Umwelt, Nachhaltigkeit & Klimaschutz
Klimaschutz besitzt in Dortmund höchste Priorität, Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung der Stadt. Dortmund setzt auf den Ausbau Erneuerbarer Energien, trifft Maßnahmen zur Luftreinhaltung und bietet Förderprogramme und Energieberatung für Bürger*innen. Ein wichtiger Schritt in Richtung der Dortmunder Energiewende ist beispielsweise die Wärmewende für Dortmund.
Übersicht
Die biologische Vielfalt in Dortmund ist bedroht. Zahlreiche Ökosysteme sowie Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet. Den Verlust der Arten und Lebensräume zu stoppen, ist deshalb eine zentrale Aufgabe des Umweltamtes der Stadt Dortmund.
Eine Übersicht zur EU-Mission "100 klimaneutrale und intelligente Städte" in der Stadt Dortmund.
Alle Informationen zum Thema Regenwasser: Das Ableiten als Eigentümer, Gewässerumgestaltung, Umgang mit Starkregen und alles zum natürlichen Wasserkreislauf.
Klimaschutz und der Ausbau neuer Energien gehören zu den wichtigsten modernen Aspekten einer Großstadt wie Dortmund. Dabei spielen sowohl technische Innovationen, eine vorausschauende Planung und die Beteiligung von Unternehmen und Bürger*innen eine wichtige Rolle.
Luftschadstoffe, Lärm und Emissionen beeinflussen Klima und Gesundheit unmittelbar und erfordern eine kontinuierliche Beobachtung sowie gezielte Maßnahmen zur Vorsorge und Verbesserung.
Naturschutz in den Dortmunder Grünflächen leistet einen wesentlichen Beitrag zu nachhaltigem Klimaschutz und damit zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt.
Einen Überblick über die Umsetzung nachhaltiger Entwicklung gibt der Nachhaltigkeitsbericht der Stadt Dortmund. Inhaltlich deckt der Bericht verschiedene Handlungsfelder einer nachhaltigen Kommunalentwicklung sowie Steuerungskriterien ab.
In den 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung geht es darum, für gemeinsame Anliegen und öffentliche Güter auch gemeinsam Sorge zu tragen, z.B. für das Klima, die biologische Vielfalt, das Wasser und den Boden.
Nachhaltigkeit praktisch in Dortmund entdecken – das ist möglich beim Projekt „Wege zur Nachhaltigkeit“.
Zwei Wettbewerbe für Jung und Alt, sich für die Natur und Umwelt zu engagieren: Dortmunder Umweltpreis und Ameisenfonds. Hier mehr erfahren.
Die Veranstaltungsreihe "Science after Work" des Naturmuseums, des Tierschutzzentrums, des Zoos Dortmund, des Rombergparks und des Westfalenparks.
Nachrichten
Die Pop-Up-IGA im Welthaus Dortmund im Rosental bietet bis Ende Dezember Raum für Natur, Nachhaltigkeit, Bildung und Begegnung und lädt zum Staunen und Mitmachen ein. In diesem Monat kann man Pilze für den Zukunftsgarten töpfern, Neues über lebendige Vorgärten erfahren und Details zu den gärtnerischen Ausstellungen bei der IGA 2027 bekommen.
Der Forstbetrieb hat wieder mit den Herbst-Winter-Waldarbeiten begonnen. Dabei werden noch im November in verschiedenen Bereichen des Stadtwaldes auch Bäume gefällt. Die betroffenen Abschnitte werden während der Arbeiten kurzfristig gesperrt. Die Arbeiten dienen der Pflege und Entwicklung der Waldbestände sowie der Verkehrssicherheit.
Das Tiefbauamt setzt aus dem Lärmschutzplan der Stadt in den kommenden Wochen weitere Temporeduzierungen auf Dortmunder Hauptstraßen um.
Die Pop-Up-IGA im Welthaus Dortmund im Rosental bietet bis Ende Dezember Raum für Natur, Nachhaltigkeit, Bildung und Begegnung und lädt zum Staunen und Mitmachen ein. Bis Ende Oktober ist die Ausstellung „Klimaresilienz & Biodiversität – Von der Krise zur Lösung“ zu Gast und am 30. Oktober startet ein Herbst- und Halloweenfest.
Die Stadt Dortmund hat zwölf Betriebe für ihren Einsatz für Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet. In der 14. ÖKOPROFIT®-Runde haben sie 85 Verbesserungen erarbeitet. Zusammen sparen sie jährlich rund 250.000 Euro.
Der Countdown für einen besonderen Sommer im Ruhrgebiet läuft: Ab sofort sind Tagestickets für die Internationale Gartenausstellung 2027 erhältlich. Vom 23. April bis 17. Oktober kommenden Jahres lädt die Region Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus ein, das Ruhrgebiet neu zu entdecken.
Was bedeutet die Energiewende eigentlich für Menschen, die zur Miete wohnen? Viele wissen inzwischen, dass sie mit einem Steckersolargerät eigenen Sonnenstrom auf dem Balkon erzeugen können. Doch neue Heizsysteme und die gesetzlichen Vorgaben werfen Fragen nach Kosten, Rechten und Pflichten auf. Die Klimaagentur der Stadt Dortmund informiert deshalb in zwei kostenfreien Vorträgen gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW und der VHS Dortmund über die Möglichkeiten für Mieter*innen.
Die Stadt Dortmund hat bislang 92 neue, smarte Abfallbehälter aufgestellt. Sie stehen in Grünanlagen und im Zoo. Die modernen Behälter schlucken mehr Müll als die Vorgängermodelle und messen ihren Füllstand automatisch mit eingebauten Sensoren.
Wie können kleine Grünflächen das Leben in dicht bebauten Stadtquartieren verbessern und zugleich Städte besser gegen die Folgen des Klimawandels wappnen? Damit hat sich eine achtköpfige Delegation aus Dortmund bei einem Fachaustausch in der türkischen Partnerstadt Trabzon beschäftigt. Vom 28. September bis 2. Oktober besuchte sie verschiedene mögliche Standorte für sogenannte „Pocket Parks“ – kleine, öffentlich zugängliche Grün- und Aufenthaltsflächen.
Warum kaufen Menschen Dinge, die sie nur selten brauchen, statt sie zu leihen oder zu teilen? Eine Ideenwerkstatt am Mittwoch, 28. Oktober, lädt Dortmunder Bürger*innen dazu ein, über solche Fragen zu diskutieren und neue Ideen für den Alltag zu entwickeln.
Äpfel, Birnen, Pflaumen und andere Früchte wachsen auf zahlreichen städtischen Streuobstwiesen in Dortmund. Wer beim Spaziergang etwas Obst probieren oder eine kleine Menge mit nach Hause nehmen möchte, darf dies grundsätzlich tun. Das Umweltamt bittet dabei um einen sorgsamen Umgang mit den Bäumen und den wertvollen Lebensräumen.
Die Stadt Dortmund setzt sich schon lange aktiv für den Schutz der biologischen Vielfalt ein. Jetzt legt das Umweltamt eine Strategie vor, die vorhandene und neue Ansätze bündelt, Schwerpunkte setzt und Aufgaben nennt.
Bio-Kartoffeln aus der Region kommen in Dortmunder Kitas auf den Tisch. Eine Aktionswoche vor dem EU-Bio-Tag am 23. September zeigt, wie regionale Lebensmittel ihren Weg in die Gemeinschaftsverpflegung finden – und warum davon Kinder und Landwirtschaft profitieren.
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