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Dortmund verabschiedet sich von X: Stadt setzt auf alternative Kanäle

Die Stadt Dortmund kehrt X (ehemals Twitter) den Rücken und setzt auf modernere Kanäle. Mit sofortiger Wirkung beendet sie ihre Präsenz auf der Plattform und folgt damit einem Ratsbeschluss vom 13. Februar. Zukünftig wird die Stadt verstärkt auf alternative Kommunikationswege setzen, um Bürger*innen weiterhin transparent und direkt zu informieren.

In den vergangenen Monaten hatte die Stadt ihre Aktivität auf X bereits heruntergefahren. Der Grund: sinkende Reichweite und die Umstrukturierung der Plattform. Dennoch diente der Kanal mit über 110.000 Followern weiterhin der Kommunikation über Technologie, Wissenschaft und Krisenmeldungen, etwa bei Bombenentschärfungen.

Neue Wege für transparente Kommunikation

Statt X setzt Dortmund künftig auf eine breitere und effektivere Kommunikationsstrategie. Neben der offiziellen Website sollen Facebook, Instagram, Threads, Bluesky und Mastodon eine zentrale Rolle spielen. Besonders Mastodon, als dezentrale Alternative, ermöglicht eine unabhängige und direkte Interaktion mit den Bürger*innen. So bleiben wichtige Informationen, Warnmeldungen und Ankündigungen jederzeit schnell und zuverlässig erreichbar.

Digitale Transformation im Fokus

Der Einsatz sozialer Medien bleibt ein zentraler Bestandteil der digitalen Verwaltungsstrategie. Neben dem schnellen Zugang zu Informationen sollen digitale Dienste stärker bekannt gemacht, Verwaltungsprozesse vereinfacht und der direkte Dialog mit Bürger*innen gefördert werden.

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Digitalisierung

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