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Querbeet Dortmund

Gemeinschaftsgärten in Dortmund

Wo in Dortmund gibt es eigentlich Gemeinschaftsgärten? Wir zeigen Nachbarschaftsgärten, Kita-Gärten, Schulgärten und Gärten von sozialen Einrichtungen auf unserer digitalen Karte. Euer Garten fehlt hier noch? Dann meldet euch unter querbeet@dortmund.de!

Direkt zur digitalen Karte
Bild: Stadt Dortmund
Karte der Stadt Dortmund mit grünen Markierungen für Gemeinschaftsgärten.
Eine interaktive Karte zeigt die Gemeinschaftsgärten in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund
Jetzt die Gärten entdecken.

Die Stadt unterstützt das urbane Gärtnern

Gemeinschaftliches Gärtnern in der Stadt – das will die Stadt Dortmund fördern. Auf der Wiese zwischen den Wohnhäusern, mit einem Hochbeet auf dem Bürgersteig, im Hinterhof, auf dem Garagendach, wo auch immer: Viele Orte eignen sich für einen Garten.

Mit Freunden, Kindern, Leuten aus der Nachbarschaft – in Gemeinschaft macht das Gärtnern noch viel mehr Spaß. Es stärkt den Zusammenhalt. Man erntet frisches Gemüse, Kräuter und Obst und weiß genau, wo alles herkommt. Und die Stadt wird dadurch grüner und bunter.

Deshalb unterstützt die Stadt Dortmund das gemeinschaftliche Gärtnern zur Produktion von Lebensmitteln und Nutzpflanzen im Sinne der "Essbaren Stadt". Zuschüsse in Höhe von 90 Prozent der Kosten für die Anschaffung von Pflanzen, Saatgut, Regentonnen oder Gartengeräten sind möglich.

Querbeet-News

Informationen zum Datenschutz von dortmund.de finden in der städtischen Datenschutzerklärung .

Querbeet unterstützt urbanes Gärtnern

RVR-Film stellt Querbeet Dortmund vor

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat eine neue Projektlandkarte zur "Grünen Infrastruktur" im Ruhrgebiet erstellt und daraus fünf exemplarische Projekte ausgewählt, die mit einem Imagefilm gewürdigt werden. Querbeet Dortmund ist eines dieser fünf Projekte und hat damit einen Filmdreh gewonnen.

Das entstandene Video zeigt anschaulich die zentralen Ideen von Querbeet Dortmund und vermittelt, welche Bedeutung gemeinschaftliches Gärtnern für die Beteiligten hat. Ziel ist, auch über die Stadtgrenzen hinaus Anregungen zu geben. Die Dreharbeiten fanden Ende September 2025 im Gemeinschaftsgarten des Beginenhofs Dortmund statt.

Einladung zum Mitwirken - Kontaktdaten

Wenn Sie einen Gemeinschaftsgarten planen oder noch Gleichgesinnte suchen, wenden Sie sich an Jens Woelki, Telefon 0231 50-27263 oder Vera Jordan, Telefon 0231 50-16533 , oder schreiben Sie eine E-Mail an Querbeet Dortmund .
Dort können Sie auch Ihre Kontaktdaten hinterlegen – und erfahren die Kontaktdaten von anderen Interessierten in Ihrem Stadtteil.

Förderung

Bild: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski
Hochbeet mit Querbeet Dortmund Logo
Bild: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski

Die Stadt Dortmund fördert Gemeinschaftsgartenprojekte und gemeinschaftliche Projekte der urbanen Landwirtschaft und der essbaren Stadt in Dortmund. Vereine, Gruppen, gemeinnützige Organisationen, Schulen und Kitas erhalten auf Antrag einen Zuschuss zu ihren Sachkosten. Gefördert werden Gartengeräte, Materialien für den Selberbau, Pflanzgefäße, torffreie Erde, Saatgut usw.

Wer und was wie genau gefördert wird, das regeln die Förderrichtlinien, 40 KB, PDF .

Förderung beantragen

Einen Antrag können Sie direkt online stellen - klicken Sie dazu auf den Link unterhalb dieses Text-Absatzes.

Oder Sie nutzen das Antragsformular , 169 KB, PDF .

Auch ein formloser Antrag ist möglich: direkt per Mail an das Querbeet-Team oder per Post an die Stadt Dortmund, Amt für Stadterneuerung, 44122 Dortmund.

Querbeet-Förderung direkt online beantragen

Dortmunder Gartentradition

Es gab und gibt viele Gartenprojekte in allen Teilen der Stadt, die sich dem urbanen Gärtnern widmen. Und was man nicht vergessen darf: die breite und lange Tradition der Gartenvereine, Grabeländer und Hausgärten. Gemeinschaftliches Gärtnern gehört zu Dortmund.

