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Bundestagswahl 2025

Deutschland wählt, Dortmund wählt: Live-Ticker zur Bundestagswahl

Über 59 Millionen Wahlberechtigte sind heute, 23. Februar, dazu aufgefordert, den 21. Bundestag zu wählen. Das sind in Dortmund etwa 400.000 Menschen. Im Live-Ticker erhalten sie alle Infos zum Ablauf des Wahltags.

Die vorgezogene Bundestagswahl steht in diesem Jahr unter besonders großem Interesse. Wichtige Themen wie Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit, Sicherheit und Klimapolitik stehen im Fokus. Wahlschluss ist um 18 Uhr. Die ersten Ergebnisse werden schnellstmöglich von den Wahlleiter*innen gemeldet und sind dann online abrufbar.

Zu den Wahlergebnissen

Update 0:04 Uhr - Ende des Wahl-Tickers

An dieser Stelle endet der Ticker zur Bundestagswahl 2025 auf dortmund.de. Wir wünschen allen Dortmunderinnen und Dortmundern eine erholsame Nacht und einen guten Wochenstart.

Update 0:00 Uhr - Alle Wahlbezirke ausgezählt

585 von 585 Dortmunder Wahlbezirke sind jetzt ausgezählt. Die vorläufigen Ergebnisse nach Erstimmen: SPD 31,48 %, CDU 24,27 %, AfD 17,14 %, Grüne 12,23 %, Linke 9,10 %, Sonstige 5,80 %. Weitere Ergebnisse finden Sie auf der Wahlseite der Stadt Dortmund.

Wichtiger Hinweis: Die Dortmunder Statistik erstellt verschiedene Produkte für die Wahlanalyse zur Bundestagswahl. Diese sollen bis Montagnachmittag (14.00 Uhr am 24.02.) fertiggestellt und auf dortmund.de abrufbar sein.

Update 21:43 Uhr - Endspurt bei der Auszählung

Weniger als zehn Wahlbezirke in Dortmund sind noch nicht ausgezählt. Ergebnisse finden Sie nach wie vor auf der Wahlseite der Stadt Dortmund.

Update 20:20 Uhr - Statement von Dortmunds Wahlleiter Norbert Dahmen im Video

Informationen zum Datenschutz von dortmund.de finden in der städtischen Datenschutzerklärung .

Statement im Video: Wahlleiter Norbert Dahmen

Update 20.10 Uhr - Zwischenstand nach 500 ausgezählten Wahlbezirken

Über 500 Dortmunder Wahlbezirke sind ausgezählt. Hier der Zwischenstand nach Erststimmen: SPD 31,57 %, CDU 24,61 %, AfD 16,81 %, Grüne 12,33 %, Die Linke 8,87 %.

Update 19:46 - Wahlleiter Norbert Dahmen: Hohe Wahlbeteiligung

Wahlleiter Norbert Dahmen zur Wahlbeteiligung: "Bis 17:00 Uhr hatten wir bereits eine Wahlbeteiligung von 70 Prozent. Das entspricht dem Bundestrend mit einer deutlich gestiegenen Beteiligung."

Bild: Stadt Dortmund / Christian Stein
Norbert Dahmen
Wahlleiter Norbert Dahmen.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Stein

Update 19:38 Uhr - Rund die Hälfte der Dortmunder Wahlbezirke ausgezählt

Fast die Hälfte der 585 Dortmunder Wahlbezirke ist ausgezählt. Die Ergebnisse.

Update 19:15 Uhr - Über 100 Wahlbezirke ausgezählt

Inzwischen sind 107 von 585 Wahlbezirken ausgezählt. Bei den Erststimmen liegt die SPD (30,83 %) vor der CDU (26,64%). Weitere Ergebnisse.

Update 19:05 - Erste Ergebnisse liegen vor.

Die ersten 53 Wahlbezirke sind ausgezählt und übermittelt. Die SPD liegt bei den Erstimmen mit 31,26 % Porozent vor der CDU mit 26,19 %. Weitere Ergebenisse finden ab sofort auf der Wahlseite der Stadt Sortmund.

Update 18:15 Uhr - Bekanntgabe der ersten Prognose

Um punkt 18 Uhr wurde im Bürgersaal des Dortmunder Rathauses die erste Prognose ausgestrahlt. Die Reaktionen fielen unterschiedlich aus.

