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Dortmund bekommt eine „Summer Street“

In diesem Jahr gibt es in Dortmund erstmals eine „Summer Street“, eine „Sommerstraße“. Dabei wird eine Straße oder ein Straßenabschnitt von Ende Juli bis zum 24. August zum verkehrsberuhigten Bereich, erhält Sitzgelegenheiten, Spielmöglichkeiten oder Grünelemente.

So wird die Straße vorübergehend zum Ort nachbarschaftlicher Begegnung, zum Ort für Kunst, Kultur und (Mitmach-)Aktionen oder gar Straßenfeste. Das Konzept dafür stammt aus Skandinavien und erobert nach und nach ganz Europa. Um Raum dafür zu schaffen, fallen zeitweise einzelne Parkplätze weg.

Der Anstoß für die „Summer Street“ kam aus der Politik: Sie hatte die Verwaltung beauftragt, das Format in Dortmund einmal zu erproben. Die Koordinierungsstelle "nordwärts" stellt nun, unterstützt von anderen Fachbereichen und Bezirksvertretungen, ihre Planungen vor.

Summer Streets

Wo findet die erste Dortmunder „Summer Street“ statt?

Bild: Zukunftsnetz Mobilität NRW / Smilla Dankert
Eine verkehrberuhigte Staße in der zwei Menschen auf einer begrünten Bank sitzt und jemand mit dem Fahrrad vorbeifährt
Das skandinavische Konzept der „Summer Street“ kommt nun auch nach Dortmund.
Bild: Zukunftsnetz Mobilität NRW / Smilla Dankert

Vorgegeben war, dass die Straße in einem Innenstadtbezirk liegt und ein verhältnismäßig geringes Verkehrsaufkommen aufweist. Gemeinsam mit den Bezirksvertreter*innen der Innenstadt Nord, Ost und West hat die Verwaltung in jedem der drei Bezirke geeignete Standorte identifiziert:

  • Münsterstraße (zwischen Mallinckrodtstraße und Heckenstraße)
  • Saarlandstraße (östlich der „Bude 116einhalb“ zwischen Saarlandstraße und Alter Mühlenweg)
  • Rheinische Straße (südlich der Rheinischen Straße zwischen Falkenstraße und Paulinenstraße)

Mitreden

Nun sind die Anwohner*innen und Gewerbetreibenden gefragt. Sie erhalten in den kommenden Tagen einen Flyer mit Informationen zur „Sommerstraße“ und einen Link zu einer Kurz-Umfrage, bei der sie Ideen und Wünsche, aber auch Bedenken äußern können. Zusätzlich werden Vertreter*innen der Koordinierungsstelle "nordwärts" an den folgenden Terminen jeweils zwischen 15 und 18 Uhr vor Ort sein, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und Fragen zu beantworten:

  • Mittwoch, 2. Juli, an der Rheinischen Straße
  • Dienstag, 8. Juli, an der Münsterstraße
  • Donnerstag, 10. Juli, an der Saarlandstraße

Welche der drei Straßen am Ende zur „Summer Street“ wird, entscheidet sich auf Grundlage der Rückmeldungen zur Befragung sowie der Vor-Ort-Termine.

Fragen und Anregungen können an nordwaerts@stadtdo.de gerichtet werden.

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Engagement & Bürger*innenbeteiligung City

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