Sicherheit & Ordnung
Drogenkonsumraum: Positiv-Effekte der neuen Fläche
Seit zwei Wochen ist die Entlastungsfläche gegenüber dem Drogenkonsumraum in der City in Betrieb. Ein erstes Fazit: Das Konzept geht auf, die Fläche wird gut angenommen. Währenddessen hat der Rat die Verwaltung beauftragt, den Drogenkonsumraum auf zwei Standorte in City-Nähe zu verteilen.
Die Verwaltung wird nun gemeinsam mit der Suchthilfe und den Ordnungsbehörden mögliche Standorte prüfen und ein Konzept dafür erarbeiten. Dabei können wechselnde Öffnungszeiten für beide Standorte, eine Differenzierung der Angebote oder aber auch die Trennung verschiedener Szenen eine Rolle spielen.
„Grundsätzlich ist es gut, dass der Rat der Stadt Dortmund den weiteren Weg definiert und zudem wichtige Entscheidungen zur Entlastung der City sowie zur Unterstützung der hilfebedürftigen Menschen in unserer Stadt getroffen hat,“ sagt Oberbürgermeister Thomas Westphal. „Die Ergebnisse werden wir zusammen mit Politik, Suchthilfe und Cityakteuren bewerten und mit den Bürgerinnen und Bürgern besprechen,“ so Westphal weiter.
City weiter aufwerten
Auch die weiteren Ratsbeschlüsse unterstützen dabei, die City zu entlasten und aufzuwerten. Dabei geht es um mehr öffentliche Toiletten, die Aufwertung des Bahnhofsumfeldes, ein neues Nachtcafé für Drogenkranke und Aufenthaltsangebote für Obdachlose auf freien Flächen am Hauptbahnhof und an der Gronaustraße.
So wird die Ausweichfläche angenommen
Bereits in die Realität umgesetzt wurde die
Das Umfeld wird spürbar entlastet
Das sorgt für eine deutlich wahrnehmbare Entlastung im Umfeld der Einrichtung. Menschenansammlungen an Hauseingängen oder Gewerbeimmobilien sind deutlich seltener oder fast gar nicht mehr zu beobachten. Der Sicherheitsdienst und das Umfeldmanagement lotsen die Besucher*innen auf die Fläche und klären über die Verhaltensregeln auf. Die Besucher*innen respektieren bislang die Regeln und verhalten sich ruhig und angemessen.
Inzwischen haben Polizei,
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