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IGA 2027

Die Welt zu Gast bei Garten-Freunden in Dortmund – jetzt mitmachen!

Die Dortmunder*innen können bald Teil der Internationalen Gartenausstellung werden. Sie beginnt zwar erst 2027, aber schon jetzt kann man sich mit dem eigenen Garten oder grünen Projekten anmelden. Das funktioniert über eine neue Online-Plattform. Motto: Mein Garten, meine IGA.

Alle Dortmunder*innen mit einem Garten, alle Vereine, grüne Initiativen, auch Kitas oder Schulen können sich auf der Plattform registrieren und ihre Oase, ihr Projekt mit Bildern, Videos und Texten vorstellen: meingarten.iga2027.ruhr . Die Plattform will aber mehr sein als nur ein virtueller Showroom. Sie will den Austausch fördern und vernetzen, zu neuen Ideen inspirieren, gemeinschaftliche Projekte anstoßen. Eine Art Garten-Social-Media-Angebot für das ganze Ruhrgebiet. dortmund.de/iga2027 .

Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Motiv aus dem Gemeinschaftsgarten beim TSC Eintracht - gefördert durch Querbeet.
Der Gemeinschaftsgarten beim TSC Eintracht wird gefördert durch das Projekt Querbeet.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck

Im Jahr 2027 können die Besucher*innen der IGA die Plattform dann wie einen Reiseführer für ihre Entdeckungstouren durchs Ruhrgebiet nutzen. So kann die Gartenausstellung in jedem Garten stattfinden.

Ob Färbergarten auf dem Schulhof, begrüntes Dach, blühender Hinterhof, Obstwiese, Gemeinschaftsgarten mit Hängematte, nachhaltiger Vorgarten eines Unternehmens, Balkon oder Kleingarten mit schwarz-gelbem BVB-Look: All diese Plätze können 2027 zu Orten für Begegnungen und gegenseitige Inspiration werden, und schon vor der IGA soll es Wanderungen und Radtouren von Garten zu Garten geben.

Das Ziel: Die grünste Industrieregion der Welt werden

Das Team hinter der IGA und die beteiligten Städte laden alle Bürger*innen ein, mitzuwirken und zu zeigen, was das Ruhrgebiet lebenswert macht.

Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Gemeinschaftsgarten an der Bleichmärsch in der Nordstadt, der durch Querbeet gefördert wird.
Gemeinschaftsgarten an der Bleichmärsch in der Nordstadt, der durch Querbeet gefördert wird.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck

Initiativen vor der Haustür und Projekte im Quartier sollen ihre eigene Bühne bekommen und ins Rampenlicht treten. Die Nachbarschaften und die vielen großen und kleinen Anpacker*innen vor Ort sind mit ihrer Kreativität, Vielfalt und Offenheit die besten Botschafter für die IGA und für die Region.

Die Online-Plattform wird flankiert durch Veranstaltungen – digitale wie analoge Formate. So soll das Netzwerk wachsen und weit über das Ausstellungsjahr hinauswirken. Die vielen privaten Gärtner*innen werden so Teil des großen Ziels, das Ruhrgebiet zur grünsten Industrieregion der Welt zu machen. Ein Ziel, das im Kleinen startet, direkt vor der Haustür. Es soll zur Bewegung werden, die gesamte Region erfassen und als Vorbild für andere Metropolregionen dienen können.

Präsentiert wird die IGA 2027 auf drei Ebenen

Die Internationale Gartenausstellung präsentiert sich 2027 schließlich auf drei Ebenen. Die angemeldeten Projekte auf der neuen Online-Plattform gehören zur dritten Ebene „Mein Garten“.

Zur Ebene eins zählen die vier großen „Zukunftsgärten“. Die vielen Parks und Oasen im Ruhrgebiet bilden die zweite Ebene „Unsere Gärten“. Über allem schwebt als Leitmotiv die Frage „Wie wollen wir morgen leben?“. Die Stadt Dortmund beteiligt sich auf allen drei Ebenen: mit dem Zukunftsgarten rund um die Kokerei Hansa , mit ihren Parks im frischen grün-bunten Kleid, und sie unterstützt „Mein Garten“ mit ihrer Förderung von Gemeinschaftsgärten im Projekt „Querbeet“ ( dortmund.de/querbeet ).

Zum Thema

Sie wollen Ihren Garten oder Ihr grünes Projekt anmelden? Mehr Infos dazu finden Sie unter meingarten.iga2027.ruhr.

Informationen rund um die IGA-Projekte in Dortmund gibt es unter dortmund.de/IGA2027 .

Schlagwörter

Kinder, Jugendliche & Familie Planen & Bauen Umwelt, Nachhaltigkeit & Klimaschutz Engagement & Bürger*innenbeteiligung IGA 2027

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