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Tolerantes Miteinander

Dortmund ist eine stillfreundliche Kommune

Welche stillende Mutter kennt nicht das Problem: Mit dem Kleinkind unterwegs in der City und plötzlich hat es Hunger. Wo aber können Mütter den Säugling ohne Unbehagen in Ruhe stillen?

Bild: adobe.com
stillende Mutter in Cafe
Stillende Mutter in Café
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In Dortmund haben sich das Jugend- und das Gesundheitsamt im Rahmen der Netzwerkarbeit der Frühen Hilfen "Werdende Eltern - informiert von Anfang an" seit 2017 aktiv um die Stillförderung gekümmert. Innerhalb des Bausteins "Stillen? Hier gerne!" haben sich bereits 17 Einrichtungen und Gastronomiebetriebe als "stillfreundlich" auszeichnen lassen.

Auszeichnung stillfreundliche Kommune
Pia Sperlich, Timm Hübner (beide "Frühe Hilfen" Gesundheitsamt), Sonja Kleinrath (Landesverband der Hebammen in NRW), Maria Hoffmann mit dem kleinen Samuel, Oberbürgermeister Thomas Westphal, Holger Keßling (Amtsleiter Gesundheitsamt), Sabine von der Heide, Sabine Janowski (beide "Frühe Hilfen" Jugendamt).

In Dortmund haben sich das Jugend- und das Gesundheitsamt im Rahmen der Netzwerkarbeit der Frühen Hilfen "Werdende Eltern - informiert von Anfang an" seit 2017 aktiv um die Stillförderung gekümmert. Innerhalb des Bausteins "Stillen? Hier gerne!" haben sich bereits 17 Einrichtungen und Gastronomiebetriebe als "stillfreundlich" auszeichnen lassen.

Gleichzeitig hat sich auch die Stadt Dortmund selbst auf den Weg gemacht und im Gesundheitsamt am Hohen Wall, im Jugendamt am Ostwall und im Ordnungsamt in der Olpe Stillräume eingerichtet.

Diese Räume verfügen jeweils über einen Stillsessel und eine Wickelmöglichkeit.

Möglichkeiten geben

Damit erfüllt die Stadt Dortmund die Voraussetzungen für die Auszeichnung als "Stillfreundliche Kommune", die Hebamme Sonja Kleinrath vom Landesverband der Hebammen NRW heute (19. Oktober 2023) dem Oberbürgermeister Thomas Westphal im Gesundheitsamt übergab. "Wir danken der Stadt Dortmund, dass sie das Stillen aktiv unterstützt und mit einfachen Mitteln etwas für ihre jungen Familien unternimmt. Damit fördert sie die Akzeptanz des Stillens im öffentlichen Raum und langfristig, dass Stillen in der Öffentlichkeit zur Normalität wird", hob Sonja Kleinrath das Engagement der Stadt Dortmund hervor.

Stillen ist die natürlichste Ernährungsform eines Säuglings und geht mit diversen positiven Effekten für die Gesundheit von Mutter und Kind einher. So haben Stillkinder langfristig betrachtet beispielsweise ein geringeres Risiko für Übergewicht und Adipositas.

Westphal, selbst zweifacher Familienvater, betont vor allem zwei wesentliche Aspekte: "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Passend zu unserer neuen Stadtstrategie mit dem Ziel "Dortmund zieht an" erhöhen wir mit den Stillmöglichkeiten die Familienfreundlichkeit und damit die Lebensqualität in unserer Stadt. Gleichzeitig trägt die Stillförderung zur Umsetzung des Dortmunder Gesundheitsziels für Kinder bei, das einen besonderen Fokus auf Übergewichtsprävention legt."

Schlagwörter

Gesundheit & Pflege Kinder, Jugendliche & Familie

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