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Landesweites Netzwerk gründet sich in Dortmund

Nordrhein-Westfalen hat nun eine "IG Nach(t)barschaft": Die Interessengemeinschaft gründete sich Ende September während des "Clubtag NRW" in Dortmund, des ersten Branchentages für Livespielstätten und Musikclubs in NRW. Erster Landessprecher ist Dortmunds Nachtbeauftragter Chris Stemann.

Bild: Stadt Dortmund
Zu sehen sind die Nachtbürgermeister*innen aus (v.l.) Bonn, Köln, Münster, Dortmund und Aachen.
Austausch ist wichtig. Deshalb haben sich die Nachtbürgermeister*innen aus (v.l.) Bonn, Köln, Münster, Dortmund und Aachen in Dortmund getroffen.
Bild: Stadt Dortmund

"Das Netzwerk gilt der gegenseitigen Information und Inspiration, um unsere Arbeit auf kommunaler Ebene zu erleichtern und weiterzuentwickeln", so Dortmunds Nachtbeauftragter Chris Stemann, der zum ersten Landessprecher der neu gegründeten Interessensgemeinschaft "IG Nach(t)barschaft" gewählt wurde.

Verbände aus Nordrhein-Westfalen

Mitglieder der IG Nach(t)barschaft sind Nachtbürgermeister*innen, Nachtbeauftragte und Nachtkultur-Vertreter*innen aus Aachen, Bonn, Dortmund, Köln und Münster. Gemeinsames Ziel ist es, die bisherige informelle Arbeit in professionelle Strukturen zu überführen. Im Leitbild für die gemeinsame Arbeit heißt es: "Die IG Nach(t)barschaft ist ein in und für Nordrhein-Westfalen gegründeter, landesweiter Zusammenschluss von öffentlichen Stellen und deren Beauftragten, die im Bereich Nachtkultur tätig sind. Ziel und Zweck der Interessengemeinschaft sind Austausch, Vernetzung und Wissenstransfer untereinander."

Der erste Clubtag NRW fand am 27. September in Anwesenheit der stellvertretenden Ministerpräsidentin des Landes NRW, Mona Neubaur, und Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal sowie Dortmunds Wirtschaftsförderin Heike Marzen im domicil Dortmund statt.

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