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Wie sicher fühlen Sie sich in Dortmund?

Befragung zu Sicherheit und Kriminalität in Dortmund – NRW-Innenminister Reul und Oberbürgermeister Kalouti rufen zur Teilnahme auf.

Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen sollen sich sicher fühlen. Unter anderem deswegen ist es wichtig, sich mit der Frage des persönlichen Sicherheitsempfindens auseinanderzusetzen. Die über den Fond für die Innere Sicherheit der Europäischen Union kofinanzierte Studie zu Sicherheit und Kriminalität (SKiD) in Deutschland macht dies erneut für 20.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen möglich.

Alexander Kalouti steht vor dem Rathaus auf dem Friedensplatz.
Alexander Kalouti
Oberbürgermeister Stadt Dortmund
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Sollten Sie ein solches Schreiben erhalten, nehmen Sie sich bitte die Zeit und machen Sie Ihre Angaben.

Sicherheitsempfinden steht im Fokus

Dazu zählen auch Bürgerinnen und Bürger aus Dortmund. Sie dürfen ihre persönlichen Erfahrungen mit Kriminalität schildern und Angaben zu ihrem Anzeigeverhalten sowie ihrem Sicherheitsgefühl machen. Zudem besteht auch wieder die Möglichkeit, die Arbeit der Polizei zu bewerten.

Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, bittet alle angeschriebenen Jugendlichen und Erwachsenen aus Dortmund um ihre Teilnahme: „Wir wollen erneut wissen: Wann und wo fühlen Sie sich besonders unsicher oder wie schätzen Sie die Arbeit der Polizei ein? Das, was die Menschen umtreibt, lässt sich nicht in Statistiken einfangen. Gerade die gefühlte Sicherheit wirkt sich besonders stark auf den Alltag aus. Deswegen ist es wichtig, Ihrer Stimme Gehör zu verschaffen. Das machen Sie dann stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen. Durch Ihre Rückmeldung können wir Stellschrauben unserer Arbeit auch an den richtigen Stellen nachjustieren. Deswegen: Machen Sie mit und helfen Sie uns, die Sicherheit in unserem Land weiter zu stärken!“

Erste Ankündungsschreiben zur Umfrage sind verschickt

Der Startzeitpunkt der aktuellen Erhebungswelle ist der 13. April 2026. Sie baut auf einer ersten (2020) und zweiten (2024) Befragungswelle auf. Die ersten Ankündigungsschreiben zur Befragung sind verschickt. Sie dienen dazu, die ausgewählten Bürgerinnen und Bürger über die Studie zu informieren.

Ab dem 27. April 2026 werden die Fragebögen sowie ein Begleitschreiben mit Bearbeitungshinweisen übermittelt. „Sollten Sie ein solches Schreiben erhalten, nehmen Sie sich bitte die Zeit und machen Sie Ihre Angaben. Dortmund ist die Heimat von über 600.000 Menschen, in deren Vertretung Sie einen sinnvollen Beitrag leisten können. Ich danke Ihnen für Ihre Mithilfe“, sagt Oberbürgermeister Alexander Kalouti.

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Mehr Informationen erhalten Sie unter bka.de/Sicherheit.

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