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Dortmund nebenan

Viel City und ein bisschen Dorstfeld: Stadtbezirk Innenstadt-West

Diesen Stadtbezirk kennen Sie vermutlich, wenn auch nicht unbedingt beim genauen Namen. Im Bezirk Innenstadt-West liegen die Dortmunder City, das Stadion, das Kreuzviertel und vieles mehr. Und nicht zu vergessen: der Stadtteil Dorstfeld.

Falls Sie nun denken: „Was soll ich noch Neues über die Dortmunder Innenstadt erfahren? Die kennt man doch!“ Lassen Sie sich überraschen. Das ein oder andere Detail kennen Sie vielleicht noch nicht. Und außerdem bleibt ja immer noch der Stadtteil Dorstfeld – mit der DASA, dem Schulte-Witten Haus und einer denkmalgeschützten Zechensiedlung.

Shopping am Westen- und Ostenhellweg

Einkaufende auf dem Westenhellweg
Bild: Anja Cord
Der Westenhellweg ist Dortmunds zentrale Einkaufsmeile.
Bild: Anja Cord

Erst einmal zum Naheliegenden: Einkaufen in der Innenstadt. Wenn Sie in Dortmund in die City – oder wie man hier auch sagt, „inne Zitty“ – gehen, befinden Sie sich am östlichen Rand des Stadtbezirks Innenstadt-West. Hier finden Sie viele Einkaufsmöglichkeiten entlang von Ostenhellweg und Westenhellweg. Zentral für die Innenstadt ist auch die Kampstraße – mehr zum Re:Start Kampstraße können Sie bei Interesse hier lesen.

Die Ursprünge des Westfälischen Hellwegs, der unter anderem durch Dortmund führt, reichen mindestens bis ins Mittelalter zurück. Seine Funktion als wichtige Handelsstraße hat dieser Bereich in Dortmund auch heute noch inne, wenn auch auf andere Weise: mit zahlreichen Geschäften, von Mode über Elektronik bis Parfümerie. Und natürlich Gastronomie.

Den Übergang vom Osten- zum Westenhellweg markiert die Reinoldikirche (eigentlich Kirche St. Reinoldi). Sie ist benannt nach dem Stadtpatron Dortmunds, dem Heiligen Reinoldus, und ist eine der vier Stadtkirchen im Zentrum. Mehr dazu weiter unten in dieser News.

Die Thier-Galerie am Westenhellweg

Die Fassade der Thier-Galerie in Dortmund am Abend mit weihnachtlicher Beleuchtung.
Bild: Stadt Dortmund / David Vu
Die Fassade der Thier-Galerie – hier in weihnachtlichem Gewand – ist eine Rekonstruktion des Kaufhauses Clemens, das Anfang des 20. Jahrhunderts auf dem bewegten Gelände stand.
Bild: Stadt Dortmund / David Vu

Brauerei-Standort, Party-Areal, Einkaufscenter: das Thier-Gelände

Am Ende des Westenhellwegs befindet sich heute die Thier-Galerie, ein Einkaufszentrum mit rund 160 Läden, das sich auf einem Gelände mit bewegter Geschichte befindet.

Früher war dies der Standort der Thier-Brauerei, anfangs noch „Hövel, Thier & Co.“. Ab 1888 befand diese sich im Besitz von Wahl-Dortmunder Josef Wilhelm Julius Cremer, der diese von seinen Neffen – den Kindern von Gustav Thier – erwarb.

Nun ein Sprung in der langen Geschichte: Von 1992 bis 1999 lag das Gelände brach, von 1999 bis 2009 erlebte es eine unverhoffte Wiederauferstehung: In den alten Gebäuden der Brauerei wurden Clubs und Bars gegründet – zehn Jahre lang lockten außergewöhnliche Party-Locations wie das „Sixx.PM“, die „Liquid Lounge“ (auch „Lilo“) und der „zu.House.Club“ Feierwütige aus dem ganzen Umland an.

