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Radverkehr

Ab 28. April kann der neue Radweg über den Hauptfriedhof genutzt werden

Die Arbeiten für einen verbesserten Radweg über den Hauptfriedhof befinden sich in den letzten Zügen: Vom 17. bis 27. April werden die abschließenden Asphaltierarbeiten vorgenommen - dann kann das Radeln beginnen.

Bis zum 27. April können Fußgänger*innen und Radfahrende die Strecke nicht nutzen, auch die Eingänge im Bereich des Wäldchens (Leni-Rommel-Straße) und im Bereich B1 und Am Gottesacker sind von der Sperrung betroffen.

Selbstverständlich dürfen Radfahrer*innen das Wegenetz des Hauptfriedhofs benutzen, um an ihr Ziel zu gelangen. Gegenseitige Rücksichtnahme aller Nutzer*innen und eine der Umgebung angepasste Fahrweise sind dafür Voraussetzungen. Ab dem 28. April steht der neue Radweg dann allen zur Verfügung - pünktlich für Radtouren und Ausflüge am 1. Mai.

Komfortabel durch die Gegend rollen

Die neue Trasse mit einem Querschnitt von durchgängig mindestens drei Metern bietet nach Fertigstellung z.B. eine intelligente und emissionsarme Beleuchtung ("mitlaufendes Licht", das besonders energiesparend ist und für vergleichbar geringe Lichtemissionen sorgt) und eine helle, moderne Asphaltdeckschicht, auf der es sich komfortabel rollen lässt.

Am Rande von Dortmunds größter Grünanlage gelegen, erhöht der neue Radweg den bereits jetzt schon immensen Freizeit- und Erholungswert des rund 112 Hektar großen Hauptfriedhofs noch weiter. Denn: Der Hauptfriedhof ist nicht nur Ort der Trauer und des Abschieds, sondern steht als Naherholungsgebiet auch Spaziergänger*innen und Sportler*innen offen. Seine beeindruckende Fläche und der rücksichtsvolle gegenseitige Umgang der Menschen machen es möglich.

Schlagwörter

Mobilität & Verkehr Umwelt, Nachhaltigkeit & Klimaschutz Familie

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