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Olympia in Dortmund? Die nächste Stufe ist erreicht

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat am Dienstag, 30. September 2025, bekannt gegeben, dass Rhein-Ruhr die nächste Stufe im innerdeutschen Bewerbungsverfahren als Kandidat um die Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele erreicht hat. Auch die Stadt Dortmund ist als ein Schauplatz olympischer Wettbewerbe Teil des Gesamtkonzepts.

Handballspielerin beim Wurf
Bild: DHB / Kenny Beele
Laut den Planungen sollen in Dortmund olympische Handball- und Fußball-Wettbewerbe stattfinden
Bild: DHB / Kenny Beele

Am Tag zuvor hatte der DOSB nach intensiver Prüfung im Rahmen seiner Präsidiumssitzung bestätigt, dass das durch die Region Rhein-Ruhr eingereichte Konzept alle sportfachlichen Anforderungen erfüllt. Frühestens 2036 könnten Spiele an Rhein und Ruhr Realität werden.

„Der Mensch im Mittelpunkt"

Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Nordrhein-Westfalen ist bereit für Olympische und Paralympische Spiele. Die Menschen bei uns im Land sind sportbegeistert. Wir haben ein Angebot, das international überzeugen kann. Bei unserem Konzept stehen die Menschen im Mittelpunkt, die Athletinnen und Athleten wie die Zuschauerinnen und Zuschauer. Wir schaffen für den größten Moment in der Karriere einer Sportlerin und eines Sportlers die größtmögliche Bühne. Dabei sind wir maximal nachhaltig, rund 95 Prozent der Sportstätten sind bereits vorhanden oder werden temporär ertüchtigt oder errichtet.“

Mit Einreichung des Konzeptes beim Deutschen Olympischen Sportbund am 31. Mai 2025 hatte sich die Region Rhein-Ruhr offiziell um eine Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele beworben. Neben der Region Rhein-Ruhr hatten außerdem Berlin, Hamburg und München ein Konzept beim DOSB eingereicht. Die finale Entscheidung darüber, mit welcher Stadt oder Region sich der DOSB um eine Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland bewerben wird, soll auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im September 2026 entschieden werden. Zuvor wird Nordrhein-Westfalen ein Referendum durchführen, um die gesellschaftliche Unterstützung für die Bewerbung einzuholen.

„Einzigartig, günstig, machbar“: So plant Dortmund Olympia 2040

Die ausführliche Mitteilung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)

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