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Jubiläum

Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) sorgt seit 25 Jahren für Sicherheit in Dortmund

Seit einem Vierteljahrhundert sorgt der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) für Sicherheit, Ordnung und Aufenthaltsqualität in der Dortmunder City.

zwei Beamte des Kommunalen Ordnungsdienstes
Bild: Stadt Dortmund
Seit 25 Jahren im Dienst der Bürger*innen: Die Kräfte des Kommunalen Ordnungsdiensts
Bild: Stadt Dortmund

Es war am 17. Mai 1998, als die erste Streife des KOD auf dem Platz von Leeds unterwegs war. Damals bestand das Team aus vier Kolleg*innen – heute zählt der Außendienst mehr als 70 Mitarbeiter*innen. Damit reagiert die Stadt Dortmund auf das wachsende Bedürfnis nach erkennbarer Präsenz uniformierter Einsatzkräfte, um die Sicherheitslage objektiv zu verbessern und auch das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger*innen zu stärken.

Erfolgsmodell Ordnungspartnerschaft

Ebenfalls seit 1998 besteht zwischen der Stadt Dortmund und der Polizei Dortmund eine Ordnungspartnerschaft. Wesentliches Element bis heute sind gemeinsame Streifen uniformierter Einsatzkräfte beider Behörden. Seither wurde das Erfolgsmodell der Dortmunder Ordnungspartnerschaft konsequent weiterentwickelt – eine schriftliche Kooperationsvereinbarung des Oberbürgermeisters und des Polizeipräsidenten bildet eine für beide Seiten verlässliche Arbeitsgrundlage.

Die Mitarbeiter*innen des Kommunalen Ordnungsdienstes sind im Stadtbild präsent – im Team zu zweit oder bei gemeinsamen Streifen mit der Polizei. Der KOD kümmert sich unter anderem um aggressives Betteln, nicht angeleinte Hunde, illegalen Rauschmittelkonsum, Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz, sozialabweichendes Verhalten einzelner Personen oder Gruppen, verbotene Straßenprostitution, unerlaubte Abfallablagerungen, Schmierereien und illegale Plakatierungen, verwahrloste Immobilien und illegale Gewerbeausübung.

Ausbildungsgang zur Fachkraft Schutz und Sicherheit

Verbale und tätliche Angriffe auf die Außendienstkräfte sind keine Seltenheit. Daher gehören mittlerweile Schutzwesten und Einsatzmehrzweckstöcke zur Ausstattung des KOD. Diese dienen der Selbstverteidigung. Darüber hinaus erhalten die Mitarbeiter*innen demnächst Bodycams. Diese sollen in gefährlichen Situationen eine abschreckende und deeskalierende Wirkung erzielen. Bei ordnungs- oder strafrechtlichen Verstößen erfüllen sie außerdem den Zweck der Beweissicherung.

Mit dem Ausbildungsgang zur Fachkraft Schutz und Sicherheit, den es seit August 2020 gibt, besitzt die Stadt Dortmund ein Alleinstellungsmerkmal unter den Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Im Juni hat der erste Jahrgang seine Ausbildung erfolgreich beendet – die Absolventen sind seitdem fester Bestandteil des Teams. Am 1. September ist der neue Ausbildungsjahrgang mit elf jungen Menschen gestartet, die eine Karriere beim KOD anstreben.

Oberbürgermeister Thomas Westphal: "Seit 25 Jahren trägt der Kommunale Ordnungsdienst maßgeblich zur Sicherheit der Menschen in Dortmund bei. Die Kolleginnen und Kollegen sind zur Stelle, wenn Hilfe geleistet werden muss – auch in schwierigen Situationen. Für diesen Einsatz möchte ich mich bedanken. In der Sicherheitsarchitektur unserer Stadt hat der Kommunale Ordnungsdienst auch zukünftig seinen festen Platz."

Ordnungsdezernent Norbert Dahmen: "Dortmunds Ordnungspartnerschaft bedeutet ein Plus an Sicherheit für Dortmunds Stadtgesellschaft. Ordnungsamt und Polizei verstehen es, als befreundete Behörden und Kooperationspartner kommunale Sicherheit nachhaltig und spürbar zu verbessern."

Kontakt zum Kommunalen Ordnungsdienst:

Nordstadtbüro
Bornstraße 124, 44145 Dortmund
Tel. 0231 50 2 71 11

Nordmarktbüro
Nordmarkt 3, 44145 Dortmund
Tel. 0231 50 1 11 24

Gemeinsame Citywache von Stadt und Polizei
Brüderweg 6-8, 44135 Dortmund
Montag bis Samstag, 9 bis 20.30 Uhr
Ordnungsamt: Tel. 0231 50 2 88 88
Polizei: Tel. (0231) 132-11 62

In der Citywache stehen Mitarbeitende des Ordnungsamts sowie der Polizei für Fragen und Hinweise zur Verfügung.

Sicherheit & Ordnung

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