Gute Erfahrungen aus Hörde

Breite Erfahrungen gibt es aus dem Projekt "QuerBeet Hörde – ernte deine Stadt!" Die Stadterneuerung Dortmund führte im Gebiet "Soziale Stadt – Stadtumbau Hörde" Projekte zum urbanen Gärtnern (Querbeet Hörde, 2013-2014) und zur urbanen Landwirtschaft (Querbeet Hörde II, 2015-2019) durch. Das Planungsbüro plan-lokal, die Urbanisten e. V., Prof. Michael Roth von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und das Amt für Stadterneuerung arbeiteten in beiden Projektphasen gemeinsam daran. Eine Abschlussdokumentation, 14 MB, PDF fasst die Erfahrungen aus sieben Jahren Querbeet Hörde zusammen.

Querbeet-Newsletter

Wer den Newsletter des Projekts Querbeet Dortmund erhalten möchte, sendet eine E-Mail an Querbeet Dortmund .
Zu beachten sind dabei unten stehende Hinweise zum Datenschutz.

Hinweise zum Datenschutz

Mit dem Absenden der Mail an die o. g. Adresse erklären Sie sich damit einverstanden, dass die Stadt Dortmund, Amt für Stadterneuerung, Ihre personenbezogenen Daten erhebt und diese für den Versand des Newsletters zum Projekt "Querbeet Dortmund" nutzt (siehe pdf-Datei "Einwilligungserklärung", 150 KB, PDF ).

Eine Weitergabe Ihrer Daten durch die Stadt Dortmund an Dritte erfolgt nicht.
Gleichzeitig willigen Sie mit derselben E-Mail in die Nutzung Ihrer Daten im Rahmen der Datenschutzerklärung für Online-Angebote der Stadt Dortmund ein. Die Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft ganz oder teilweise widerrufen werden.

Querbeet Dortmund

Zwei Hochbeete mit Zucchinipflanzen
Zwei Hochbeete bepflanzt mit Zucchini.
Bild: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski
Zwei Mitarbeiterinnen bei der Arbeit arbeiten an den Hochbeeten in der Stadtteil-Gärtnerei
Zwei Mitarbeiterinnen bei der Arbeit in der Stadtteil-Gärtnerei.
Bild: Ute Jäger
Menschen mit Gießkannen um ein Hochbeet verteilt
Freude über drei Hochbeete auf dem Hörder Neumarkt.
Bild: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski
Pat*innen bei der Beetpflege
Hochbeet auf dem Gehweg: Gepflegt wird von den Pat*innen, naschen darf jede*r
Bild: Ina Fassbender
Gemeinschaftsgarten mit PHÖENIX West im Hintergrund
Der Gemeinschaftsgarten mit PHÖENIX West im Hintergrund. Gut zu erkennen noch der blaue Beckenrand des ehemaligen Freibads Schallacker.
Bild: Ina Fassbender
Vielfältiger Gemüsegarten
Vielfalt im Gemüsegarten: Tomaten, Kohlrabi, Brokkoli, Bohnen, Möhren und viel mehr…
Bild: Ina Fassbender
Fenstergarten aus PET-Flaschen
So toll kann ein selbstgebauter Fenstergarten für Salat und Kräuter aussehen. Hier in der Bezirksverwaltungsstelle Hörde.
Bild: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski
Zwei Hochbeete mit Zucchinipflanzen
Zwei Hochbeete bepflanzt mit Zucchini.
Bild: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski
Zwei Mitarbeiterinnen bei der Arbeit arbeiten an den Hochbeeten in der Stadtteil-Gärtnerei
Zwei Mitarbeiterinnen bei der Arbeit in der Stadtteil-Gärtnerei.
Bild: Ute Jäger
Menschen mit Gießkannen um ein Hochbeet verteilt
Freude über drei Hochbeete auf dem Hörder Neumarkt.
Bild: Stadt Dortmund / Jutta Sankowski
Pat*innen bei der Beetpflege
Hochbeet auf dem Gehweg: Gepflegt wird von den Pat*innen, naschen darf jede*r
Bild: Ina Fassbender
Gemeinschaftsgarten mit PHÖENIX West im Hintergrund
Der Gemeinschaftsgarten mit PHÖENIX West im Hintergrund. Gut zu erkennen noch der blaue Beckenrand des ehemaligen Freibads Schallacker.
Bild: Ina Fassbender
Vielfältiger Gemüsegarten
Vielfalt im Gemüsegarten: Tomaten, Kohlrabi, Brokkoli, Bohnen, Möhren und viel mehr…
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So toll kann ein selbstgebauter Fenstergarten für Salat und Kräuter aussehen. Hier in der Bezirksverwaltungsstelle Hörde.
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