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Gesund beginnt im Mund: Dortmund lädt am Samstag zum „Tag der Zahngesundheit“

Am Samstag, 28. September, ist „Tag der Zahngesundheit“ – auch in Dortmund. In diesem Jahr steht die Zahnpflege während der Schwangerschaft im Fokus.

Neben vielen Informationen zu diesem Thema bieten der Arbeitskreis Zahngesundheit und der Zahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes am Samstag zwischen 11 und 15 Uhr ein ganzes Bündel von Zahn-Aktionen am Europabrunnen an der Kleppingstraße an. Für Kinder gibt es unter anderem einen Mal- und Basteltisch, eine Wurfbude, ein Bodenspiel und eine Leinwand, auf der sie mit Fingerfarbe ihren Daumenabdruck hinterlassen können. Nach der Teilnahme warten kleine Belohnungen auf sie. Auf Wunsch bekommen Groß und Klein natürlich Tipps zu Mundpflegeartikeln und zum richtigen Zähneputzen.

Bild: Stadt Dortmund / Elke Brinkmann-Pytlik
Am "Tag der Zahngesundheit" am Samstag gibt es viele Infos und Mitmach-Angebote zum Thema am Europabrunnen.
Am "Tag der Zahngesundheit" am Samstag gibt es viele Infos und Mitmach-Angebote zum Thema am Europabrunnen.
Bild: Stadt Dortmund / Elke Brinkmann-Pytlik

Der „Tag der Zahngesundheit“ zielt darauf ab, möglichst viele Menschen über eine gute Zahn- und Mundgesundheit sowie über neue Leistungen der Krankenkassen zu informieren. Mit Tipps und Tricks im Alltag können Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen frühzeitig erkannt oder verhindert werden.

Während der Veranstaltung stehen Ann Christine Spranke (Arbeitskreis Zahngesundheit) und Dr. Lars Brandstädter (Gesundheitsamt Dortmund, Zahnärztlicher Dienst) mit ihrem Team am Stand gerne für Auskünfte zur Verfügung.

Keine Zahnruinen – so leben die Zähne länger

Der „Tag der Zahngesundheit“ findet seit 1991 statt. Ziel der Aktionen ist es, die Aufmerksamkeit der Familien (von werdenden Eltern bis zu den Großeltern) sowie von pädagogischen Fachkräften in Kindergärten und Schulen auf mögliche Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten zu lenken. Zahnärzt*innen und Prophylaxe-Fachkräfte informieren alle Beteiligten bei regelmäßigen Besuchen in Kitas und Schulen zu Zahnschäden bei den Kindern mit all ihren Konsequenzen.

Vorbeugen ist besser als Bohren

Kommt Besuch von den Zahnärzt*innen in die Kitas und Schulen, gehen die Kinder in Begleitung von Erzieher*innen oder Lehrer*innen zur zahnärztlichen Untersuchung. Dann wird der Behandlungsbedarf bei ihnen ermittelt.

Außerdem kommt ein Zahnprophylaxe-Team des „Arbeitskreises Zahngesundheit“ in die Kitas und Schulen. Gemeinsam üben die Kinder das tägliche Zähneputzen, lernen Wissenswertes über ihre Zahngesundheit, über gesundes Essen und erfahren, wie es beim Zahnarzt zugeht. Das ist besonders wichtig für die Kinder, die zu Hause von ihren Eltern nicht so gut bei ihrer (Mund-)Gesundheit unterstützt werden.

Zahlen und Fakten

Die gesetzlichen Krankenkassen fördern solche Besuche in Kitas und Schulen und arbeiten dazu eng mit Zahnärzt*innen und dem Gesundheitsamt zusammen. Unter dem Motto „Putzmunter“ nehmen jährlich rund 4,6 Millionen Kinder und Jugendliche bis zum 12. Lebensjahr an dieser Gruppenprophylaxe teil. Liegt ein besonders hohes Kariesrisiko vor, kann dieses Angebot zur Vorbeugung und Gesundheitsförderung bis zum 16. Lebensjahr verlängert werden.

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Gesundheit & Pflege

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