Dortmund überrascht. Dich.
zum Seiteninhalt zum Themenmenü zum Hauptmenü zu den allgemeinen Funktionen und Angeboten

Elektromobilität - Umwelt - Leben in Dortmund - Stadtportal dortmund.de

www.dortmund.de Wortmarke Umwelt

Elektromobilität

Bild

Elektromobilität

Das Thema Elektromobilität gewinnt in der heutigen Gesellschaft zunehmend an Bedeutung und rückt daher immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Komplexität des Themas erfordert ein hohes Maß an Koordinierung, Öffentlichkeitsarbeit und Information, wobei gleichzeitig die Kooperation zwischen einzelnen Akteuren gefördert werden soll.

Logo Elektromobilität Klimaschutz 2020 in Dortmund

Unter Federführung der Geschäftsführung des Konsultationskreises Energieeffizienz und Klimaschutz (KEK) und der Wirtschaftsförderung Dortmund wurde daher per Ratsbeschluss vom 29.09.2011 der „Lenkungskreis Elektromobilität“ eingerichtet. Damit wurde eine Schnittstelle zwischen Stadtverwaltung, Wirtschaftsförderung, Wirtschaft und Wissenschaft geschaffen und Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Unternehmen, Wissenschaft und Initiativen steht ein einheitlicher und zentraler Ansprechpartner/in in allen Fragen der Elektromobilität zur Verfügung.

Der „Lenkungskreis Elektromobilität“ begleitet die zahlreichen Aktivitäten bei Unternehmen, Verbänden und Institutionen und koordiniert die Absprachen mit der Verwaltung.

"Dortmund elektrisiert" und bewegt sich damit einen weiteren Schritt in Richtung auf eine zukunftsfähige, klimagerechte Mobilität.

Videofilm

Projekt metropol-E

Bereits seit 2009 fördert das Bundesministerium für Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur (BMVI) unter dem Label „Modellregion für Elektromobilität“ Projekte für eine zukunftsfähige Mobilität. Im Jahr 2012 begann die zweite Phase dieses Programms, die eine Laufzeit bis 2016 hat. Im Rahmen dieser Phase werden Fahrzeuge, Infrastruktur und Geschäftsmodelle erprobt, um den Aufbau einer Infrastruktur und die Verankerung der Elektromobilität im Alltag voranzubringen. Nachhaltige Mobilität steht hierbei im Mittelpunkt, die auf die Voraussetzungen der jeweiligen Region abgestimmt wird. Unter dem Label "Modellregionen für Elektromobilität" wurde seitens des BMVI ein Projektvideo für das Projekt metropol-E in Auftrag gegeben, das nun fertiggestellt ist.

Weitere Themen zur Elektromobilität

Weitere Informationen

Die Europäische Kommission hat heute bestätigt, dass die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, der sogenannte Umweltbonus, beihilferechtlich unbedenklich ist und ohne Einschränkung umgesetzt werden kann.

Die Kaufprämie tritt am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft und gilt rückwirkend ab dem 18.5.2016. Sie wird in Höhe von 4000 Euro für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und von 3000 Euro für Plug-In Hybride jeweils zur Hälfte von der Bundesregierung und von der Industrie finanziert. Das zu fördernde Elektroauto muss einen Netto-Listenpreis für das Basismodell von unter 60.000 Euro aufweisen. Die Förderung erfolgt bis zur vollständigen Auszahlung der hierfür vorgesehenen Bundesmittel in Höhe von 600 Mio. Euro, längstens jedoch bis 2019. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Privatpersonen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine, auf die ein Neufahrzeug zugelassen wird. Die Bundesmittel stammen aus dem Energie- und Klimafonds, der vom Bundeswirtschaftsministerium verwaltet wird.

Anträge können mit Veröffentlichung der Förderrichtlinie im Bundesanzeiger beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden.

Weitere Informationen

Die neue Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) sieht mehrere Veröffentlichungen von Aufrufen zur Antragseinreichung vor. Der zweite Aufruf erfolgte am 10. März 2016 mit einer Einreichungsfrist bis zum 6. Mai 2016.

Anders als im ersten Aufruf, werden im 2. Aufruf nur Förderungen nach den Punkten 2.1.1 und 2.1.2 der Förderrichtlinie zur Antragseinreichung aufgefordert.

