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Donnerstag, 6. Oktober 2022

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Dortmunder Momente

Ein Künstler stellt sein Werk im Dortmunder DEPOT vor.

Am Sonntag, den 25. September 2022 ist das traditionsreiche Festival der Freien Darstellenden Künste Nordrhein-Westfalens erfolgreich zu Ende gegangen. Zuschauer*innen aus ganz NRW sowie internationale Gäst*innen haben vor Ort in Dortmund und digital die insgesamt 27 künstlerischen Arbeiten sowie die 5 Präsentationen des internationalen Residenzprogramms besucht und an zahlreichen Diskursveranstaltungen und Stadtspaziergängen zu aktuellen politischen und gesellschaftsrelevanten Themen teilgenommen. Digital haben sich Menschen aus Deutschland, Norwegen, der Türkei, Indien, Finnland, Südafrika, Nigeria und den USA zugeschaltet. Die durchweg positive Resonanz auf das Festivalprogramm spiegelt sich – neben der guten Auslastung der Live-Veranstaltungen – auch in den hohen Abrufzahlen über die Festivalmediathek wider, die noch bis Samstag, den 1.10. digitalen Zugang zu ausgewählten Produktionen des Festivals bot.

An 10 Festivaltagen gab es 17 analoge Produktionen auf den Bühnen im DEPOT Dortmund und im öffentlichen Stadtraum, 10 Diskurs- und Netzwerkveranstaltungen, 5 geführte Stadtspaziergänge und 2 Ausstellungen zu sehen. Über die Festival-Website konnte das Publikum an 4 Liveperformances teilnehmen und über die Mediathek eine Vielzahl von Videos, Höressays und digital betretbaren Räumen entdecken.

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Silviu Guiman

Das IFFF Dortmund+Köln wurde in Berlin mit dem DEFA-Programmpreis 2022 ausgezeichnet

Am Freitag, 30. September, wurden in Berlin die Programmpreise der DEFA-Stiftung vergeben. Damit wurde die kuratorische Arbeit des IFFF Dortmund+Köln (Internationale Frauen Film Fest Dortmund + Köln) gewürdigt, besonders die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Filmen von ostdeutschen Regisseurinnen der DDR und der Nachwendezeit. "Wer genauer fragt, wird fündig... Der Kuratorin Betty Schiel und der Festivaldirektorin Maxa Zoller ist es gelungen, Filmemacherinnen dreier Generationen mit ostdeutscher Biografie erstmals zusammenzubringen und zusammenzudenken.... Mit ihrem offenen Blick suchen sie eher das Gemeinsame als das Trennende....In diesem Sinne hätten sich viele das Zusammentreffen von Ost und West schon 1990 gewünscht....Ich bitte darum – bleibt neugierig." (Laudatio: Cornelia Klauß, Akademie der Künste Berlin). Der mit 5.000 Euro dotierte Preis gilt ausdrücklich dem Fokus-Programm des IFFF Dortmund+Köln 2020 "Nach der Wende 1990|2020" und der daraus resultierenden Publikation "Was wir filmten - Filme von ostdeutschen Regisseurinnen nach 1990" (Bertz+Fischer 2021). Der Preis kommt, wie Festivalleiterin Dr. Maxa Zoller (Foto) bei der Preisverleihung sagte, "im richtigen Augenblick, er hätte besser nicht sein können. Der Preis wird wirklich in die inhaltliche Arbeit gehen, die wir in diesen global schwierigen Zeiten – vor allem auch was den Feminismus angeht – sicher bewerkstelligen werden."

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): DEFA-Stiftung/André Wagenzik

Auf dem Gruppenfoto sind die 20 Besten der Stadtmeisterschaft zu sehen. Mit dabei: Künstler "Friedhelm" Susok (mit Hut), Simone Börste und Sascha Schlusemann von der Polizei, sowie Bürgermeister Norbert Schilff.

Zum zweiten Mal in Folge am Veranstaltungsort Big Tipi wurden die diesjährigen "Meisterinnen und Meister auf dem Fahrrad" gekürt. Am Wettbewerb, der von ADFC, Polizei und Stadt Dortmund organisiert wird und im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms NRW läuft, haben die Dortmunder Grund- und Förderschulen und einige 5. Jahrgänge der weiterführenden Schulen mit über 4.000 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren mitgemacht. Im Zuge eines Ausscheidungsverfahrens im Fahrradgeschicklichkeitsfahren wurden die 20 Besten ermittelt und zur Preisverleihung in den Fredenbaumpark eingeladen. Gemeinsam überreichten Dortmunds Bürgermeister Norbert Schilff, der Dortmunder ADFC-Vorsitzende Werner Blanke und "Friedhelm" die Urkunden und die 20 Preise im Big Tipi an die Kinder. Als 1. Preis gab es ein Fahrrad für den Sieger Philip Meyer zum Alten Borgloh. Den 2. Platz hat Alisha Kupny gemacht, Platz 3 ging an Jona Otten. Alle 20 Besten konnten sich praktische und hochwertige Preise rund ums Thema Radfahren aussuchen: Fahrradhelme, Fahrradtaschen, Schlösser, Beleuchtungskörper und vieles mehr.

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki