Umweltamt
Osterfeuer
An den Ostertagen steigen die
Osterfeuer dürfen nicht von Privatpersonen veranstaltet werden. Nur Vereine und größere Organisationen dürfen ein Osterfeuer durchführen. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltung öffentlich zugänglich ist.
Osterfeuer sind sogenannte Brauchtumsfeuer und müssen in Dortmund beim Umweltamt angezeigt werden.
Was müssen Sie beim Abbrennen eines Osterfeuers beachten?
Achten Sie darauf, dass das Feuer nicht auf Gebäude, Bäume, Wallhecken oder andere angrenzende Flächen übergreifen kann. Vermeiden Sie außerdem erhebliche Belästigungen der Nachbarschaft, zum Beispiel durch Rauch oder Funkenflug. Berücksichtigen Sie dabei insbesondere die Windstärke und die Windrichtung.
Zum Schutz von Tieren müssen Sie den aufgeschichteten Brennstapel am Tag des Abbrennens vollständig umschichten.
Als Brennmaterial dürfen Sie ausschließlich trockene pflanzliche Rückstände wie Hecken- und Baumschnitt, Schlagabraum und Schnittholz sowie unbehandeltes Holz verwenden. Handelsübliche Anzünder dürfen Sie nicht verwenden.
Weitere Vorgaben finden Sie in der
Wenn Sie gegen die Vorgaben verstoßen, handeln Sie ordnungswidrig. In diesem Fall kann ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro verhängt werden.
Wie zeige ich ein Osterfeuer an?
Wenn Sie ein Osterfeuer durchführen möchten, müssen Sie es als Veranstalter*in beim Umweltamt schriftlich anmelden. Dafür nutzen Sie bitte das Formular, das im
Das Umweltamt begrüßt es, wenn auf die Durchführung von Osterfeuern verzichtet wird. Wenn Sie ein Osterfeuer durchführen möchten, bitten wir Sie zu prüfen, ob dieses möglichst klein gehalten und beispielsweise auf ein symbolisches Feuer beschränkt werden kann. Auf diese Weise kann die Tradition des Osterfeuers gewahrt und gleichzeitig die mit der Durchführung verbundene Umweltbelastung reduziert werden.
Zum Thema
Der Antrag "Osterfeuer" steht zum Download im
Erfahren Sie, wie die Bebauung und Urbanisierung das Stadtklima beeinflussen und welche Auswirkungen dies auf die Gesundheit und Umwelt hat.
Im Projekt "Grün verbindet – Coole Wege für Westerfilde & Bodelschwingh" pflanzt die Stadt Dortmund 100 Bäume an zwei Straßen – zum Teil in Vorgärten
Industrielle Abwärmenutzung in der Energiewende: Effiziente CO2-Reduktion durch Wärmerückgewinnung. Technologien, Dortmunds Maßnahmen und Erfolge.
Dachbegrünungen sollen in Dortmund Normalität werden. Erfahren Sie mehr zum Thema und den geplanten Maßnahmen. Kontaktdetails finden Sie hier.
Informationen rund um das Projekt: Machbarschaft Borsig11 e.V. | Youngsters, zur Erfüllung des vierten Ziels: Hochwertige Bildung.
Informationen zur P+R-Anlage Kley im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.
Informationen rund um das Projekt: Quartiersmanagement Nordstadt, zur Erfüllung des zehnten Ziels: Weniger Ungleichheiten.
Informationen rund um das Projekt: 7000 Schmetterlinge, zur Erfüllung des vierten Ziels: Hochwertige Bildung.
Bioenergie als Schlüssel zur Energiewende: Beitrag zur Strom, Wärme und Kraftstoffproduktion. CO2-Reduktion und nachhaltige Energieversorgung.
Informationen zum H2-Klimaschutznetzwerk des RVR, dem sich die Stadt Dortmund als eine von 53 Kommunen in der Metropole Ruhr angeschlossen hat.
Das Grünflächenamt beteiligt sich an "Ökoprofit 2018", einem ganzheitlichen Umweltschutz-Beratungsprogramm, das bereits 1998 ins Leben gerufen wurde.
Informationen zum Klimastadtvertrag der EU-Mission "100 klimaneutrale und intelligente Städte".
Eine Übersicht zur unterschiedlichen Radverkehrsprojekten sowie Fahrradstraßen in der Stadt Dortmund.
Informationen zu den Wegen der Nachhaltigkeit der Dortmunder Initiativen.
Informationen rund um das Projekt: "Kommende Dortmund", eine Initiative der Wege zur Nachhaltigkeit.