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DOlympia

Dortmund sagt Olympi-JA!

Ein „Ja“ für DOlympia: 68,3 Prozent stimmten dafür, dass Dortmund bei der Bewerbung der Region Rhein-Ruhr für die Olympischen Spiele dabei ist. Die Beteiligung in Dortmund lag bei knapp 30 Prozent - rund 130.000 Dortmunder*innen haben abgestimmt.

Bis Samstag, 18. April, konnten die ausgefüllten Abstimmungsunterlagen noch eingereicht werden. 440.000 Abstimmungsberechtigte hatten ihre Unterlagen nach Hause geschickt bekommen. Über tausend Helfende haben die Stimmen heute (Sonntag, 19. April) ausgezählt. Abstimmungsleiter Norbert Dahmen: „Alles ist hervorragend gelaufen. Wir hatten keine Komplikationen. Knapp 30 Prozent der Menschen abgestimmt, es lief alles reibungslos. Besser geht es nicht.“

„Ein starkes Signal für die Zukunft unserer Region"

OB Alexander Kalouti zeigte sich mit dem Ergebnis der Abstimmung hochzufrieden: „Die Bürgerinnen und Bürger haben heute ein starkes Signal für die Zukunft unserer Region gesetzt. Mit diesem Votum für die Olympiabewerbung Rhein-Ruhr zeigen wir Mut, Zusammenhalt und den dringenden Wunsch, unsere Städte international weiterzuentwickeln. Jetzt liegt es an uns allen, diese Herausforderung und Chance anzunehmen. Dortmund ist sehr gerne dabei - zukunftsorientiert, transparent, wirtschaftlich, sportlich. Und zwar, dass alle Menschen in der Region davon profitieren können. Wir freuen uns schon jetzt auf die gemeinsame Arbeit an diesem Großprojekt.“

Wie es weiter geht: Kommission bewertet, DOSB entscheidet

Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Stimmenauszählung in der Westfalenhalle 1
Über tausend Helfende in der Westfalenhalle 1 öffneten die Umschläge und zählten die Stimmen aus.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

17 Städte an Rhein und Ruhr haben sich als KölnRheinRuhr gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele für das Jahr 2036, 2040 oder 2044 beworben. Dabei konkurrieren sie mit Berlin, Hamburg und München.

In München gab es bei einem Bürgerentscheid im vergangenen Jahr eine Zustimmung von 66,4 Prozent für die Olympia-Bewerbung. Die Abstimmung in Hamburg soll am 31. Mai erfolgen, in Berlin obliegt die Entscheidung dem Abgeordnetenhaus.

Die vier deutschen Olympia-Kandidaten haben bis zum 4. Juni 2026 Zeit, finale Konzepte und Antworten auf einen Fragenkatalog einzureichen. Eine Evaluierungskommission bewertet sie anhand von Kriterien wie Wettbewerbsfähigkeit, Akzeptanz, Sport-Eignung, Kosten. Die Kommission kann eine Empfehlung geben.

Der Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) entscheidet im Herbst 2026 über den deutschen Kandidaten für die Olympiabewerbung. Die letzte Entscheidung fällt auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26. September 2026 in Baden-Baden. Die Versammlung stimmt dabei geheim ab.

Mit einer Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees wird frühestens 2027 gerechnet. Als Mitbewerber um die Olympia-Ausrichtung sind derzeit Katar und Indien am klarsten benannt.

Mehr Informationen zur Bewerbung und dem Ratsbürgerentscheid:

dortmund.de/olympia

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Olympia

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