Besuchsmagnet Thier-Galerie

Dann wandelte sich das Areal erneut und beherbergt seit 2011 die Thier-Galerie – die wiederum auf ihre Weise Besucherinnen und Besucher aus dem Umland anlockt. Mit einem eigenen Parkhaus, Schließfächern und einer Food Lounge im Obergeschoss ist die Thier-Galerie auch für einen längeren Shopping-Aufenthalt ausgerüstet.

2012 erhielt das Einkaufszentrum den Across Award des Magazins „Across – Europe’s Shopping Centers“ für ein innovatives Gesamtkonzept. Besonders sind an seiner Architektur vor allem die spezielle Form und die gläserne Decke, die für viel Licht im Inneren sorgt.

Alter Markt und Wochenmarkt in der City

Zwei Personen trinken und essen an einem Tisch auf dem Alten Markt in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / David Vu
Auf dem Alten Markt lassen sich unter anderem die Dortmunder Spezialitäten genießen: Salzkuchen und Bier.
Bild: Stadt Dortmund / David Vu

Ein zentraler Ort in der Innenstadt ist auch der Alte Markt. Verschiedene Gastronomieangebote inklusive vieler Sitzplätze im Freien brachten diesen zu seinem inoffiziellen Titel als „größter Biergarten der Stadt“.

Besonders im Sommer genießen viele Menschen hier unter freiem Himmel vielfältige Speisen und Getränke, natürlich gibt es aber auch drinnen genug Sitzmöglichkeiten in den verschiedenen Lokalitäten.

Und nicht zuletzt ist dies der Hot Spot für Fußballfans verschiedenster Nationen, die hier zum Beispiel bei Champions League Partien ausgelassen und friedlich feiern, bevor sie ins Stadion weiterziehen oder das Spiel in einer Kneipe schauen.

Zwei junge Frauen laufen über den Wochenmarkt auf dem Hansaplatz und essen Trauben
Bild: Stephan Schütze
Einkaufen, snacken, plaudern: Die Wochenmärkte in Dortmund (hier auf dem Hansaplatz) sind Treffpunkte.
Bild: Stephan Schütze

Apropos Markt: Auf dem Hansaplatz steigt immer mittwochs und samstags der Hauptwochenmarkt der Stadt – normalerweise. Aktuell steht dort der „größte Weihnachtsbaum der Welt“ im Rahmen der Dortmunder Weihnachtsstadt, die bis zum 30. Dezember läuft, weshalb der Wochenmarkt bis zum 31. Dezember 2025 ersatzweise auf dem Friedensplatz stattfindet.

Ab dem 3. Januar 2026 steigt der Hauptwochenmarkt wie gewohnt an seinem angestammten Platz auf dem Hansamarkt, wobei einige Händlerinnen und Händler noch in die angrenzende Hansastraße ausweichen, bis Baum und Gerüst vollständig abgebaut sind.

Sportstätten in der Innenstadt-West

Zwei BVB-Spieler heben im Stadion zwei Ballett-Tänzerinnen hoch.
Bild: BVB / Alex Simoes
Aus dem Fotoshooting zum Bildungsgang PROART328: Normalerweise geht es hier im „Tempel“ bei BVB-Spielen weniger grazil, dafür aber fast genau so anmutig zu.
Bild: BVB / Alex Simoes

Die Heimat von Borussia Dortmundfrüher Westfalenstadion, heute Signal Iduna Park – wird von vielen Dortmunderinnen und Dortmundern übrigens liebevoll „Tempel“ genannt. Auch dieser befindet sich im Stadtbezirk Innenstadt-West – genau wie das Stadion Rote Erde, das „Leichtathletikzentrum West“ Helmut-Körnig-Halle und das Eissportzentrum Westfalen, Heimat der Eisadler.

Neben Fußball, Leichtathletik und Eishockey gibt es in Dortmund zum Beispiel auch Football und Baseball zu erleben – allerdings im Hoeschpark im Stadtbezirk Innenstadt-Nord. Doch auch im Westen gibt es Parkanlagen und viel Grün.

