiert und intoniert.

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Ateliers / Galerien

Kunstort Ruhr Außenansicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Ida Andrae

Kunstort Ruhr/ different e.V./ Atelier Claudia Quick

Seit 2013 ist der Kunstort Ruhr Anziehungspunkt der kulturschaffenden Szene in Dortmund. Das Industriekultur-Ambiente des späten 19. Jahrhunderts bietet eine einzigartige Kulisse für Aktions- und Performancekunst, klassische Musik, junge Nachwuchskünstler und Medienkunst. Der Kulturort befindet sich in den Räumen der ehemaligen Bierglasveredelung Bruno Klais an der Grenze Klinikviertel / Unionviertel.

Seit der Gründung werden Positionen zeitgenössischer Kunst gezeigt. Außenbereich, Maschinenraum und Innenhof werden regelmäßig Schauort temporärer Installationen, kunsthistorischer Vorträge und Führungen. Seit 2018 beherbergt das Atelierhaus den gemeinnützigen Verein Different e.V. zur Förderung von Kunst, Kultur und Bildung, Jugendförderung und Altenhilfe.

Adresse: Humboldtstr. 47 und 47a, 44137 Dortmund

Different e.V., Verein zur Förderung von Kunst, Kultur und Bildung
Telefonnummer: 0231 70096671
Mailadresse: info@different-ev.de
Website-Link: www.different.ruhr

Kunstort Ruhr
Telefonnummer: 0231 142988
Mailadresse: info@kunstort-ruhr.de
Website-Link: www.kunstort-ruhr.de

Atelier Claudia Quick
Telefonnummer: 0231 9681568
Mailadresse: info@claudia-quick.de
Website-Link: www.claudia-quick.de

Produzenten-Galerie
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Klaus Pfeiffer

Produzenten-Galerie 42 – Kunst im Kreuzviertel

Die Produzenten-Galerie 42 ist mehr als nur ein Ausstellungsort im Herzen des Kreuzviertels. Vielfältige Angebote lenken den Blick auf die Bedeutung der Kunst für unser Leben. Die Vernetzung unterschiedlichster Formen der Kunst und Kultur gehört ebenso dazu wie die Einbeziehung Interessierter durch zahlreiche Angebote im und um das Kreuzviertel.

Vielfalt auf einen Blick:

  • Ausstellungen Dortmunder Künstler*innen in regelmäßigem Wechsel
  • Unterschiedliche Ausstellungsformate und Schwerpunkte
  • Gruppenausstellungen mit Spotlights auf einzelne Künstler*innen
  • Generations- und altersübergreifende Projektangebote
  • Workshops mit einzelnen Künstler*innen (Malerei, Fotografie, …)
  • Spartenübergreifende Kulturangebote (Musik, Lesungen, Performances, …)

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Produzenten-Galerie 42 – Kunst im Kreuzviertel

Aktionen im Freien

Reinoldikirche
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Ev. Kirchenkreis Dortmund

Evangelischer Kirchenkreis Dortmund

Evangelische Kirche in Dortmund, Lünen und Selm

Der Evangelische Kirchenkreis Dortmund ist mit mehr als 185.000 Mitgliedern der größte Kirchenkreis der Evangelischen Kirche in Westfalen. Er entstand Anfang 2014 aus den vormals drei Dortmunder Kirchenkreisen und dem Kirchenkreis Lünen. In den 28 Gemeinden des Kirchenkreises und den übergemeindlichen Diensten sind 175 Pfarrerinnen und Pfarrer für die Menschen da.

Im Rahmen der „etwas anderen“ 21. Dortmunder DEW21-Museumsnacht bietet der Evangelische Kirchenkreis Dortmund Führungen zum Thema „Kirche und Politik von der Reformation bis heute“ an.

Der Kirchenkreis Dortmund gehört zur Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Teil der verfassten Kirche und bietet zudem als Rechtsträger gemeinsamer Dienste der Kirchengemeinden in Dortmund, Lünen und Selm zahlreiche soziale Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger der Städte an.

So ist der Evangelische Kirchenkreis selbst Träger von Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der offenen Ganztagsschule, Seelsorge und Beratungsstellen, dem Evangelischen Bildungswerk und vielem mehr. Darüber hinaus unterhält der Kirchenkreis über das Diakonische Werk in Dortmund, Lünen und Selm, dessen alleiniger Gesellschafter er ist, vielfältige Hilfen und soziale Einrichtungen in den Städten.

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Haus der ev. Kircche
Skulptur
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): J. Spiler

Kunst im öffentlichen Raum

Kunst im öffentlichen Raum ist vielfältig – man findet sie als Grabsteinskulptur, Pflasterstein, Malerei oder Mosaik, Relief oder Relikt aus der Industriekultur, Skulpturen und Plastiken gehen mit Brunnen und Denkmälern einher. Diese Kunst ist so fest in unser Stadtbild integriert, dass sie im Vorbeilaufen nicht immer ins Auge fällt. Dies möchte Dr. Rosemarie E. Pahlke mit Ihrem Team ändern. Wir bieten regelmäßige geführte Spaziergänge, Radtouren und Workshops an und möchten alle an der vielfältigen Kunst im öffentlichen Raum teilhaben lassen, sodass wir ein Teil der Erinnerungskultur und des modernen Stadtbilds sind.

Kontakt
Stadt Dortmund - Ressort für Kunst im öffentlichen Raum
Hausfassade in der Dortmunder Nordstadt
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): sanfte-touren.de

Rundgänge

Zahlreiche Rundgänge durch Dortmund lenken Ihren Blick auf die künstlerischen und historischen Highlights der Stadt. Lernen Sie Dortmunds spannendste und schönste Seiten kennen und erleben Sie die Stadt mit ganz neuen Augen.