Bild: Stadt Dortmund / Soeren Spoo
Bürgerhalle im Dortmunder Rathaus.
Bürgerhalle im Dortmunder Rathaus.
Bild: Stadt Dortmund / Soeren Spoo

Update 18:01 Uhr – Die Wahllokale haben geschlossen

Alle 386 Dortmunder Wahllokale haben um 18 Uhr geschlossen. Jetzt beginnt die Auszählung der Stimmen. Die Ergebnisse werden danach sukzessive an das Kommunale Wahlbüro übermittelt. Erste Schnellmeldungen finden Sie im Laufe des Abends auf der Wahlergebnisseite der Stadt Dortmund.

Update 17:17 Uhr - Die letzte Stunde ist angebrochen

Um 17 Uhr beträgt die Wahlbeteiligung in Dortmund 70,30 Prozent – 12,7 Prozentpunkte mehr als bei der Bundestagswahl 2021 zu dieser Uhrzeit.

Bild: Stadt Dortmund / Christian Stein
Wahlhelfer Arnulf Rybicki im Briefwahlzentrum Westfalenhalle
Im Briefwahlzentrum Westfalenhalle werden die Stimmen der Briefwähler*innen gezählt. Hier u.A. von Wahlhelfer und Baudezernent Arnulf Rybicki.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Stein

Update 16:06 Uhr - Viele Hände, schnelles Ende

Die vorgezogene Bundestagswahl hat einen überwältigenden Zuspruch an Wahlhelfenden erfahren. Über 5.000 Freiwillige haben sich gemeldet – so viele, dass einigen sogar abgesagt werden musste. Die Stadt Dortmund bedankt sich für das Engagement der Bürger*innen

Die nächste Gelegenheit, als Wahlhelfer*in aktiv zu werden, bietet sich bei den Kommunalwahlen am 14. September 2025. Ab Juni 2025 stellen wir alle wichtigen Informationen zur Verfügung.

Grundsätzlich kann jede wahlberechtigte Person als Wahlhelfer*in in einem Wahlraum oder Briefwahlbezirk tätig werden – so z.B, auch die Dezernent*innen der Stadt, wie etwa Baudezernent Arnulf Rybicki, der im Briefwahlzentrum Westfalenhalle im Einsatz war.

Update 15:12 Uhr - Über die Hälfte geschafft

Über die Hälfte des Wahlsonntags ist geschafft, gleiches gilt für Wahlbeteiligung in Dortmund. Um 15 Uhr wurden hier 58,20 Prozent erreicht – 13,8 Prozentpunkte mehr als bei der Bundestagswahl 2021 zu dieser Uhrzeit.

Noch 3 Stunden für 2 Kreuze

Bis 18 Uhr haben die Dortmunder Wahlberechtigten die Möglichkeit, ihre Stimme für die Bundestagswahl abzugeben. Damit bleiben ihnen noch drei Stunden, um den oftmals nur drei Minuten dauernden Weg zum Wahllokal zurückzulegen – Zeitmangel ist also keine Ausrede, das Wahlrecht verstreichen zu lassen.

Auch eine vergessene Briefwahl oder eine verlegte Wahlbenachrichtigung stellen kein Hindernis dar: Wer per Briefwahl abstimmen wollte, benötigt lediglich die entsprechenden Unterlagen. Und wer seine Wahlbenachrichtigung nicht mehr findet, kann mit einem gültigen Ausweisdokument ebenso problemlos an der Wahl teilnehmen.

Weitere mögliche Fragen am Wahltag werden hier erklärt.

Update 13:18 Uhr - Die Sonne kommt raus, die Wahlberechtigten ebenso

Zum Mittag hin steigt die Wahlbeteiligung in Dortmund weiterhin stetig: Um 13 Uhr beträgt sie 39,70 Prozent – 11,2 Prozentpunkte mehr als bei der Bundestagswahl 2021 zu dieser Uhrzeit.

Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Dortmunder Wahlbüro in Scharnhorst
Die ersten Wähler*innen in der OGS Westholz Grundschule in Dortmund Scharnhorst
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Update 11:29 Uhr - Der frühe Vogel geht wählen

Um 10:45 Uhr lag die Wahlbeteiligung in Dortmund bereits bei 16,10 Prozent – das sind 2,4 Prozentpunkte mehr als bei der Bundestagswahl 2021 zu dieser Uhrzeit. Bei der Berechnung ist die Zahl der beantragten Wahlscheine (Briefwähler*innen) bereits berücksichtigt.

Wahlschluss ist um 18 Uhr. Die ersten Ergebnisse werden schnellstmöglich von den Wahlleiter*innen gemeldet und sind dann unter Wahlergebnisse abrufbar.