2.1.1 Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur – Beschaffung im Rahmen von Umweltschutzbeihilfen (UBH)
2.1.2 Erarbeitung kommunaler Elektromobilitätskonzepte Erstellung von Umweltstudien (Studien)

Die Ausschreibung sieht vor, dass pro Projektantrag mind. 3 e-Pkws oder leichte e-Nutzfahrzeuge beschafft werden. Die Förderung kann 50 % betragen. Gleiches gilt für die Beschaffung von optionaler Ladeinfrastruktur. Für Beschaffungskonsortien und dem Kauf von e-Lkws gelten andere Rahmenbedingungen.

Die Geschäftsstelle des Lenkungskreises Elektromobilität unterstützt Sie bei Antragsstellung. Anbei erhalten Sie eine PDF-Datei, in der Sie die Wirtschaftlichkeit des von Ihnen gewählten e-Fahrzeugs berechnen können. Zudem sind alle Modelle aufgeführt, die vom Projektträger als förderfähig eingestuft werden. Andere Modelle sind separat anzufragen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beiliegenden Ausschreibung oder kontaktieren Sie uns unter info@dortmund-elektrisiert.de bzw. Tel. 0231 50-29219.

Förderrichtlinie Elektromobilität [pdf, 514 kB]

Zweiter Aufruf zur Antragseinreichung für Fahrzeuge / Ladeinfrastruktur [pdf, 473 kB]

Wirtschaftlichkeitsberechnung Elektromobilität [pdf, 55 kB]
Hinweis: Die interaktive Excel-Berechnungstabelle wird Ihnen auf Wunsch zugesandt (siehe obenstehende Kontaktdaten).

Weitere Informationen und Bürgerbroschüre als Download

Elektrisch unterwegs ist man, wenn ein Fahrzeug ganz oder teilweise elektrisch angetrieben wird. Altbekannt ist das vom schienengebundenen Bahnverkehr. Aber Elektromobilität bei Fahrrädern,Autos und Nutzfahrzeugen – wie funktioniert das genau? Die Bandbreite reicht von vollelektrischen Fahrzeugen bis zu solchen, bei denen der Elektroantrieb nur einen Teil zum Antrieb beisteuert, sogenannten Hybriden. Gemeinsam haben alle diese Fahrzeuge eines: Im elektrischen Fahrbetrieb sind sie effizient, leise und stoßen keine Schadstoffe aus.

Ein großer Vorteil in von Smog und Lärm bedrohten Innenstädten. Mit diesen Themen beschäftigt sich die Bürgerbroschüre "Elektromobilität - kurz erklärt", die vom Projektträger ETN (Energie, Technologie und Nachhaltigkeit) in Zusammenarbeit mit ElektroMobilität NRW und den NRW-Kompetenzzentren herausgebracht wurde.

Downloads "Elektromobilität in NRW"

Weitere Informationen zum Mobilitätstalk

Beim AutomagerTV gibt es einen Mobilitätstalk unter dem Titel "Auto der Zukunft - Der Mobilitätstalk in NRW". In der fünften Ausgabe des Mobilitätstalks setzten sich die eingeladenen Teilnehmer/innen mit dem interessanten Thema: „Elektromobilität in NRW-Kommunen“ auseinander. Talk-Gäste im Februar waren Michaela Bonan von der Stadt Dortmund, Dr. Mark Walcher von Smartlab Aachen und Dr. Klaus Schafsmeister von der Wirtschaftsförderung Kreis Lippe.
Mobilitätstalk "Auto der Zukunft – Der Mobilitätstalk in NRW" im Februar, 20.02.2014".

Weitere Informationen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Referat G21 "Elektromobilität" hat eine Broschüre mit dem Titel "Kommunale Strategien und planerische Instrumente – Elektromobilität in der kommunalen Umsetzung" herausgebracht.

Die Broschüre zeigt auf, wie Elektromobilität im Rahmen kommunaler Tätigkeiten und mit Hilfe ausgewählter Instrumente vom Konzept in die Praxisanwendung gebracht werden kann.

Hiermit liegt nun das Ergebnis der Arbeitsgruppen "Planungsinstrumente" und "Kommunale Strategien" im Rahmen der Begleitforschung "Stadtentwicklung und Verkehrsplanung" vor.

An der Arbeitsgruppe "Kommunale Strategien" hat sich auch die Stadt Dortmund aktiv beteiligt und konnte mit ihrer Expertise unterstützen und an der Entstehung der Broschüre mitwirken.

Hier steht die Publikation für Sie zum Download bereit.

Nachrichten

Derzeit liegen in dieser Rubrik keine aktuellen Meldungen vor.

Nachrichtenportal

Allgemeine Funktionen und Angebote

Das Hauptmenü