Berufsfeuerwehr
Arbeitsschutz- und Qualitätsmanagement
Das Team der Stabsstelle Arbeitsschutz- und Qualitätsmanagement beschäftigt sich mit Aufgaben und Fragen rund um die Themen Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und Qualität. Die Stabsstelle ist dabei direkt dem Direktor der Feuerwehr zugeordnet und steht den Angehörigen der Feuerwehr als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Arbeitsschutz
Die Sicherheit und die Gesundheit der rund 1.100 Beschäftigten der Berufsfeuerwehr und der rund 1.300 Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr während der Ausübung ihrer beruflichen bzw. ehrenamtlichen Tätigkeit zu bewahren, hat oberste Priorität. Hierzu gehört vor allem der Schutz vor Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen. Durch präventive Maßnahmen sollen arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen und Berufskrankheiten verhindert werden.
In diesem Bereich sind die Fachkräfte für Arbeitssicherheit tätig. Sie haben unter anderem die Aufgabe, den Direktor der Feuerwehr und die für den Arbeitsschutz verantwortlichen Personen in allen Fragen der Arbeitssicherheit, einschließlich der menschengerechten Gestaltung der Arbeit, zu unterstützen, zu beraten und zu schulen. Daneben führen sie Sicherheitsbegehungen der rund 30 Standorte der Feuerwehr Dortmund durch und sind Ansprechpartner für das Themenfeld Gefährdungsbeurteilungen. Sie beobachten und analysieren Arbeitsunfälle und entwickeln Maßnahmen, um künftige Gefahren abzuwenden.
Qualitätsmanagement
Das sich im Aufbau befindliche Qualitätsmanagement der Feuerwehr Dortmund hat zum Ziel, Prozess-, Arbeits-, und Ergebnisqualität effektiv und effizient zu gestalten. Das Qualitätsmanagement stellt eine wichtige Grundlage für den Erfolg und die Nachhaltigkeit von Prozessen dar.
Die rund 160.000 Fahrzeugbewegungen des Einsatzgeschehens von Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätzen gilt es kontinuierlich auszuwerten und zu analysieren, um diese u.a. für künftige Bedarfsplanungen nutzen zu können. Die Innenrevision bewertet mit einem strukturierten und zielgerichteten Ansatz die Effektivität des internen Kontrollsystems und des Risikomanagements. Außerdem trägt sie dazu bei, dass durch punktuelle Kontrolle, Prozesse verbessert werden können.
Feuerwehr Dortmund – Arbeitsschutz- und Qualitätsmanagement
Anschrift und Erreichbarkeit44147 Dortmund
Kontakt
Kontakt
Die Berufsfeuerwehr Dortmund unterhält ein leistungsstarkes Feuerlöschboot für Einsätze auf dem Dortmund-Ems-Kanal und im Dortmunder Hafen.
Die Feuerwehr Dortmund informiert über das dreistufige Warnkonzept bei Katastrophenfällen.
Damit Sie in diesem Jahr das Brauchtumsfeuer genießen können, ohne den Feuerwehr-Notruf 112 zu wählen, gibt die Feuerwehr Dortmund einige Tipps.
Die Dortmunder Feuerwehr sorgt, gemeinsam mit den Hilfsorganisationen, für eine Versorgung der Bevölkerung mit Angeboten des Rettungsdienstes.
Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den Standorten der Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Spezialeinheit Atemschutz (SE-A) sorgt dafür, dass die Einsatzkräfte vor Ort keine "dicke Luft" atmen müssen.
Die Stadt Dortmund plant zusammen mit der Stadt Hagen und dem Kreis Unna einen „Telenotarztstandort“ zu etablieren.
Informationen des Projekts "Simpel²" vom Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.
Die Spezialeinheit Höhenrettung der Feuerwehr Dortmund hat ca. 30 Mitglieder mit der Sonderausbildung "Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen".
In bestimmten Fällen ist es sinnvoll, das therapiefreie Intervall so kurz wie möglich zu halten. Hier ergänzen First Responder die Rettungskette.
Der jüngste Löschzug der Feuerwehr Dortmund wurde erst 1996 zur besseren Sicherstellung des Brandschutzes im Dortmunder Norden gegründet.
Die Spezialeinheit Bergung (SE-B) ist schon seit den 50er Jahren bei der Feuerwehr Dortmund und damit die älteste Spezialeinheit der Feuerwehr.
Der Fachbereich 37/2 der Feuerwehr Dortmund ist für Gefahrenabwehr sowie die Einsatzorganisation zuständig.
Informationen des Projekts "TeamUP" vom Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.
Die Feuer- und Rettungswache 2 der Feuerwehr Dortmund wurde im Jahr 1978 in den Dienst gestellt. Vorher war die Wache an der Münsterstraße ansässig.