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Feuerwehr und Rettungsdienst

50 Jahre gemeinsam: Rettungsdienst in Dortmund feiert Jubiläum

Seit 50 Jahren gibt es den Rettungsdienstverbund Dortmund. Am 1. April 1976 starteten der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Feuerwehr Dortmund, die Johanniter Unfallhilfe (JUH) und der Malteser Hilfsdienst (MHD), um die Notfallrettung, den Krankentransport und die Einsatzführung in Dortmund gemeinsam sicherzustellen. Heute fahren sie pro Jahr im Stadtgebiet rund 145.000 Einsätze.

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Gemeinsamer Dortmunder Rettungsdienst ist seit 50 Jahren im Einsatz.

Was einst als organisatorischer Zusammenschluss begann, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem starken Team entwickelt, das die Dortmunder Bevölkerung zuverlässig unterstützt.
Seit 1976 hat sich viel verändert: Damals standen für die gesamte Stadt acht Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug bereit. Heute sind es 35 Rettungswagen und sechs Notarztfahrzeuge. Auch gesetzliche Vorgaben zu Hygiene, Arbeitssicherheit und komplexere Einsätze haben die Entwicklung vorangetrieben. Die stetige technische Weiterentwicklung der Medizingeräte ist heute ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik vor Ort.

Besondere Rettungsmittel ergänzen die Standardflotte: Ein Intensiv-Transportwagen verlegt intensivpflichtige Patientinnen und Patienten sicher zwischen Kliniken, und ein Kindernotarztwagen ist speziell für Einsätze mit Kindern und Säuglingen vorgesehen – deutschlandweit gibt es nur zwei solcher Fahrzeuge. Seit dem vergangenen Jahr ist zudem ein Intensiv-Hubschrauber fest im Dortmunder Rettungsdienst im Einsatz und am Flughafen stationiert.

Bild: Feuerwehr Dortmund
Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes im Jahr 1975.
Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes im Jahr 1975.
Bild: Feuerwehr Dortmund

Ausbildung auf höchstem Niveau

Bild: Feuerwehr Dortmund
Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes im Jahr 2000.
Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes im Jahr 2000.
Bild: Feuerwehr Dortmund

Auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden hat sich stark verändert: Aus der damals 520-stündigen Rettungssanitäterweiterbildung wurde 1989 der zweijährige Beruf des Rettungsassistenten, der 2014 durch die dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter ersetzt wurde. Diese Ausbildung erlaubt den Retterinnen und Rettern, weitreichende Maßnahmen durchzuführen und bestimmte Medikamente zu verabreichen. Gemeinsame Übungen und Überprüfungen stärken die Zusammenarbeit und sichern eine qualitativ hochwertige Hilfeleistung.

Partner in Hilfe und Schutz

Der Rettungsdienstverbund und seine Partner stellen nicht nur die Notfallversorgung in Dortmund sicher, sondern sind auch ein wichtiger Teil des Bevölkerungsschutzes. Dank der guten Ausbildung und engen Kooperation kann Hilfe schnell auch über die Stadtgrenzen hinaus geleistet werden, eingebunden in die Konzepte des Landes Nordrhein-Westfalen.

50 Jahre Rettungsdienstverbund Dortmund – ein halbes Jahrhundert Erfahrung, Technik und Engagement für die Menschen der Stadt.

Rettung & Hilfe in Dortmund

Bild: Feuerwehr Dortmund
Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes im Jahr 2025.
Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes im Jahr 2025.
Bild: Feuerwehr Dortmund

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Gesundheit & Pflege

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