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Sicherheit & Ordnung

Für noch mehr Sicherheit: Stadt setzt zweiten Blitzeranhänger „Oppa“ ein

Die Stadt Dortmund erweitert die Geschwindigkeitsüberwachung für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Ab Mittwoch, 21. Januar, kommt ein zweiter sogenannter Enforcement Trailer zum Einsatz.

Der erste Blitzeranhänger hat sich in einer Pilotphase bewährt. Besonders an stark befahrenen Straßen sowie in sensiblen Bereichen – etwa vor Schulen, Kitas, Krankenhäusern oder an bekannten Unfallschwerpunkten – trägt er dazu bei, das Tempo zu senken und Unfälle zu vermeiden. Mit dem zweiten Enforcement Trailer kann die Stadt Dortmund diese Kontrollen nun ausweiten.

Mobile Geschwindigkeitsmessung

Bild: Stadt Dortmund
Der Blitzanhänger steht auf dem Friedensplatz Dortmund.
Für noch mehr Sicherheit auf Dortmunds Straßen setzt die Stadt einen zweiten Blitzeranhänger ein.
Bild: Stadt Dortmund

Der Blitzeranhänger arbeitet teil-stationär: Er kann mehrere Tage an einem Ort stehen und misst dort automatisch die Geschwindigkeit – ganz ohne Personal vor Ort. Gleichzeitig bleibt er flexibel und lässt sich unkompliziert an wechselnden Standorten einsetzen. Damit verbindet er die Vorteile fester Blitzer mit der Beweglichkeit mobiler Messgeräte.

Anbieter stellt Ersatz bei Ausfall

Technisch arbeitet der Enforcement Trailer mit moderner Lasertechnik (LIDAR). Er erfasst die Geschwindigkeit aller vorbeifahrenden Fahrzeuge - auch über mehrere Fahrspuren hinweg. Wer zu schnell unterwegs ist, wird fotografiert. Die Aufnahmen werden anschließend von der Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes geprüft und fließen in die regulären Verwarn- und Bußgeldverfahren ein.

Bedient wird auch der zweite, rund 1.300 Kilogramm schwere, Enforcement Trailer von speziell geschulten Mitarbeitenden der Verkehrsüberwachung . Wartung, Reparaturen und Service übernimmt weiterhin der Anbieter. Sollte es zu einem technischen Ausfall kommen, wird kurzfristig ein Ersatzgerät gestellt – so bleibt die Überwachung jederzeit einsatzbereit.

Zum Thema

Mit dem neuen teil-stationären Blitzeranhänger ergänzt die Stadt Dortmund ihr bestehendes System aus sieben mobilen Messfahrzeugen, zwölf stationären Geschwindigkeitsmessanlagen sowie zusätzlichen Anlagen zur Überwachung von Rotlichtverstößen und Durchfahrtsverboten.

Das Ziel all dieser Maßnahmen ist klar: weniger Unfälle, mehr Rücksicht im Straßenverkehr und ein Plus an Sicherheit für alle, die in Dortmund unterwegs sind – ob zu Fuß, mit dem Rad, im Auto oder im Bus.

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