Friedhöfe Dortmund
Kommunales Friedhofs- und Bestattungswesen
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Wenn ein Mensch verstorben ist, stehen die Hinterbliebenen oft vor Fragen, die der Tod mit sich bringt. Unsere Internetseiten sollen Ihnen nachfolgend diese Fragen beantworten und den Kontakt zu unseren Berater*innen auf den Friedhöfen herstellen.
Darüber hinaus stellen wir Ihnen das
Neben verschiedenen
Die derzeitig gültigen Friedhofssatzungen finden Sie in der Rubrik
Aktuelle Informationen
150 Jahre Ostfriedhof
Der Ostfriedhof feiert Geburtstag
Feiern Sie mit am 26. April 2026 von 11:00 bis 17:00 Uhr
Am 01.04.1876 wurde Frau Katharina Charlotte Köcker bestattet. Es war die erste Beisetzung auf dem „Ostentotenhof“, dem zweiten Friedhof vor den Toren der Stadt, nachdem der „Westentotenhof“ seinen Kapazitätsgrenzen nahe gekommen war.
150 Jahre bewegte Geschichte(n) kann der Friedhof erzählen. Viele dieser Geschichten können Sie bei der Jubiläumsfeier im Rahmen zahlreicher Führungen zu unterschiedlichen Themen hören.
Nach der Eröffnungsrede durch Oberbürgermeister Alexander Kalouti runden ein ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt, Musikvorführungen in der Trauerhalle, Informationsstände verschiedener Einrichtungen sowie Kaffee und Kuchen das Programm ab.
Schauen Sie doch mal vorbei!
Das genaue Programm finden Sie
Informationen zu Bauarbeiten auf den Friedhöfen
Gemeinschaftsgräber auf dem Hauptfriedhof
Im Feld 42 entsteht durch die Auszubildenden der Friedhöfe Dortmund die erste Gemeinschaftsgrabanlage auf dem
Ihr Friedhofsplan wird digital
- Ab sofort steht Ihnen zu jedem städtischen Friedhof ein
digitaler Friedhofsplan zur Verfügung . - Wählen Sie Ihren Wunschfriedhof in der Klappliste aus.
- Über die "Suche nach Verstorbenen" finden Sie auf diesem Friedhof bestattete Menschen.
- Aktivieren Sie auf Ihrem Smartphone die gps-Funktion. Über das entsprechende Symbol in der Karte sehen Sie Ihren Standort und finden so spielend leicht zu der gesuchten Grabstätte.
- Klicken Sie in eine beliebige Grabstätte und erhalten Informationen dazu.
- Blaue Sterne kennzeichnen Informationen zu besonderen Grabstätten und Menschen.
Stadt Dortmund - Hauptfriedhof
Anschrift und Erreichbarkeit44143 Dortmund
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Montagbis und bis
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Dienstagbis und bis
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Mittwochbis und bis
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Donnerstagbis und bis
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Freitagbis
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SamstagGeschlossen
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SonntagGeschlossen
Die Kontaktmöglichkeiten der übrigen Friedhöfe finden Sie hier:
Fahrdienst
Kostenloser Fahrdienst auf dem Hauptfriedhof
Auf dem Hauptfriedhof steht allen Friedhofsbesuchern ein kostenloser Fahrdienst zu folgenden Zeiten zur Verfügung:
Montag - Donnerstag von 8:00 - 16:30 Uhr
Freitag von 8:00 - 15:30 Uhr
Moderne Elektrofahrzeuge bringen Sie, Ihre Pflanzen und Ihr Material von allen Eingängen oder auch vom Parkplatz zur Grabstätte und holen Sie dort wieder ab. Sie finden den Fahrdienst am Haupteingang "Am Gottesacker". Steigen Sie dort zu oder buchen Sie eine Fahrt unter
Fahrgenehmigungen
Private Fahrgenehmigungen für die städtischen Friedhöfe werden nur bei Vorlage eines Schwerbehindertenausweises mit dem Vermerk einer Gehbehinderung erteilt.
Übersicht der Friedhöfe
Der Dortmunder Hauptfriedhof ist mit ca. 112 ha einer der größten Friedhöfe Deutschlands und mit Abstand die größte Grünfläche Dortmunds.