Bei unterschiedlichen Themenführungen können Sie die mittelalterliche Geschichte der Stadt erforschen, die Dortmunder Biertradition erkunden oder auf den schwarzgelben Spuren der Dortmunder Fußballhistorie wandeln.

Die Führungen finden statt in Zusammenarbeit mit sanfte-touren.de und meineHeimat.ruhr.

sanfte-touren.de
Telefonnummer: 0179 2184728
Mailadresse: anfrage@sanfte-touren.de
Website-Link: www.sanfte-touren.de

meineHeimat.ruhr
Telefonnummer: 0231 39562970
Mailadresse: regener@meineheimat.ruhr
Website-Link: www.meineheimat.ruhr

Skywalk auf Phoenix-West im Abendlicht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): © Heike Regener

Skywalk auf PHOENIX West

Genießen Sie bei einer Führung über den Skywalk einen spektakulären Ausblick über das Gelände des ehemaligen Hüttenwerks und auf Dortmunds Attraktionen wie den Westfalenpark, den Florian oder den SIGNAL IDUNA Park und erfahren Sie „ganz nebenbei“ eine Menge über die Stadt, die Region, den Bergbau, die stahlverarbeitende Industrie, den Strukturwandel und vieles mehr.

Gemeinsam mit erfahrenen Guides starten Sie am "Hüttenmann" auf dem Phoenix-Platz und machen sich an den Aufstieg zum Skywalk. Der gut befestigte Weg über die Gichtgasleitung bietet verblüffende Blicke und tolle Fotomotive auf das 2002 in weiten Teil unter Denkmalschutz gestellte Hochofenwerk Phoenix West, auf dem 1854 der erste und 1998 der letzte Hochofenabstich stattfand.

Die Führungen finden statt in Zusammenarbeit mit sanfte-touren.de und meineHeimat.ruhr.

sanfte-touren.de
Telefonnummer: 0179 2184728
Mailadresse: anfrage@sanfte-touren.de
Website-Link: www.sanfte-touren.de

meineHeimat.ruhr
Telefonnummer: 0231 39562970
Mailadresse: regener@meineheimat.ruhr
Website-Link: www.meineheimat.ruhr

Illustration RWTH
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen, RWTH Aachen

RWTH Aachen University: ThirdPlace Trinkhalle 2.0

Zur „etwas anderen 21. Dortmunder DEW21-Museumsnacht“ ist die RWTH Aachen University (Lehrstuhl und Institut für Städtebau und Entwerfen) auf dem Platz von St. Reinoldi zu Gast. Alle Besucher*innen sind herzlich eingeladen, bei einer mobilen Ausstellung und einer dazugehörigen DIY-Bastelaktion das Ruhrgebietsphänomen „Trinkhalle“ zu zelebrieren. Die Aktionen sind kostenlos und können ohne Voranmeldung besucht werden.

Studierende der RWTH haben sich auf den Weg zu einer Bestandsaufnahme der Trinkhallen gemacht, um den Makrokosmos ihrer Kultur zu erfassen. Entstanden ist ein Trinkhallenmasterplan, der neben einer Verortung der kartierten Trinkhallen auch zur Etablierung eines derzeit noch fehlenden Trägerschaftsmodells für Trinkhallenbesitzer*innen einlädt. Der Masterplan wird in einer Intervention als große PVC-Plane nicht nur sichtbar gemacht, sondern lädt gleichzeitig zum begehbaren Erlebnis ein. Hier bekommt die Trinkhallen-Kultur einen prominenten und erlebbaren Ort auf Zeit. Groß und Klein werden eingeladen, ein eigenes Portemonnaie mit Trinkhallen-Abdruck aus dieser Plane zu basteln. Parallel zur Aktion findet im Baukunstarchiv NRW die Ausstellung „ThirdPlace Trinkhalle 1.0 von Marie Enders“ statt.

RWTH Aachen University (Lehrstuhl und Institut für Städtebau und Entwerfen)
Mailadresse: enders@staedtebau.rwth-aachen.de
Telefonnummer: 0241 80-95023
Homepage: www.staedtebau.rwth-aachen.de
RWTH Aachen University, 52062 Aachen

Das Dortmunder U lädt bis in die Nacht zu einem spektakulären 3D-Videomapping an der West- und Südfassade ein.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): storyLab kiU/Stephan Hauptmann

Fassadenprojektionsmapping auf das Dortmunder U

Das Fassadenprojektionsmapping ist von 21.00 bis 0.00 Uhr kostenlose und ohne Voranmeldung am Dortmunder U zu sehen. Unter der Fragestellung „What is Europe?!“ erweckt das storyLab kiU der Fachhochschule Dortmund in Kooperation mit dem Dortmunder U das Gebäude zum Leben und lädt ein zu einem Open-Air-Highlight der Extraklasse. An der West- und Südfassade des Dortmunder U wird mit einer gebäudegroßen Kunstprojektion ein überwältigendes dreidimensionales Videomapping inszeniert. Das Fassadenmapping schlägt das Buch der europäischen Geschichte in dreidimensionaler Form auf und erzählt in einer rasanten Reise die Eckpunkte eines sich entwickelnden Kontinents samt dessen Völker und Gesellschaften. Mithilfe von zwölf mächtigen Beamern und einem über die Fassade ertönenden Sound lässt das storyLab kiU der Fachhochschule Dortmund das Gebäude auf faszinierende Art und Weise lebendig werden.

Dortmunder DEW21-Museumsnacht