In der Stadt raus ins Grüne: Von Westpark bis Hallerey

Ein Schild mit der Aufschrift Naturschutzgebiet. Im Hintergrund grüne Pflanzen.
Bild: Stadt Dortmund / Eleni Jaeger
Die Natur genießen, zum Beispiel in der Hallerey: natürlich immer mit Rücksicht auf ihre Bewohner.
Bild: Stadt Dortmund / Eleni Jaeger

Der Westpark war mal ein Friedhof, davon zeugen noch heute alte Gräber und der alte Baumbestand. Doch sonst ist nicht mehr viel davon zu bemerken, denn der Park ist äußert belebt. Besonders im Sommer treffen sich hier Freunde und Familien, doch entsprechend warm angezogen können Sie natürlich auch in der kälteren Jahreszeit eine Runde durch die Parkanlage schlendern.

In der Innenstadt-West befindet sich auch der Tremoniapark, der Stadtgarten und der Park der Partnerstädte am Dortmunder U. Angrenzend an den Revierpark Wischlingen können Sie auch im Naturschutzgebiet Hallerey spazieren gehen – mit malerischer Aussicht auf den Hallerey-See, natürlich nur auf den vorgegebenen Wegen. Genießen Sie die Stille und den Frieden der Natur.

Vier Kirchen für ein Hallelujah

Der Flügelaltar in der Petrikirche stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Bild: Stadt Dortmund / David Vu
Der Flügelaltar in der Petrikirche stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Bild: Stadt Dortmund / David Vu

Andächtige Stille, durchdrungen nur vom „Wort Gottes“, können Sie natürlich auch in einer der Kirchen in Dortmunds Innenstadt hören. Innerhalb des Walls finden Sie in Dortmund die erwähnte evangelische Kirche St. Reinoldi, die katholische Kirche St. Johannes Baptist, die evangelische Kirche St. Petri und die Evangelische Kirche St. Marien.

In der Kirche St. Petri bzw. der Petrikirche direkt an der Kampstraße können Sie zudem „Das Goldene Wunder“ erleben – hier erwartet Sie ein mit hunderten vergoldeten Figuren ausgestattetes Kunstwerk. Es handelt sich dabei um einen Antwerpener Flügelaltar, der im 16. Jahrhundert von Dortmunder Franziskanern in Auftrag gegeben wurde – und noch heute, hinter einer Glaswand, zum Bestaunen einlädt.

Kunst und Kultur in der Innenstadt-West

Schauspielerin Fabienne-Deniz Hammer auf der Bühne im Schauspiel Dortmund bei "Leonce und Lena"
Bild: Marian Lenhard
Schauspielerin Fabienne-Deniz Hammer auf der Bühne im Schauspiel Dortmund bei einer Vorstellung von „Leonce und Lena“ nach Georg Büchner.
Bild: Marian Lenhard

Wenn Sie sich einmal auf Entdeckungstour zu Kunst und Kultur im Stadtbezirk aufmachen, kommen Sie aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Musik, Museen, Messen und vieles mehr erwartet Sie.

Museen, Theater und Konzerte

Es gibt zahlreiche Museen – zum Beispiel das Deutsche Fußballmuseum, das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) oder das Dortmunder U, das gleich mehrere Museen beherbergt. Der Eintritt zu den Dauerausstellungen ist in den städtischen Museen übrigens frei.

Auch das Theater Dortmund erwartet Sie in der City: Es ist aufgeteilt in die sechs Sparten Schauspiel, Oper, Ballett, Kinder- und Jugendtheater (KJT), Philharmonie sowie die Akademie für Theater und Digitalität. Von altersgemäßen Stücken für Kinder und Jugendliche im KJT über moderne Stoffe und Inszenierungen am Schauspiel bis zu pompösen und atemberaubenden Inszenierungen in Ballett und Oper bietet das Theater Dortmund Ihnen eine große Bandbreite.

