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UEFA EURO 2024

Reflektierende, nachhaltige Schnapparmbänder erobern Schulwege

Nachhaltige Aktion für mehr Sicherheit im Straßenverkehr mit reflektierenden Schnapparmbändern an Grundschulen.

Die städtischen Vorbereitungen für die UEFA EURO 2024 laufen bereits auf Hochtouren. Das Thema Nachhaltigkeit spielt dabei als Querschnittsthema in vielen Belangen eine große Rolle. Ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitsvierecks der Stadt Dortmund ist die Partizipation, die Einbindung der Zivilgesellschaft. Im Rahmen einer Aktion für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr verteilte die AG Nachhaltigkeit der Stadt Dortmund an der Brücherhof-Grundschule in Dortmund-Hörde reflektierende Schnapparmbänder an die Grundschüler*innen der 4. Klasse. Insgesamt haben 7 Grundschulen aus dem Stadtbezirk Hörde, die aufgrund ihrer Kooperation im Bereich Sport mit dem Goethe-Gymnasium als Sportschule, oder ihrer Teilhabe am Dortmunder Bewegungsmodell, reflektierende Schnapparmbänder erhalten.

Schüler*innen der 4. Klasse der Brücherhof-Grundschule, sowie beide Klassenlehrerinnen, Schulleitung Brücherhof-Grundschule Frau Schädel, Schulamtsdirektorin Frau Doyscher-Lutz, Frau Mündelein AG Nachhaltigkeit Stadt Dortmund und Herr Pyka Projektleitung Bewegungsmodell
Bild: Stadt Dortmund
Schüler*innen der 4. Klasse der Brücherhof-Grundschule, sowie beide Klassenlehrerinnen, Schulleitung Brücherhof-Grundschule Frau Schädel, Schulamtsdirektorin Frau Doyscher-Lutz, Frau Mündelein AG Nachhaltigkeit Stadt Dortmund und Herr Pyka Projektleitung Bewegungsmodell
Bild: Stadt Dortmund

Ganzheitliche Förderung für Kinder und Jugendliche

Bei dem Dortmunder Bewegungsmodell handelt es sich um eine durch den Rat der Stadt Dortmund auf den Weg gebrachte Pilotierung für eine ganzheitliche Bewegungs-, Sport- und Talentförderung im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Der Stadtbezirk Hörde sowie vier weitere Grundschulen (Stift-Grundschule, Brücherhof-Grundschule, Weingartenschule am See und die Lieberfeld-Grundschule), nehmen an dem Dortmunder Bewegungsmodell teil. Verantwortlich für das Projekt ist der StadtSportBund Dortmund in Kooperation mit dem Fachbereich Schule, sowie Sportvereine und weiteren Partner*innen vor Ort. Der wissenschaftliche Aspekt des Projektes liegt bei der TU Dortmund. Ziel des Projektes ist eine ganzheitliche und gesunde Entwicklung der Kinder, unabhängig von ihrem sozialen Status.

Sichtbarkeit im Straßenverkehr und Schutz vor Unfällen in der dunklen Jahreszeit

Gerade während der dunklen Jahreszeit und in der Nacht hängt die Sicherheit bedeutend von einer guten Sichtbarkeit ab. Besonders Schüler*innen legen den Weg zur Schule häufig im Dunkeln und bei teilweise ungünstigen Witterungsverhältnissen zurück. Ein schwerer Unfall kann jedoch vermieden werden, wenn Autofahrer*innen im Ernstfall rechtzeitig bremsen. Hierfür müssen sie die anderen Verkehrsteilnehmer*innen frühzeitig erkennen.

Die richtige Kleidung kann die Sichtbarkeit positiv beeinflussen und spielt dabei eine große Rolle. Es wird empfohlen helle Farben mit reflektierenden oder fluoreszierenden Elementen zu tragen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Kleidung mit zusätzlichen Reflektoren auszustatten. Wer reflektierende Arm- und Fußbänder trägt, erhöht die eigene Sichtbarkeit um weit über das Doppelte und ist bereits aus einer Entfernung von 130 Metern zu sehen. Personen mit dunkler Kleidung und ohne Reflektoren hingegen sind ab einer Entfernung von 25 Metern zu sehen. Zum Vergleich: Der Bremsweg eines 50 km/h fahrenden Autos beträgt 25 Meter.

Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt hierbei eine große Rolle. Die von der Stadt Dortmund übergebenen reflektierenden Schnapparmbänder wurden aus nachhaltigen Materialen hergestellt und tragen durch die reflektierende Eigenschaft zu mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr bei.

Erfolgreiche Aktion

Die Aktion hat sich als Erfolg herausgestellt. Die Schüler*innen haben sich sehr über das Geschenk gefreut und die reflektierenden Schnapparmbänder direkt angezogen. Wir erhoffen uns viele Nachahmer*innen, sodass ein Beitrag für mehr Sicherheit der Kinder aber auch für alle anderen Verkehrseilnehmer*innen, geleistet wird.

Umwelt, Nachhaltigkeit & Klimaschutz

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