Stadt Dortmund Wappen
Newsroom

Freizeit

Zwei Steganlagen am Phoenix See aus Sicherheitsgründen vorübergehend gesperrt

Hörde

Der Zugang zur Steganlage am Südufer des Phoenix Sees (Sportstützpunkt) ist für Besucher*innen leider bis auf Weiteres gesperrt. Bei einer Untersuchung sind Schäden an der Anlage festgestellt worden. Das teilt der Betrieb Phoenix See bei der Stadtentwässerung mit.

Bild: Betrieb PHOENIX See
Der gesperrte Steg am Südufer des Phoenix Sees.
Der gesperrte Steg am Südufer des Phoenix Sees.
Bild: Betrieb PHOENIX See

Aktuelle Ergebnisse einer gutachterlichen Untersuchung durch Taucher haben ergeben, dass die Eichenunterkonstruktion der Steganlage durch Fäulnisprozesse örtlich so stark geschädigt ist, dass der Steg derzeit keine uneingeschränkte Benutzung durch die Seebesucher*innen mehr erlaubt. Gleiches gilt für einen weiteren kleinen Stegabschnitt im Hafen.

Ausgenommen von der Sperrung sind die Mitglieder der ansässigen Segelvereine, ausschließlich für den Weg zu ihren jeweiligen Booten. So ist sichergestellt, dass nur wenige Einzelpersonen den Steg begehen und die Verkehrslasten entsprechend gering sind.

Der Betrieb Phoenix See bittet um Verständnis für diese vorsorgliche Maßnahme und ist bemüht, beide Stege so bald wie möglich wieder freizugeben.

Zum Thema

Der Phoenix See ist ein künstlich angelegter Stausee im Stadtteil Hörde auf dem ehemaligen Industriegelände Phoenix-Ost. Der See ist heute bei Dortmunder*innen und Besucher*innen vielfach als Naherholungsgebiet beliebt, spielt aber auch eine Rolle beim Hochwasserschutz.

Schlagwörter

Familie Kultur & Freizeit

Weitere Nachrichten

Mehr Nachrichten
Der Westfalenpark lädt zur Duftführung durch das Deutsche Rosarium
Mo 13. Juli 2026
Duftführung durch das Deutsche Rosarium im Westfalenpark
Bild: Stadt Dortmund / Westfalenpark
Neue Hansekogge steht bereit zum Spielen am Günter-Samtlebe-Platz
Do 9. Juli 2026
Ein Schiff als Spielplatz am Günter-Samtlebe-Platz.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Erfolgreicher Umzug nach Köln: Giraffen verlassen Zoo Dortmund
Mi 8. Juli 2026
Hombruch
Zwei Giraffen fressen etwas und schauen direkt in die Kamera.
Bild: Stadt Dortmund / Marcel Stawinoga
Jubiläum setzt Zeichen für Erinnerung und Demokratie
Mo 6. Juli 2026
OB Kalouti mit Sierau. Sie halten zusammen ein Dokument in die Kamera.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
38-Meter-Riesenrad: Am PHOENIX-See geht's rund
Fr 3. Juli 2026
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
250 Jahre USA: Dortmund feiert am 4. Juli Demokratie, Kultur und die transatlantische Freundschaft
Fr 3. Juli 2026
Viele Akteure aus Bildung, Kultur, Wissenschaft und Wissenschaft treffen sich an der Büffel-Statue.
Sport, Spaß, Party: Sommerferien mit Programm
Mi 1. Juli 2026
Fröhliches Mädchen auf Abenteuerspielplatz in Scharnhorst
Bild: Stadt Dortmund / Niklas Kähler
Countdown für die Cityring-Konzerte: Traum-Themen Film, Rock & Mozart
Mi 1. Juli 2026
Ein Blick von oben auf den Friedensplatz während der Cityring-Konzerte
So geht es mit den Funden des Kriegsgefangenlagers an den Westfalenhallen weiter
Di 30. Juni 2026
Mitarbeiter bei der Ausgrabung
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Kunst am Rheinischen Esel: Dortmunder Künstlerinnen und Künstler gesucht
Di 30. Juni 2026
Der Radweg Rheinischer Esel
Bild: Stadt Dortmund
„Nordstadt together“: Das Hafenfest geht in die zweite Runde
Mo 29. Juni 2026
Innenstadt-Nord
Bild: Colin A. Bauer/Konzeptschmiede Do
Smarte Ampel-Technik an der Weingartenstraße macht den Schulweg sicherer
Mo 29. Juni 2026
Hörde
Vier Fußgänger überqueren die Straße an der Ampel an der Weingartenstraße.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Konzerthaus Dortmund erhält OPUS KLASSIK-Preis, Oper Dortmund für Theaterpreis FAUST nominiert
Fr 26. Juni 2026
Das Bühnenbild der Mazeppa-Oper.
Bild: Björn Hickmann
Crash-Kurs „Musik Start Up“: Praxistipps erleichtern den Einstieg ins Musikbusiness
Do 25. Juni 2026
Die Band Ohrenpost steht auf der Bühne.
Bild: Roland Schnelle
Walter tippt wieder - Stadt duldet weiter TV-Übertragungen in der Außen-Gastro
Do 25. Juni 2026
Orang-Utan Walter sitzt unter einem Klettergerüst und holt sich Leckereien aus einem Jute-Beutel.
Bild: Stadt Dortmund / Niklas Kähler