Stadt Dortmund Wappen
Newsroom

Freizeit und Wirtschaft

Stadt erhält 2,4 Millionen Euro Bundesförderung für die Sanierung des Freibads Stockheide

Innenstadt-Nord

Die Stadt Dortmund plant die Sanierung des Freibads Stockheide. Der Eigenanteil von 4,17 Millionen Euro wurde beschlossen, um die Beantragung der Bundesförderung von 2,4 Millionen Euro zu ermöglichen. Eine Entscheidung des Rates zum Baubeschluss wird voraussichtlich zum Jahresende erwartet.

Bild: Niklas Kähler
Freibad Stockheide
Bild: Niklas Kähler

Der Verwaltungsvorstand befasste sich am Dienstag, 9. Mai, mit der Finanzierung der beabsichtigten Sanierung des Freibads Stockheide. Die Stadt Dortmund erhält für diesen Zweck gut 2,4 Millionen Euro Bundesmittel. Das Gremium beschloss – vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien – die Bereitstellung des Eigenanteils von rund 4,17 Millionen Euro für das weitere Antragsverfahren zum Bundesförderprogramm.

Bundesförderung für das Projekt

Auf Grundlage einer Kostenschätzung aus dem Jahr 2020 hatte sich die Stadt Dortmund im September 2022 beim Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SKJ 2022)" um eine Förderung der Sanierung des Freibads Stockheide beworben. Auf Beschluss des Deutschen Bundestages im Dezember 2022 erhielt sie die Zusage in Höhe von 2.422 Millionen. Euro.

"Dabei handelt es sich um die Maximalförderung. Mit dieser Summe würden etwa 37 Prozent von den rund 6,6 Millionen Euro Gesamtkosten vom Bund finanziert", erläutert Sport- und Freizeitdezernentin Birgit Zoerner.

Tiefergehende Sanierungsplanung und mögliche Kostensteigerung

Zurzeit läuft die tiefergehende Sanierungsplanung an deren Ende eine genaue Kostenplanung stehen wird. Es ist davon auszugehen, dass sich durch die seit 2020 gestiegenen Baukosten und die besonderen Anforderungen an die Klimaneutralität des Vorhabens der städtische Anteil erhöhen wird.

Entscheidung des Rates der Stadt zum Baubeschluss

Über die genaue Kostensituation kann der Rat der Stadt voraussichtlich zum Jahresende informiert werden, so dass er dann den konkreten Baubeschluss fassen kann.

Bundesförderung für das Projekt

Auf Grundlage einer Kostenschätzung aus dem Jahr 2020 hatte sich die Stadt Dortmund im September 2022 beim Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SKJ 2022)" um eine Förderung der Sanierung des Freibads Stockheide beworben. Auf Beschluss des Deutschen Bundestages im Dezember 2022 erhielt sie die Zusage in Höhe von 2.422 Millionen. Euro.

"Dabei handelt es sich um die Maximalförderung. Mit dieser Summe würden etwa 37 Prozent von den rund 6,6 Millionen Euro Gesamtkosten vom Bund finanziert", erläutert Sport- und Freizeitdezernentin Birgit Zoerner.

Tiefergehende Sanierungsplanung und mögliche Kostensteigerung

Zurzeit läuft die tiefergehende Sanierungsplanung an deren Ende eine genaue Kostenplanung stehen wird. Es ist davon auszugehen, dass sich durch die seit 2020 gestiegenen Baukosten und die besonderen Anforderungen an die Klimaneutralität des Vorhabens der städtische Anteil erhöhen wird.

Entscheidung des Rates der Stadt zum Baubeschluss

Über die genaue Kostensituation kann der Rat der Stadt voraussichtlich zum Jahresende informiert werden, so dass er dann den konkreten Baubeschluss fassen kann.

Schlagwörter

Kultur & Freizeit Wirtschaft Sport

Weitere Nachrichten

Mehr Nachrichten
Zwölf neue Löwenbabys im Zoo Dortmund
Mo 3. August 2026
Hombruch
Drei Löwenkinder auf einer Wiese.
Bild: Karl-Rainer Ledvina
Jetzt Ausbildung oder Studium bei der Stadt sichern
Mo 3. August 2026
Junge Menschen stehen am Phoenix See.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
B236: Umbau der Verkehrsführung und sorgt für Sperrung Auf dem Brink
Mo 3. August 2026
Baustelle auf der Straße
Bild: SSF Ingenieure AG
Ersatzeingang während der Bauarbeiten am Eingang Ruhrallee geöffnet
Fr 31. Juli 2026
Zu sehen ist der Westfalenpark aus der Vogelperspektive. Mittig steht der hohe Florianturm.
Bild: Janus Skop
Bauarbeiten sorgen für mehr Sicherheit auf der Straße
Fr 31. Juli 2026
Huckarde

Im Stadtteil Huckarde hat die Stadt Dortmund drei Spielplätze modernisiert und thematisch zu einer Spielachse verbunden.

Karriere bei der Stadt über Instagram
Fr 31. Juli 2026
Zwei Personen stehen mit Laptops vor dem Zentrum für Ausbildung und Kompetenzen
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Vom Urlaub ins Erdbebengebiet: Dortmunder Feuerwehrfrau hilft bei Katastrophen
Fr 31. Juli 2026
Zwei Mitarbeitende von @fire stehen vor zerstörten Häusern im Erdebebengebiet von Venezuela.
Bild: @fire
In „Mini Dortmund“ lernen Kinder und Jugendliche, eine Stadt zu gestalten
Do 30. Juli 2026
Innenstadt-Nord
Die vier Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Mini-Dortmund auf einem Bild: Chayenne, Lia, Lennox und Emilia.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Dortmunder Tatendrang: Rund 35 Projekte stärken die Stadt
Do 30. Juli 2026
Auch die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof bekam Unterstützung beim "Dortmunder Tatendrang"
Bild: Stadt Dortmund
DEW21 investiert in zukunftsfähige Wasserversorgung
Do 30. Juli 2026
Im Hintergrund zu sehen ist das braune Gebäude von DEW21 mit einer großen Fensterfront.
Bild: Sabrina Richmann
Sanierung des Bodelschwingher Bachkanals in Mengede - nächster Abschnitt beginnt
Mi 29. Juli 2026
Mengede
Baustelle Hohle Eiche.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Zwischen Kunst und Escape-Room: Neue Ausstellung „SAFT!!!“ im Dortmunder U
Mi 29. Juli 2026
Innenstadt-West
Kunstvoll gestaltetes rosa Labor.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Aus HMKV wird Kunsthalle Dortmund: Neuer Name für 30 Jahre internationale Medienkunst
Di 28. Juli 2026
Kulturdezernent Stüdemann mit Verantwortlichen des ehemaligen HMKV, jetzt Kunsthalle.
Bild: Stadt Dortmund
KITZ.do: Stadt will Zukunft des Lernlabors sichern
Di 28. Juli 2026
Zwei Kinder im Labor an einem Kolben.
Bild: Stadt Dortmund
Halbzeit im Jubiläumsjahr: DORTMUND MUSIK.education blickt nach vorn
Di 28. Juli 2026
Musiker proben auf der Bühne im Konzerthaus Dortmund
Bild: Stadt Dortmund / Marcus Wegerhoff