Der gut 19 ha große Nordfriedhof wurde als vierter kommunaler Friedhof Dortmunds gegründet und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur ehemaligen Zeche Minister Stein.
Auf dem für historische Grabstätten bekannten Dortmunder Ostfriedhof lässt sich auf etwa 16 ha Fläche neben Kunst- und Stadtgeschichte auch ein Stück Erholung im Grünen in Dortmunds Innenstadtbezirk finden. Der Ostfriedhof gilt als einer der schönsten Friedhöfe Deutschlands.
Der Südfriedhof, in Hörweite des Signal-Iduna-Parks gelegen, zählt zu den ersten kommunalen Friedhöfen der Stadt und enthält viele historische Elemente.
Neben seiner Funktion als Ort von Beisetzung und Trauer bietet der Aplerbecker Friedhof mit seinen 15 ha Grünfläche seinen Besucher*innen Raum für Erholung.
Der Friedhof Aplerbeck-Mitte, früher Stadtteilfriedhof Aplerbeck, liegt nahe des Ortskerns und in unmittelbarer Nähe zum katholischen Friedhof.
Der Friedhof Bövinghausen zählt mit knapp 3,4 ha Größe zu den größeren der ehemaligen Dortmunder Stadtteilfriedhöfe.
Am nördlichen Rand des Friedhofs befindet sich eine große jüdische Abteilung, daneben der alte "Bauernfriedhof", auf dem große Dorstfelder Familien ihre letzte Ruhestätte haben.
Der alte Evinger Friedhof liegt direkt neben dem Nordfriedhof. Die 1,7 ha große Fläche ist heute eine beliebte Grünanlage. Beisetzungen finden dort nicht mehr statt.
Der Friedhof wurde 1878 als Waldfriedhof angelegt und zeichnet sich durch seine naturbelassene und friedliche Lage aus.
Der Friedhof Holzen liegt im gleichnamigen südlichen Vorort von Dortmund an der Stadtgrenze zu Schwerte.
Ein alter und dichter Baumbestand verleiht dem Friedhof inmitten einer relativ dichten Wohnbebauung seinen besonderen Charakter, der ihn dadurch auch als Bestattungsort für Haingräber geeignet macht.
Den Friedhof Huckarde kennzeichnet ein besonderes Gestaltungsmerkmal: von Ost nach West durchzieht ihn eine durchgängige Rasenfläche mit Alleebäumen.
Der großzügig angelegte Friedhof Kemminghausen verfügt über einen alten Baumbestand mit vielen Obstbaumgrabfeldern auf etwa 16,5 ha Fläche.
Trotz seiner Nähe zu dem relativ neuen Friedhof Wischlingen erfreut sich der Kirchlinder Friedhof ungebrochener Beliebtheit in der Bevölkerung als Bestattungsort und Grünanlage.
Mit seiner Größe von 0,9 ha zählt der Friedhof Kley zu den kleinsten Dortmunder Friedhöfen.
Der Friedhof Körne liegt zwischen dem großen Haupt- und dem historisch bedeutsamen Ostfriedhof.
In der früher vom Bergbau geprägten Region bildet der Friedhof Lindenhorst einen Ruhepol inmitten der mitunter hektischen Betriebsamkeit, die vor allem am Wochenende von emsigen Kleingärtner*innen versprüht wird.
Der Friedhof dient, nahe dem Ortskern gelegen, mit seinem altem Baumbestand und Grabmalen aus der Jahrhundertwende als wichtiger Erholungsort für Anwohner*innen und bietet Lebensraum für Tiere und Pflanzen.
Durch den alten hohen Baumbestand bietet der Martener Friedhof seinen Besucher*innen neben seiner Funktion als Trauerort einen hochwertigen Erholungsraum. Darüber hinaus stellt er einen wichtigen Lebensraum für Tiere - insbesondere heimische Singvögel - und Pflanzen dar.
Der Friedhof Mengede liegt ruhig zwischen der Mengeder Heide und dem heute renaturierten Emscherlauf am nordöstlichen Stadtrand.
