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Dortmunder Förderkorb 2022
Kulturbüro unterstützt Künstler*innen mit Förderprogramm
Freizeit
Bolzplätze in der Nordstadt werden modernisiert und entsprechen bald modernsten Standards
Stadterneuerung
Frischer Wind für Stadtbezirk Eving - Quartierskoordination soll eingerichtet werden
Inklusion und Sport
Dortmund wird Host Town der Special Olympics World Games 2023
Stadtentwicklung
Für das Gesamtprojekt Westfalenhütte soll eine externe Projektsteuerung gesucht werden
Umwelt
Beim Bioblitz 2022 können wieder Buschwindröschen und andere Frühblüher gemeldet werden
Karriere
Robert-Bosch-Berufskolleg bietet neuen Bildungsgang "Elektroniker*innen für Gebäudesystemintegration" an
Wirtschaft
Dortmunder Stadtwerke freuen sich über erfolgreiche Bilanz für 2021
Wissenschaft
Projekt "iResilience" empfiehlt bei Forschung zum Klimawandel die Methode "Reallabor"
Nightlife
Konferenz "Stadt nach Acht" findet im September in Dortmund statt
Social Media
Beiträge, die nicht mit "Stadt Dortmund" beginnen, sind sog. Retweets
Twitter-Account der Stadt Dortmund
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Stadtkarten und -pläne
Stadtplananwendungen mit Straßensuche und Anzeigemöglichkeit verschiedener Themenbereiche
Viele weitere Karten und Pläne finden Sie in unserem Geoportal.
Stadtkarte
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Liegenschaftskataster
Ansicht von Grundstücksgrenzen und Gebäuden mehr…
Historische Luftbilder
Historische Luftbilder von 1926 bis 2016 im Vergleich. mehr…
Baustellenmanagement
Übersicht und Informationen zu aktuellen Dortmunder Baustellen mehr…
Radverkehr
Übersicht der Fahrradmietstationen im Stadtgebiet mehr…
Dortmunder Momente
Studierende der TU unterstützen den Dortmunder Zoo in der Marktforschung
Uni-Seminar zwischen Orang-Utans und Pinguinen: Die Professur für Marketing an der Technischen Universität Dortmund hat für ein Bachelor-Projekt im Wintersemester 2021/22 mit dem Zoo Dortmund und dem Förderverein Zoofreunde Dortmund e.V. zusammengearbeitet. Dabei ging es für die Studierenden vom Hörsaal Richtung Tiergehege. Konkret schlüpften die angehenden Betriebswirt*innen in die Rolle von Berater*innen und betrieben Marktforschung für den Zoo. So entwickelten sie beispielsweise zoospezifische Veranstaltungskonzepte, erhoben die Zufriedenheit der Besucher*innen und zeigten Möglichkeiten der Mitgliederakquise für den Förderverein auf. "Aus den Ergebnissen der Studierenden nehmen wir zahlreiche Anregungen für unsere Marketingaktivitäten mit", freute sich Zoo-Direktor Dr. Frank Brandstätter.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Karen Wesely/TU Dortmund
Neue Kinderfeuerwehr in Deusen gegründet
Ab sofort gibt es in Dortmund vier Kinderfeuerwehreinheiten. Die neueste Kinderfeuerwehr wurde Ende März in Deusen gegründet. Unter der Leitung von Kinderfeuerwehrwart Fabian Lohhölter und den beiden Stellvertreterinnen Maren Sandforth und Lena Jöhren treffen sich ab sofort zwölf Kinder an jedem zweiten Donnertag im Deusener Gerätehaus zur Gruppenstunde. Die Planungen dazu laufen schon länger. Trotz Freude und Euphorie musste der offizielle Start durch die Corona-Pandemie immer wieder nach hinten verschoben werden. Um die ersten interessierten Kinder auf dem Laufenden zu halten, wurde im April 2021 die erste Post mit Feuerwehrautos zum Basteln verschickt. Jetzt ist die Freude groß, dass es endlich für die neue Dortmunder Kinderfeuerwehreinheit losgehen kann. Für die Teilnahme an der neuen "Einheit" gibt es bereits eine Warteliste. Weitere Informationen zu dem Thema gibt es unter dortmund.de/feuerwehr.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund
OB Westphal im Gespräch mit Dortmunder*innen aus Ukraine und Russland
Länger als einen Monat hält der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine nun an. Oberbürgermeister Thomas Westphal hat sich mit Dortmunder*innen ausgetauscht, die einen persönlichen Bezug zu den Ländern haben. Schnell war klar: Die Dortmunder*innen lassen sich nicht auseinandertreiben. Ob in der Ukraine, in Russland oder in Dortmund geboren - die Menschen unterstützen sich gegenseitig. Die Gesprächsteilnehmer*innen haben selbst ukrainische und/oder russische Wurzeln oder Familienangehörige aus den Ländern. Sie berichteten von ihrer persönlichen Situation und ihren Gedanken und Sorgen zum Krieg. Dabei waren sich alle einig: Es gibt keine Rechtfertigung für den Krieg. Einen Angriff auf den "Bruderstaat" - das konnten sich die gebürtigen Russ*innen nicht vorstellen. Viele der Teilnehmenden der Runde organisierten bereits privat Hilfe für Ukrainer*innen. Dortmund ist solidarisch - und hält zusammen.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

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