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Stadt lädt zur Infoveranstaltung über den Umbau des Hellwegs zwischen Klönnestraße und Nußbaumweg ein

Das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt hat eine Vorentwurfsplanung zur Umgestaltung des Hellweges von Klönnestraße/Franziskanerstraße bis Nußbaumweg erstellt. Die Fachleute möchten sie nun den Bürger*innen vorstellen und Wünsche mit aufnehmen.

Der Anlass für eine Überplanung ist die gesetzliche Verpflichtung, die Stadtbahnhaltestellen entlang des Hellwegs barrierefrei auszubauen. Dies macht einen starken Eingriff in den Straßenraum notwendig, ermöglicht gleichzeitig aber auch, über eine Neuaufteilung nachzudenken.

Denn bislang fehlt eine Radverkehrsinfrastruktur in diesem Bereich komplett. Im gleichen Zuge könnten fehlende Bäume ergänzt und die Gehwege breiter angelegt werden. Damit würden gleich mehrere Funktions- und Gestaltungsmängel behoben, die Aufenthaltsqualität gewinnt dadurch deutlich.

Weniger Spuren für Autos zugunsten des Fuß- und Radverkehrs

Umsetzbar sind diese Pläne nur, wenn künftig zwei von bislang vier Fahrstreifen für den Autoverkehr entfallen - zugunsten von Radverkehr, Gehwegen und Begrünung. Der Rat der Stadt hatte auf Basis des vorgelegten ersten Gutachten-Entwurfs bereits im letzten Jahr beschlossen, die Öffentlichkeit zu beteiligen. Die Stadtverwaltung stellt daher nun im Rahmen einer Dialogveranstaltung die Planungen vor und möchte anschließend in eine Diskussion einsteigen, um Wünsche, Anregungen, aber auch Bedenken für den weiteren Planungsprozess aufzunehmen.

Video gibt Eindruck, wie Zukunft aussehen könnte

Um einen ungefähren Eindruck vermitteln zu können, hatte das Vermessungs- und Katasteramt nach der Fertigstellung des Entwurfs vor gut einem Jahr, eine der möglichen Varianten zur Umsetzung der Planungsidee in einem Animationsvideo dargestellt:

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