Bild: Stadt Dortmund / Laura Koscholke
Wahllokal in der Aula eine Schule
Die Muster der Wahlzettel hängen wir hier z.B. am Eingang zum Wahlraum.
Bild: Stadt Dortmund / Laura Koscholke

Update 9:15 Uhr - Auf die Kreuze, fertig, los!

Die Wahl läuft an: Von 8 - 18 Uhr haben alle wahlberechtigten Bundesbürger*innen die Möglichkeit ihre Stimmen persönlich in der Wahlkabine abzugeben. 385 von 386 Wahllokalen in Dortmund haben pünktlich um 8 Uhr geöffnet. Bei einem Wahllokal kam es zu einer Verzögerung. Aber auch dieses Wahllokal konnte wenig später öffnen.

Erstwähler*innen oder Leicht-Vergessliche haben in jedem Wahllokal die Möglichkeit sich den Stimmzettel vorher noch einmal anzuschauen. Bei Fragen zum Ablauf stehen die rund 5.000 Wahlhelfenden außerdem beratend zur Seite und nehmen sich Zeit für alle Wählenden.

Mögliche Fragen am Wahltag

Briefwahl nicht eingeworfen? Kein Problem!

Sie haben Briefwahlunterlagen beantragt, diese aber nicht mehr rechtzeitig zur Post gebracht? Sie haben dennoch die Möglichkeit, mit ihren Briefwahlunterlagen zu wählen. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld unter Wahlraumsuche, wo Ihr Wahllokal ist. Sie müssen persönlich kommen und sich ausweisen können.

Wahlbenachrichtigung vergessen? Kein Problem!

Wer seine Wahlbenachrichtigung nicht dabei hat, kann dennoch in seinem Wahllokal in die Wahlkabine treten. Entscheidend ist nach dem Bundeswahlgesetz (BWG), dass man in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat. Sie müssen sich vor Ort ausweisen können, nehmen Sie also entweder Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.

Wahlgeheimnis muss gewahrt werden!

In die Wahlkabine dürfen nur Sie! Wer allerdings des Lesens unkundig ist oder körperliche Einschränkungen hat wie einen gebrochenen Arm, der darf eine Person mit in die Wahlkabine nehmen. Diese ist wegen des Wahlgeheimnisses zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Filmen & Fotografieren eingeschränkt erlaubt

Es kann sein, dass Pressemitarbeiter*innen in Ihr Wahlbüro kommen und Fotos oder Filmaufnahmen nach Zustimmung der Anwesenden machen möchte. Das ist insoweit erlaubt, wenn keine Fotos aus der Wahlkabine gemacht werden. Sie selbst dürfen auch keine Fotos in der Wahlkabine machen, auch keine Selfies!

Smiley statt Kreuz auf dem Stimmzettel?

Auf ihrem Stimmzettel sollten Sie deutlich ein Kreuz oder Haken in den Kreis der jeweiligen Partei setzen. Andere Symbole wie Punkte, Häkchen oder Doppelkreuze sind in Ordnung. Entscheidend ist, dass auf dem Stimmzettel der Wille des Wählenden zweifelsfrei abzulesen ist. Sonst ist die Stimme nach Paragraf 39 BWG ungültig.

Nicht zulässig sind Smiley-Gesichter, weil sie mehrdeutig sein können. Auch Symbole verfassungswidriger Organisationen führen zur Ungültigkeit des Stimmzettels, ebenso wie Zusätze oder Vorbehalte, die man auf den Stimmzettel schreibt.

Es ist Karneval: Darf ich verkleidet kommen?

Das ist grundsätzlich nicht verboten. Es gibt keine Vorschriften, wie man sich zum Wählen zu kleiden hat. Es kann aber sein, dass Sie sich ausweisen müssen. Sollte man Sie nicht mit ihrem Foto identifizieren können, können Sie dazu aufgefordert werden Ihre Verkleidung abzulegen, um die Identität zu klären.

Keine Wahlwerbung

Politische Werbung am Wahlgebäude und im direkten Zugangsbereich des Wahlraums ist rechtlich unzulässig, was Paragraf 32 des BWG festlegt. Das gilt auch für Verkleidungen mit politischer Botschaft. Verboten sind zum Beispiel auch Kleidungsstücke mit Parteilogos, Verteilen von Flyern und Äußerungen, die bestimmten Politikern oder Parteien zugeschrieben werden.

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