Im Konzerthaus an der Brückstraße spielen die Philharmoniker – außerdem gibt es hier viele Gast-Auftritte, zum Beispiel Chor- und Orchester-Konzerte, Kabarett und Jazz. Auch Shows wie die „Ballet Revolución“, „The Harlem Gospel Singers“ oder „Mummenschanz“ können Sie hier erleben.

Westfalenhalle und Messe Dortmund

Wenn es vielleicht Rock-, Pop- oder Hip-Hop-Konzerte sein sollen, dann werden Sie in der Westfalenhalle fündig. Diese feiert 2025 ihr 100-jähriges Jubiläum – und bietet regelmäßig Konzerte von Künstlerinnen und Künstlern von Weltrang und zahlreiche Shows. Ganz nebenbei ist die Westfalenhalle nun auch offiziell eine Kultstätte des Handballsports – ausgezeichnet mit dem „Historischen Handball des DHB“.

Nebenan erwartet Sie die Messe Dortmund mit großen Messen wie der Creativa, der Intermodellbau oder dem ADAC Supercross. Tradition hat auch die German Film & Comic Con in der Westfalenhalle, mit einer Sommer- und einer Winterausgabe.

Kreuzviertel, Klinikviertel und Unionviertel entdecken

Und dann gibt es in der Innenstadt-West noch drei Viertel: Diese sind dabei eher „gefühlte Viertel“, eine offizielle Begrenzung gibt es nicht. Die meisten Dortmunderinnen und Dortmunder sind sich aber einig, wo sie ungefähr liegen.

Häuserfassaden im Kreuzviertel in Dortmund
Bild: Stadt Dortmund / Stefanie Kleemann
Schmucke Häuserfassaden im Kreuzviertel.
Bild: Stadt Dortmund / Stefanie Kleemann

Das Kreuzviertel

Das Kreuzviertel ist Dortmunds Szeneviertel: Hier finden Sie viele Cafés, Restaurants und Bars, und das in schöner Kulisse von zahlreichen Altbauten aus der Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts. Aus circa dieser Zeit stammt auch der Südfriedhof, der sich ebenfalls im Kreuzviertel befindet. Die erste Beisetzung fand dort 1893 statt, und eine sehr bedeutende Beisetzung bzw. Überführung im Jahr 2013. Dann wurden die sterblichen Überreste des ersten Geschäftsführers und Gründungsmitgliedes des BVB auf den Südfriedhof überführt: Franz Jacobi.

Namensgeberin für das Kreuzviertel, genau wie für die Kreuzstraße und die Kreuz-Grundschule, ist übrigens die Heilig-Kreuz-Kirche.

Das Klinikviertel

Ähnlich auch beim Klinikviertel: Namensgebend sind hier das „Klinikzentrum Mitte“ des Klinikum Dortmund sowie das St. Johannes Hospital. Auch im Klinikviertel lohnt sich ein Blick nach links und rechts und vor allem nach oben: Altbauten mit verzierten Jugendstilfassaden, formschönen Erkern und verschnörkelten Details prägen vielerorts das Stadtbild.

Ein Panoramablick mit dem Dortmunder U im Zentrum
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Panoramablick über das Dortmunder U und die Dächer der Stadt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Das Unionviertel

Und auch das Unionviertel erhielt seinen Namen nicht von ungefähr. Hier war einst der Standort der Unionbrauerei. Das frühere Kellerhochhaus der Brauerei wurde im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres 2010 umgebaut und ist heute ein Zentrum für Kunst und Kreativität, das Dortmunder U. Auf sieben Etagen gibt es dort verschiedene Institutionen, zum Beispiel das Museum Ostwall (MO), den Hartware MedienKunstVerein (HMKV) und das Kino im U.

Auch Gastronomie erwartet Sie dort – und eine Dachterrasse mit einem wunderbaren Blick über die City. Bereits vom Weiten ist das Gebäude zu erkennen an dem rund 9 Meter hohen U, das noch von der Unionbrauerei stammt, sowie den „Fliegenden Bildern“, einer Videoinstallation des Regisseurs Adolf Winkelmann.

