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Inklusionsbeauftragte der Stadt Dortmund

Dortmunder Koordinierungsstelle UN-BRK

Die UN-Behindertenrechtskonvention konkretisiert vor dem Hintergrund spezieller Bedürfnisse und Lebenslagen die universellen Menschenrechte aus der Perspektive der Menschen mit Behinderung. Der Dortmunder Inklusionsplan 2020 legt die UN-BRK zu Grunde und definiert Behinderungen wie folgt: "Behinderungen sind demnach nicht im Menschen selbst verortet. Sie können vielmehr beispielsweise das Resultat einer nicht barrierefreien Umwelt, ressort- und trägerübergreifender Fehlplanungen der Angebote und Leistungen oder einer diskriminierenden und exkludierenden Gesellschaft sein" (S.10).

Ziel der UN-BRK ist es, dass alle Menschen in allen Lebensbereichen (Erziehung und Bildung, Arbeit und Beschäftigung, Wohnen, Kultur/ Sport/ Freizeit, Gesundheit und Pflege, Schutz der Persönlichkeitsrechte, Partizipation und Interessenvertretung, Mobilität und Barrierefreiheit sowie barrierefreie Kommunikation und Information) selbstbestimmt und gleichberechtigt (zusammen-) leben.

Allgemeine Grundsätze der UN-Behindertenrechtskonvention sind (s. Artikel 3 UN-BRK):

  • Achtung der Würde, Autonomie, Selbstbestimmung
  • Nichtdiskriminierung
  • volle Teilhabe und Einbeziehung in die Gesellschaft
  • Achtung der Unterschiedlichkeit und Akzeptanz der Vielfalt
  • Chancengleichheit
  • Barrierefreiheit
  • Gleichberechtigung von Mann und Frau
  • Achtung vor sich entwickelnden Fähigkeiten von Kindern mit Behinderung und Achtung ihres Rechts auf Wahrung ihrer Identität.

Weitere Informationen

Stadt Dortmund - Inklusionsbeauftragte

Anschrift und Erreichbarkeit
Kontakt
Anschrift
Südwall 21-23
44135 Dortmund

Inklusionsbeauftragte Lisa Stiller

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