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OB Westphal nimmt im #amtlich Stellung zum Hochwasserschutz - "Dortmund ist mit dem Phoenix See gut gerüstet"

Hörde

In der Video-Serie #amtlich zieht Oberbürgermeister Thomas Westphal mehrmals im Jahr Bilanz zu aktuellen Themen der Stadt. Im April-Interview spricht er über den Katastrophenschutz und blickt insbesondere auf den Schutz vor Hochwasser. Der Phoenix See sei dabei als Regenrückhaltebecken eine enorme Hilfe, so der OB.

Wie gut ist Dortmund auf schwierige Situationen oder sogar vor Katastrophen geschützt? Welche Rolle spielt dabei der Phoenix See im Stadtteil Hörde? Wie arbeiten die Krisenstäbe der Stadt? Oberbürgermeister Thomas Westphal gibt im #amtlich-Interview Antworten auf die Fragen von Stadtsprecher Frank Bußmann.

Bild: Stadt Dortmund / Niklas Kähler
#amtlich - Oberbürgermeister Thomas Westphal im Gespräch mit Pressesprecher Frank Bußmann
#amtlich - Oberbürgermeister Thomas Westphal im Gespräch mit Stadtsprecher Frank Bußmann am Phoenixsee zum Thema Hochwasserschutz.
Bild: Stadt Dortmund / Niklas Kähler

Der Phoenix See sei das größte Regenrückhaltebecken der Stadt, erklärt Oberbürgermeister Thomas Westphal im Interview direkt am See in Hörde. "Gerade beim großen Hochwasser im Sommer 2021 hat sich gezeigt, wie wichtig der Phoenix See für uns alle ist. Wer guten Hochwasserschutz leistet, kann damit Leben retten", erklärt Oberbürgermeister Westphal. Der Phoenix See ein Erholungsort, ein Wohnquartier und bietet Platz für Gewerbe, er sei aber auch für den Hochwasserschutz gebaut worden. Der See habe schon mehrfach enorme Regenmengen aufgenommen und so vor Übeflutungen geschützt.

Insgesamt hält es der Dortmunder Oberbürgermeister für unerlässlich, schon frühzeitig Strukturen zu schaffen, um in einer Krise bestmöglich gerüstet zu sein. Die schnelle Gründung von Krisenstäben innerhalb der Verwaltung sei in Dortmund eine geübte Praxis.

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Sicherheit & Ordnung Planen & Bauen

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