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Sozialarbeit an Schulen ist dauerhaft gesichert

In den vergangenen Jahren ist die Schulsozialarbeit immer wichtiger geworden. Nun ist sie dank einer Zusage des Landes dauerhaft und unbefristet gesichert – auch in Dortmund.

Elf freie Träger bieten in Dortmund Schulsozialarbeit an. Dafür stehen jährlich sechs Millionen Euro zur Verfügung – überwiegend Landesmittel und ein Anteil an städtischen Eigenmitteln. Durch die Zusage des Landes, die Schulsozialarbeit dauerhaft zu fördern, kann die Stadt nun die unbefristete Fortführung an Dortmunder Schulen beschließen.

Sozialarbeit ist ein fester und unverzichtbarer Bestandteil der schulischen Arbeit. In Dortmund wird sie seit 2005 von Land, Kommune, freien Trägern und den Schulen kooperativ umgesetzt und weiterentwickelt. Dabei versteht sich Schulsozialarbeit als Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Schule. Sie trägt dazu bei, junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und Benachteiligungen abzubauen.

„Das ist ein sehr wichtiger Beschluss für alle Seiten“, kommentiert Schul- und Jugenddezernentin Monika Nienaber-Willaredt. „Er gibt den Schulen Sicherheit und allen unterstützungsbedürftigen Familien. Für die Beschäftigten in der Schulsozialarbeit schafft er Verlässlichkeit, er beugt dem Fachkräftemangel vor und bietet die Möglichkeit, langfristige Kooperationsverträge mit den freien Trägern zu schließen.“

Der Rat wird in seiner Juni-Sitzung darüber entscheiden.

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Kinder, Jugendliche & Familie Bildung

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