Spezialeinheiten
Logistik
Bei der Tätigkeit in der Spezialeinheit Logistik (SE-Log) handelt es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr in enger Zusammenarbeit mit den technischen Bereichen der Berufsfeuerwehr. Besonders im Rahmen von Großeinsatzlagen, Katastrophen und vergleichbaren Herausforderungen für die Stadtverwaltung, gewinnt die SE-Log zunehmend an Bedeutung.
Die Löschzüge 26 Lanstrop (Teileinheit SE-Log Nord) und 13 Berghofen (Teileinheit SE-Log Süd) bilden gemeinsam die Spezialeinheit Logistik der Feuerwehr Dortmund. Die beiden Komponenten können jedoch auch unabhängig voneinander eingesetzt werden. Die SE-Log unterstützt bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Einsätzen.
Zu den Aufgaben gehören das Beschaffen und der Transport von Einsatz- und Verbrauchsmaterial. An der Einsatzstelle erfolgt zudem die Unterstützung bei der Inbetriebnahme des Einsatzmaterials sowie ggf. der Nachschub von Verbrauchsmitteln. Die SE-Log kann jederzeit auf die Materialien der Alarmlager der Feuerwehr Dortmund zugreifen. Bei vorgeplanten Lagen (insbesondere Stabs-, Großeinsatzlagen und Katastrophen) kann in Absprache auch Material aus den Logistiklagern bereitgestellt werden.
Zum Einsatzspektrum zählen z. B.:
- Lagerlogistik
- Transportlogistik (Material/Geräte und Verpflegung)
- Transport und Betrieb der mobilen Tankstelle
- Transport und Unterstützung beim Aufbau des AB-Notstrom
- Logistik und Aufbau von Behelfseinrichtungen
- Unterstützung beim Herstellen von Bereitstellungs- und Verfügungsräumen
- Durchführung von Transportlogistik für überörtliche Hilfe
Um den Einsatzanforderungen stets gewachsen zu sein, führen die Teileinheiten der SE-Log regelmäßig Fortbildungs- und Übungsmaßnahmen durch.
Zur Optimierung der Schnittstellen „Bereitstellung von Geräten und/oder Material“ und „Versorgung/Einsatzverpflegung“ finden in regelmäßigen Abständen gemeinsame Übungen zwischen der SE-Log und der SE-V, bei Bedarf unter Beteiligung der Einheiten der Berufsfeuerwehr, statt.
Aus- und Fortbildung
Für die Aus- und Fortbildung für die Tätigkeit in der SE-Log gelten folgende Parameter:
- Aufnahme und Ausbildung der Kamerad*innen für die SE-Log erfolgt auf Anforderung durch die Löschzugleitungen 13 und 26
- Ausbildung in Kooperation zwischen 37/5 Aus- und Fortbildung, Freiwillige Feuerwehr und 37/3 Gefahrenabwehr und Technik
- Zusatzausbildungen (z. B. „Gabelstaplerschein“, Seminar Ladungssicherheit auf Straßenfahrzeugen, Unterweisung auf Wechselladerfahrzeugen, Abrollbehältern und Anhängern)
- Umgang mit den Modulen Mobile Tankstelle, AB-Notstrom etc.
- Regelmäßige Übungs- und Fortbildungsmaßnahmen
Die Spezialeinheit Höhenrettung der Feuerwehr Dortmund hat ca. 30 Mitglieder mit der Sonderausbildung "Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen".
Informationen des Projekts "TeamUP" vom Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.
Die Feuer- und Rettungswache 6 ist eine Grundschutzwache.
Informationen zur Ausbildung zum/zur Brandmeister*in bei der Feuerwehr Dortmund.
Karrieremöglichkeiten der Feuerwehr Dortmund, aktuelle Ausbildungs- und Fortbildungsangebote sowie ein Überblick über die Tätigkeitsfelder.
Die Feuer- und Rettungswache 2 der Feuerwehr Dortmund wurde im Jahr 1978 in den Dienst gestellt. Vorher war die Wache an der Münsterstraße ansässig.
Im Zusammenhang mit dem komplexen Themenfeld Brandschutz gibt es zahlreiche Fragestellungen, die an die Feuerwehr herangetragen werden.
Der Fachbereich 37/2 der Feuerwehr Dortmund ist für Gefahrenabwehr sowie die Einsatzorganisation zuständig.
Die Wasserrettung umfasst Hilfemaßnahmen bei Bade-, Boots- und Eisunfällen und wird von der Feuerwehr Dortmund in der Spezialeinheit durchgeführt.
Gerade zur Weihnachtszeit muss die Feuerwehr oft zu Bränden ausrücken. Damit Sie hiervon verschont bleiben, wurden hier Tipps zusammengestellt.
Informationen zum Ausbildungsverlauf der Brandmeisterausbildung bei der Feuerwehr Dortmund.
Die Feuer- und Rettungswache 3 der Feuerwehr Dortmund wurde im Jahr 1999 an ihrem jetzigen Standort in Betrieb genommen.
Die Spezialeinheit Atemschutz (SE-A) sorgt dafür, dass die Einsatzkräfte vor Ort keine "dicke Luft" atmen müssen.
Die Feuer- und Rettungswache 5 - meist knapp „Westwache“ genannt - ist eine Grundschutzwache und Rettungswagen-Standort.
Das Projekt ADLeR soll für Menschen mit Behinderungen und alten Menschen mehr Sicherheit und größere Selbstbestimmung im Alltag ermöglichen.