Dortmund überrascht. Dich.
Auf einem Tisch liegt ausgebreitet eine Planung, mit Stift, Linear und Vermessungsmaterial

Stadtplanungs- und Bauordnungsamt

Nordspange

Schon seit einigen Jahren ist es Ziel der städtischen Verkehrsplanung, eine Verbindung zwischen den Gewerbegebieten, die zwischen Eving und der Nordstadt liegen, zu schaffen, um u.a. eine Verlagerung der Ost-West gerichteten Lkw-Verkehre aus der Nordstadt zu erreichen. Mit der Freigabe der Fläche der ehem. Westfalenhütte für die weitere Stadtentwicklung besteht nun die Möglichkeit eine vollständige Ost-West-Verbindung von der L 609 (Emscherallee) im Westen bis zur Brackeler Straße (K17/L 663) im Osten zu realisieren.

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Diese Verbindung ist mit dem Masterplan Mobilität 2004 und dem neuen Flächennutzungsplan zunächst als „Gewerbestraße“ fixiert worden. In der weiteren Ausgestaltung der Planung für die Westfalenhütte etablierte sich dann der Begriff „Nordspange“.

Die geplante Nordspange beginnt im Osten an der Brackeler Straße, führt diagonal über das Gelände der Westfalenhütte mit Anbindungen an die Bornstraße und die Burgholzstraße. Über die bestehenden Straßen Dammstraße und Seilerstraße werden die Anschlüsse an die Evinger Straße und die Lindenhorster Straße sichergestellt. Im weiteren Verlauf Richtung Lindberghstraße führt sie überwiegend durch gewerblich geprägte Bereiche (Pottgießerstraße, Westererbenstraße, Weidenstraße) und soll künftig vor allem Lkw-Verkehre aufnehmen.

Stadtplanungs- und Bauordnungsamt