Der Friedhof Menglinghausen erstreckt sich seit 1960 mit einem großen Baumbestand auf 15 ha Fläche über einen sanften Hügel westlich von Hombruch und bietet am Waldrand einen schönen Ausblick in die Landschaft.
Der Friedhof Oespel liegt am westlichen Stadtrand im noch von alten Bauernhöfen geprägten Vorort.
Durch den noch relativ jungen Baumbestand und die formale und geradlinige Gestaltung wirkt die seit 1964 bestehende Anlage hell und freundlich und bietet mit ihren Gehölzen und der Wildwiese im Südosten einen Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten.
Der Friedhof Schüren bietet ruhesuchenden Radler*innen mit seiner prägenden Lindenallee, die die Anlage fast in ihrer gesamten Ausdehnung durchzieht und der Lage unmittelbar am Emscher-Radweg eine Möglichkeit der Rast.
Am Waldrand, im äußersten Dortmunder Süden gelegen, fügt sich der Friedhof Schüren mit seinen zahlreichen alten Bäumen und Rhododendronbüschen natürlich in die Umgebung ein.
Der Friedhof Sölde zieht sich als langes, schmales Band von der Sölder Straße Richtung Westen. Der durchgehende Hauptweg ist gesäumt von Linden.
Der Friedhof Wambel ist mit 0,7 ha der kleinste städtische Friedhof Dortmunds auf dem, trotz seiner Nähe zum Hauptfriedhof, noch Beisetzungen stattfinden.
Der rund 9 ha große Friedhof Wellinghofen bietet seit 1956 mit seinem hohen Baumbestand und der Talwiese als dauerhafte Grünfläche einen parkartigen Ort der Erholung und stellt einen wichtigen Lebensraum für Pflanzen und Tiere dar.
Der Friedhof Westerfilde bietet am nordwestlichen Stadtrand, umgeben von Feldern und Waldflächen, einen wunderbaren Blick auf die Stadt.
Der etwa 7 ha große kommunale Friedhof Wickede grenzt direkt an den evangelischen Friedhof und bietet mit seinen großen, alten Bäumen einen wertvollen Erholungsraum.
In direkter Nachbarschaft zum Revierpark bietet der Friedhof Wischlingen auf etwa 9 ha Fläche mit kleinen Plätzen und Aufenthaltsorten Raum für Begegnung und ruhige Erholung. Neben seiner Funktion als Beisetzungs- und Trauerort spielt er außerdem eine wichtige Rolle im Biotopverbund.
Veranstaltungen
Südfriedhof
Stadtspaziergang: Südfriedhof
Naturmuseum Dortmund
Tag der biologischen Vielfalt am Naturmuseum Dortmund
Ostfriedhof
Stadtspaziergang: Ostfriedhof
Nordfriedhof
Der Totenhof des Nordens - Friedhof der ArbeiterNachrichten
Ein faszinierender Ort mit bewegter Geschichte: Auf dem Ostfriedhof fand am 1. April 1876, vor 150 Jahren, die erste Beisetzung statt. Damals sprachen die Menschen noch vom „Ostentotenhof“. Seitdem hat sich auf dem Ostfriedhof vieles verändert, aber seine Aufgabe ist geblieben: Er bietet Raum für würdige Bestattungen und Ruhe, um zu trauern. Gleichzeitig ist er auch ein lebendiger Teil der Stadt - das zeigt eine große öffentliche Feier am Sonntag, 26. April.
Die Nachfrage nach Alternativen zur klassischen Erdbestattung steigt seit vielen Jahren kontinuierlich. Auch die Dortmunderinnen und Dortmunder können auf den 32 städtischen Friedhöfen aus einem immer weiter wachsenden Angebot wählen. Auf dem Hauptfriedhof gibt es jetzt ein neues Haingrabfeld. Es vereint Waldatmosphäre mit zentraler Lage.
Trotz der bevorstehenden Feiertage bleiben viele Stellen bei der Dortmunder Stadtverwaltung auch über den Jahreswechsel erreichbar. Wer die ruhigen Tage nutzen möchte, um wichtige Dinge oder vielleicht Aufgeschobenes bei der Stadt zu erledigen, hat viele Möglichkeiten. Die Tage „zwischen den Jahren“ sowie der 2. Januar sind Betriebsferien.
