Mobilitätsplanung
Mobilitätsbefragung
Um die kontinuierliche Entwicklung des Radverkehrs sowie der anderen Verkehrsarten zu dokumentieren und die Verkehrswende gezielt voranzutreiben, hat die Stadt Dortmund nach 2013 und 2019 erneut im Jahr 2025 Haushalte zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Für die Befragung wurden über 35.500 zufällig aus dem Dortmunder Einwohnermelderegister ausgewählte Haushalte um die Teilnahme gebeten. Von den angeschriebenen Haushalten füllten 4.695 Haushalte mit 8.996 Personen den Fragebogen aus. Dies ermöglicht repräsentative Ergebnisse für Dortmund insgesamt als auch für die Stadtbezirke.
Die Ergebnisse dienen als zentrale Grundlage der Mobilitätsplanung und zur Beobachtung von Trends, die sich aus den Anstrengungen zur Förderung nachhaltiger Mobilitätsformen ergeben.
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Mobilitätsbefragung 2019
Mit einer bedarfs- und umweltgerechten Verkehrsplanung möchte die Stadt Dortmund die Verkehrssituation für ihre Einwohnerinnen und Einwohner verbessern. Die Leitlinien für die zukunftsgerichtete Verkehrsplanung werden derzeit im breit angelegten politischen Diskurs zum
Um die städtische Planung auch künftig am tatsächlichen Verhalten und den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientieren zu können, benötigt das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt aktuelle Informationen zum Mobilitätsverhalten der Bevölkerung.
Deshalb hat die Stadt Dortmund 37.600 zufällig ausgewählte Haushalte über einen Zeitraum von ca. sieben Wochen (vom 3.4.2019 bis 24.5.2019) zu ihrer Mobilität befragt.
Es ging u.a. um folgende Fragen:
- Mit welchem Verkehrsmittel haben Sie an einem selbst gewählten Stichtag Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, zum Sport, in der Freizeit, nach Hause oder zu anderen Zwecken zurückgelegt?
- Wie oft nutzen Sie die unterschiedlichen Verkehrsmittel?
Über ein Zufallsverfahren wurden die Befragten aus dem Einwohnermelderegister ausgewählt. Die Teilnahme war freiwillig, und die Datenangaben anonym. Alle Vorschriften des Datenschutzes wurden eingehalten. Damit die Kriterien der Repräsentativität erfüllt und die gewonnenen Daten vergleichbar waren, durften nur die ausgewählten Adressaten an der Befragung teilnehmen.
Im Vergleich zu den Ergebnissen der Mobilitätsbefragung aus dem Jahr 2013 dienen die Ergebnisse u.a. als Bewertungsgrundlage für städtische Verkehrsmaßnahmen und stellen die Basis für den
Das Ingenieurbüro Helmert aus Aachen hat die ausgewählten Haushalte im Auftrag der Stadt Dortmund befragt.
Mobilitätsbefragung 2013
Die Stadt Dortmund benötigt aktuelle Grundlagen für die Stadt- und Verkehrsplanung. Von wo nach wo bewegen sich die Dortmunderinnen und Dortmunder, mit welchem Verkehrsmittel und zu welchem Zweck?
Diese und weitere Daten sind erforderlich, um das bisherige verkehrsplanerische Handeln zu überprüfen. Ebenso können die Ergebnisse Grundlage für neue Strategien für die Zukunft sein.
Daher wurden vom 10. September bis zum 17. Oktober 2013 rd. 8.000 Dortmunderinnen und Dortmunder in über 3.500 Haushalten zu ihrer Mobilität befragt.
Die Befragung bestand aus drei Teilen. Einerseits ging es um die Anzahl an Pkw, Fahrrädern und ÖPNV-Tickets des gesamten Haushaltes. Andererseits sollten alle Personen des Haushaltes Angaben zu ihrer Verkehrsmittelnutzung machen und Fragen z.B. zum Radverkehr beantworten. Kern der Befragung war das sog. Wegeprotokoll, mit dem für einen Stichtag jeder Befragte die Start- und Zielorte, die Fahrtzwecke und die genutzten Verkehrsmittel der täglichen Wege erfassen sollten.
Die Haushaltsbefragung hat gezeigt, dass die Anstrengungen der Stadt Dortmund zur Förderung einer umweltfreundlichen Mobilität weiter Wirkung zeigen. Die Auto¬orientierung geht zurück und die klimafreundlichen Verkehrsmittel legen weiter zu. Dass das Fahrrad im Alltag der Dortmunder mittlerweile eine größere Bedeutung gewonnen hat, ist erkennbar und entspricht der allgemeinen Wahrnehmung.
Insgesamt gibt es jedoch noch deutliches Potenzial für den Rad- und Fußverkehr vor allem auch innerhalb der einzelnen Stadtbezirke.
Die wichtigsten Ergebnisse sind in einer Vorlage für den Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen aufbereitet worden. Diese Vorlage kann hier heruntergeladen werden.
Stadt Dortmund - Stadtplanungs- und Bauordnungsamt – Mobilitätsbefragung 2019
Anschrift und Erreichbarkeit-
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Dienstagbis
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Mittwochbis
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Donnerstagbis
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Freitag
Erfahren Sie mehr zu den Leitthemen im Bezug auf das Projekt "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.
Infos zum Forum Emissionsfreier Lieferverkehr als Teil des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- & Bauordnungsamtes Dortmund.
Erfahren Sie mehr zum Thema "Hellwegplanung" aus dem Stadtplanung- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund.
Themen des Bereiches Mobilitätsplanung des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund
Informationen der Stadt Dortmund über Park and Ride Angebote in Dortmund.
Erfahren Sie mehr zu dem Projekt "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund zur Minderung von Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr.
Informationen zu den Teilkonzepten des Masterplan Mobilität des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.
Auf dieser Seite gibt es weiter Informationen zum Thema Parken, Mobilität und Verkehr (z.B. Carsharing) und Verkehrsüberwachung
Erfahren Sie mehr zur Verkehrsuntersuchung Wallring des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes Dortmund.
Informationen zum "alten" Masterplan Mobilität 2004 des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund.
Erkunden Sie Dortmund auf dem Fahrrad: von grünen Wegen bis Mountainbike-Strecken, die Stadt bietet vielseitige Radmöglichkeiten für alle.
Die Fahrradhauptroute Nordtangente spielt in der Radverkehrsstrategie der Stadt Dortmund als Teil der sogenannten "Hauptrouten" eine wichtige Rolle.
Informationen und Erfahrungsberichte zur Lastenradförderung im Rahmen des Projektes "Emissionsfreie Innenstadt" der Stadt Dortmund finden Sie hier.
Die Verkehrstechnik "Radverkehrsbeschleunigung an Lichtsignalanlagen" ist mit dem Projekt für den Deutschen Fahrradpreis 2025 nominiert.
Die Velorouten bündeln den vorhandenen und den zu erwartenden Radverkehr im Zuge wichtiger Verbindungen abseits von Hauptverkehrsstraßen.