Lebensende & Sterben
Bei einem Todesfall stehen Angehörige in ihrer Trauer nicht nur vor tiefgreifenden und spirituellen Fragen. Es sind auch ganz praktische Fragen zu klären, die zunächst überwältigend erscheinen mögen. Die Stadt Dortmund informiert über die kommunalen Friedhöfe, verschiedene Grab- und Bestattungsarten und mehr. Zudem können Sie einige Anträge bei den
Weitere Formulare sowie Tabellen und Satzungen finden Sie hier:
Stadt Dortmund - Hauptfriedhof
Anschrift und Erreichbarkeit44143 Dortmund
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Montagbis und bis
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Dienstagbis und bis
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Mittwochbis und bis
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Donnerstagbis und bis
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Freitagbis
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SamstagGeschlossen
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SonntagGeschlossen
Die Friedhöfe Dortmund verwalten mit ca. 120 Mitarbeitern insgesamt 32 kommunale Friedhöfe mit einer Fläche von 333 ha.
Die Friedhöfe in Dortmund sollen der Bevölkerung nicht nur als Bestattungs- und Gedenkflächen, sondern auch als parkähnliche und landschaftlich bepflanzte Erholungsstätten zur Verfügung zu stehen.
Informationen zu Erd- und Feuerbestattungen.
Informationen zu verschiedenen Grabarten wie Wahl- oder Einzelgrab, pflegefrei oder mit Eigenpflege, anonym oder persönlich. Dabei wird unterschieden zwischen Gräbern für Sargbestattungen und solchen für Urnen- bzw. Aschebeisetzungen.
Die Stadt Dortmund betreibt seit 1924 ein Krematorium. Im Dezember 1999 erfolgte ein Neubau mit drei Einäscherungsöfen. Dieser ist eingebunden in die vorhandene Infrastruktur des Hauptfriedhofs. Hier werden jährlich über 5000 Einäscherungen durchgeführt.
Die Friedhöfe Dortmund sind bemüht, den vielfältigen Wünschen hinsichtlich der Grabgestaltung gerecht zu werden. Um dennoch bestimmte Regeln einhalten zu können, ist vor Errichtung eines Grabmals ein entsprechender Antrag bei der Friedhofsverwaltung zu stellen.
Es kommt immer wieder vor, dass die Bestattung Verstorbener von den Angehörigen nicht oder nicht rechtzeitig geregelt wird oder keine bestattungspflichtigen Angehörigen vorhanden sind, so dass das Ordnungsamt im Rahmen der Gefahrenabwehr die Bestattung der Leiche veranlassen muss.
Nachrichten
Unterm Motto „Care für Bürger von Mensch zu Mensch“ zeichnet Oberbürgermeister Thomas Westphal Ehrenamtsprojekte aus.
Bis zum 14. Juli haben Dortmunder Einrichtungen und Initiativen die Möglichkeit, sich für den Preis zu bewerben.
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