Am Sonntag, 16. November, gedenkt die Stadt Dortmund beim Volkstrauertag der Opfer von Krieg, Gewalt und Terror. Die zentrale Gedenkstunde findet am Mahnmal für die deutschen Kriegstoten sowie am Mahnmal für die sowjetischen Kriegstoten auf dem Hauptfriedhof statt.
Am Wochenende haben Unbekannte das kupferne Dach des denkmalgeschützten Mausoleums der Familie Wulff abgebaut und entwendet. Die Friedhofsverwaltung hat den Diebstahl angezeigt und bittet nun um Zeugenhinweise an die Polizei.
Auf dem städtischen Friedhof in Dortmund-Marten am Martener Hellweg beginnen im März 2026 Arbeiten zur Räumung mehrerer Reihengrabfelder. Die Ruhezeiten der dort bestatteten Personen sind abgelaufen.
Friedhöfe sind Orte des Trauerns, des Erinnerns. Aber sie nehmen Besucher*innen auch mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Eine neue Datenbank ermöglicht jetzt interessante Online-Recherchen zu den einzelnen Gräbern – zur eigenen Familie genauso wie zu berühmten Persönlichkeiten.
Am Sonntag, 25. Mai, lohnt sich ein Ausflug zum Naturmuseum. Denn dann gibt es ordentlich Programm zum Tag der Biologischen Vielfalt. Umweltamt, Grünflächenamt und die Friedhöfe der Stadt Dortmund laden gemeinsam mit dem Museum dazu ein.
Ein externer Wirtschaftsprüfer bestätigt den Friedhöfen Dortmund eine „ordentliche Wirtschaftsführung“. Auch das Wirtschaftsjahr 2024 lief besser als erwartet.
Eine muslimische Bestattung hat ihre eigenen Rituale und Traditionen. Um ihnen Rechnung zu tragen, hat das muslimische Grabfeld auf dem Hauptfriedhof nun eine wichtige Erweiterung bekommen. Am Freitag, 9. Mai, wurde sie bei einer Feier vorgestellt.
Kinder, die den Weg ins Leben nicht gefunden haben oder in den ersten Lebensjahren gestorben sind, können auf dem Sternenkinderfeld auf dem Hauptfriedhof beerdigt werden. So haben die Angehörigen einen Ort des Gedenkens an ihr verstorbenes Familienmitglied. Mit Mitteln der Bezirksvertretung Brackel wurde das Feld nun verschönert.
Seit fast zwei Jahren gibt es den neuen Rad- und Fußweg zwischen B1 und Hauptfriedhof. Teilweise verläuft er über den Friedhof. Weil an diesem Ort besondere Rücksicht auf Fußgänger*innen nötig ist, gibt es neue Markierungen.
Rosenmontag herrscht auch in Dortmund närrisches Treiben. Die Stadtverwaltung schließt deshalb früher.
1.405 Menschen wurden im vergangenen Jahr anonym auf den städtischen Friedhöfen beigesetzt. Für einige Hinterbliebene wird das Trauern dadurch erschwert. Viele wünschen sich eine individuelle Anlaufstelle.
Bei einer muslimischen Bestattung gibt es Unterschiede im Vergleich z.B. zu einer christlichen. Um den speziellen Anforderungen Rechnung zu tragen, bekommt das muslimische Grabfeld auf dem Hauptfriedhof nun eine wichtige Erweiterung.
Services
Informationen für Bestatter*innen: In der Bestatterauskunft erhalten Sie Einsicht zu Einäscherungen. Mehr Details dazu finden Sie hier.
Wir informieren Sie über Bestattungen in Dortmund: Details zu Erdbestattung & Feuerbestattung sowie zur Grabstätten Auswahl & mehr finden Sie hier.
Zuständig für Leichenpass-Ausstellungen sind die Friedhöfe Dortmund. Diesen benötigen Sie zur Leichen-Beförderung über die Landesgrenze. Details hier.
Informationen zu Aus- bzw. Umbettungen gemäß des Gesetzes über das Friedhofs- & Bestattungswesen (Bestattungsgesetz - BestG NRW) finden Sie hier.