Beim Flanieren durch das Unionviertel können Sie auch viel Street Art – Straßenkunstwerke – entdecken. Dazu gehören je nach Definition zum Beispiel Murals, also legale Auftragsarbeiten, bei denen Kunstschaffende Hauswände mit riesigen Bildern verschönern. Aber auch Sticker, Kacheln oder Installationen können unter den Begriff Street Art fallen. Halten Sie beim Schlendern die Augen offen und erkunden Sie das Viertel wie eine große Kunstgalerie.

Auch Musik gibt es hier auf die Ohren: Im Freizeitzentrum West (FZW) treten regelmäßig große Namen, Newcomer und Geheimtipps auf.

Der Stadtteil Dortmund-Dorstfeld

Bleibt zu guter Letzt der Stadtteil Dorstfeld: Hier gibt es ganze Gebäudezeilen unter Denkmalschutz und eine Ausstellung, in der ausprobieren ausdrücklich erwünscht ist.

Eine Frau an einer Station in der DASA in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / David Vu
Bei der DASA lautet das Motto: anfassen und ausprobieren erlaubt!
Bild: Stadt Dortmund / David Vu

Oberdorstfeld

Im Süden des Stadtteils befindet sich die alte „Werkssiedlung Oberdorstfeld“. Sie stammt aus der Bergbau-Ära, steht seit 1993 unter Denkmalschutz und gibt inoffiziell auch dem gesamten südlichen Bereich den Namen Oberdorstfeld.

Die Zechenhäuser, deren Grundriss und typische Vorgärten und Treppen als Denkmal erhalten bleiben sollen, boten einst den Kumpeln und ihren Familien Wohnraum in Zechennähe. Auch von der ehemaligen Zeche Dorstfeld Schacht 2/3 ist etwas geblieben: Das ehemalige Kauenhaus (Umkleiden und Waschräume der Bergleute) ist seit 2023 das Bürgerhaus Pulsschlag.

Doch nicht nur die denkmalgeschützten Gebäude sind sehenswert – in Dorstfeld befindet sich auch die DASA, die größte Arbeitswelt Ausstellung in Deutschland. Die Dauerausstellung ist aufgeteilt in Bereiche wie „Menschen und Fabrik“, „Gesundheitswesen“ oder „Medien und Bildschirm“. Eine der aktuellen Sonderausstellungen zeigt eindrücklich die faszinierende und die bedrohliche Seite des Elements Feuer, und seine große Bedeutung für die Menschheit.

Das Schulte-Witten Haus in Dortmund-Dorstfeld von außen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Das Schulte-Witten Haus in der Wittener Straße.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Unterdorstfeld

Und auch im nördlichen Teil – inoffiziell „Unterdorstfeld“ – gibt es etwas zu entdecken. Am Ende der Wittener Straße finden Sie das denkmalgeschützte Schulte-Witten Haus.

Wenn Sie einen Ambientetrauort für bis zu 60 Personen suchen, sind Sie hier im „Blauen Salon“ gut aufgehoben. Das Haus beherbergt zudem die Stadtteilbibliothek und bietet über das Jahr verteilt viele kleinere Kulturveranstaltungen. Direkt dahinter schließt sich der Schulte Witten Park an. Auf dem Wilhelmplatz auf der anderen Straßenseite findet jeden Freitag der Wochenmarkt statt.

Die Bürgerinnen und Bürger in Dorstfeld engagieren sich für Toleranz und Vielfalt in ihrem Stadtteil und ganz Dortmund. Getreu dem Motto: Menschen, die machen. Egal woher.

„Dortmund nebenan“ entdecken

In unserer Reihe zu den Dortmunder Stadtbezirken haben wir bereits weitere Bezirks-Portraits für Sie vorbereitet. Schauen Sie doch mal rein.

Text: Eleni Jaeger

Wochenmarkt City Konzerthaus Dortmund Westfalenhallen

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