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Museum Ostwall im Dortmunder U sucht Zeitzeug*innen

Für seine nächste Ausstellung "Kopfüber in die Kunst" ab April 2024 sucht das Museum Ostwall im Dortmunder U nach Zeitzeug*innen: Wer hat Geschichten, Fotos, Dokumente, Briefe, aufgeschriebene Erinnerungen oder Erfahrungen, die Besuche der Installation oder Begegnungen mit Ferdinand Spindel dokumentieren?

Im Jahr 1969 präsentierte das Museum am Ostwall an seinem alten Standort am Ostwall 7 die Installation "Schaumraum" von Ferdinand Spindel – ein Raum, den der Künstler vollständig mit Schaumstoff auskleidete. Der überwältigende Effekt der Installation blieb vielen Besucher*innen in Erinnerung.

Ferdinand Spindels Installation "Schaumraum" (in der Ausstellung "Bildblöcke und Schaumstoffräume" 1969 im Museum am Ostwall)
Bild: Archiv MO / Rolf Glasmeier
Ferdinand Spindels Installation "Schaumraum" (in der Ausstellung "Bildblöcke und Schaumstoffräume" 1969 im Museum am Ostwall)
Bild: Archiv MO / Rolf Glasmeier

Für seine nächste Ausstellung "Kopfüber in die Kunst" ab April 2024 möchte das Museum Ostwall die Installation an seinem neuen Standort im Dortmunder U rekonstruieren und sucht dafür nach Zeitzeug*innen: Wer hat Geschichten, Fotos, Dokumente, Briefe, aufgeschriebene Erinnerungen oder Erfahrungen, die Besuche der Installation oder Begegnungen mit Ferdinand Spindel dokumentieren?

Das MO freut sich über Einsendungen zum Schaumraum bis zum 15. Dezember

  • per Mail: mgriff@stadtdo.de
  • telefonisch: 0231 50-25259
  • per Post: Museum Ostwall im Dortmunder U, Stichwort "Schaumraum", Leonie-Reygers-Terrasse 2, 44137 Dortmund
  • oder persönlich im Museum Ostwall im Dortmunder U: Dienstag, Mittwoch, Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 11:00 bis 18:00 Uhr, Donnerstag und Freitag 11:00 bis 20:00 Uhr.

Ausstellung soll Raum- und Selbstwahrnehmung erproben

Das Museum Ostwall im Dortmunder U lässt Kinder und Familien im kommenden Jahr "Kopfüber in die Kunst" eintauchen: Die gleichnamige Ausstellung vom 21. April bis zum 25. August 2024 besteht aus raumgreifenden Installationen, digitalen ebenso wie analogen. Moderne und zeitgenössische Künstler*innen schaffen Räume, die partizipativ und interaktiv erlebt werden können, um die eigene Raum- und Selbstwahrnehmung zu erproben.

Spätestens mit den Environments der 1960er-Jahre haben Künstler*innen die Choreografie der Besuchenden um das Werk bewusst im Blick. Aus den passiv Betrachtenden wird ein Publikum, das aktiv in den künstlerischen Prozess einbezogen ist.

Für die Ausstellung wird unter anderem der 1969 im alten Museum am Ostwall gezeigte "Schaumraum" von Ferdinand Spindel rekonstruiert. Weitere Arbeiten der Ausstellung stammen von Christian Jankowski, Joon Moon, Design I/O und anderen.

Museum Ostwall

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