Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters
CIIO - Chief Information/Innovation Office
Die Digitalisierung und das Internet verändern die Welt schneller als es jede Entwicklung zuvor getan hat. Das geht auch an der Stadt Dortmund nicht vorbei. Sowohl die Verwaltung als auch die Stadtgesellschaft stehen mit den Anforderungen der Digitalisierung vor einer großen Herausforderung. Gleichzeitig bedeuten die Veränderungen aber auch riesige Chancen für eine effektive und effiziente Verwaltung. In Dortmund ist Digitalisierung deshalb Chefsache. Mitte 2018 wurde ein Chief Information/Innovation Office (CIIO) als Stabsstelle im Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates angesiedelt.
Das Chief Information/Innovation Office begleitet die verschiedenen Masterpläne und weitere Digitalisierungsbestrebungen der Stadtverwaltung und sorgt für die Vernetzung der verschiedenen Stellen. So wird sichergestellt, dass Digitalisierungsbestrebungen in der Stadt nicht unabhängig und ohne Wissen von einander stattfinden, sondern gezielt vernetzt, sodass Synergien genutzt werden können. Darüber hinaus beobachtet das CIO digitale Trends und Entwicklungen und stößt im Zuge der "Smart City Strategie" innovative Digitalisierungsprojekte in der Stadt an.
Hier geht es zur interaktiven Ladesäulenkarte für die Projekte PuLS und NOX-Block:
Stadt Dortmund - Richtlinien der Stadtpolitik/CIIO
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
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Themen
Informationen zum Projekt VIZIT
Informationen zum Projekt PuLS - Parken und Laden in der Stadt
Informationen zur Ladesäulenkarte
Das Smart City-Spiel ist ein Point & Click Adventure, bei dem der Spieler die smarten Projekte der Stadt Dortmund spielerisch entdecken kann.
Entdecken Sie Dortmunds Open Data-Portal: Informationen auf statistische Daten, Infrastruktur-, Umwelt-, Verkehrs- und Geodaten.
Erfahren Sie mehr zum Projekt 5GAIN und wie es einen Beitrag zur Energiewende und zur Digitalisierung des kommunalen Energiesystems leistet.
Informationen zum Modellprojekt Smart Cities der Stadt Dortmund, das im Jahr 2020 ausgewählt wurde und als Projektkonsortium gemeinsam mit der Stadt Schwerte umgesetzt wird. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).
Informationen zum H2-Klimaschutznetzwerk des RVR, dem sich die Stadt Dortmund als eine von 53 Kommunen in der Metropole Ruhr angeschlossen hat.
Informationen zum Projekt NOX-Block
Beim Dortmunder Stadtgespräch soll mit vorhandenen Konzepten im Rahmen eines co-kreativen Dialogs eine übergeordnete Stadtstrategie entwickelt werden.
Nachrichten
Die Stadt Dortmund beteiligt sich als Pilotkommune an der Entwicklung einer bundesweiten Bürger-App der Bundesregierung. Ziel des Projekts ist es, den Zugang zu staatlichen Leistungen für Bürgerinnen und Bürger deutlich zu vereinfachen und Verwaltungsprozesse digital, effizient und nutzerfreundlich zu gestalten.
Die Stadt Dortmund treibt den digitalen Wandel in der Verwaltung weiter voran und bezieht dabei die Politik aktiv ein. Eine neue Lenkungsgruppe soll die Umsetzung des „Memorandums zur Verwaltungsmodernisierung 2025–2030“ begleiten. Der Rat entscheidet im März darüber.
Unter dem Motto „Nicht mein Müll, aber mein Park“ können Parkbesucher*innen im Westfalenpark mit Müllgreifern, den „Pottpickern“, mithelfen, Abfall aufzusammeln und für einen sauberen Park sorgen. Erfunden hat den „Pottpicker“ ein Dortmunder Familienvater.
Während der Digitalen Woche Dortmund #diwodo25 präsentiert sich auch der Innovationsraum „Projektor“ an der Kleppingstraße. Am Freitag, 5. September, sind alle Interessierten eingeladen, Digitalisierung zu erleben und mitzugestalten.
In der Betenstraße ist ein innovatives Smart-City-Projekt an den Start gegangen: Zehn Ladebordsteine mit je 11 kW Ladeleistung sind entlang der Stellplätze installiert worden. Sechs davon sind ab sofort aktiv und ermöglichen das unkomplizierte Laden direkt am Bordstein. Dortmund gehört damit bundesweit zu den Vorreitern.
Beim ersten „Digital-Index Ruhr“ überzeugt Dortmund mit starken Leistungen in allen vier Hauptkategorien. Die Stadt zählt damit zu den Vorreitern der digitalen Transformation im Ruhrgebiet.
Ohne Brücken fährt, rollt und geht nichts. Fällt eine Brücke aus, sind die Folgen schwerwiegend. Um Brückensperrungen zu vermeiden, schöpft die Stadt Dortmund alle technischen Möglichkeiten aus. Und die sind heute deutlich besser als früher.
Dortmund hat ab sofort ein flächendeckendes Klima-Messnetz: An 76 Stationen im gesamten Stadtgebiet wird nun die Hitzebelastung erfasst. Ziel ist es, Vorhersagen zu ermöglichen und die Bevölkerung für Temperaturempfindungen zu sensibilisieren.
Am Freitag, 27. Juni, findet in ganz Deutschland der sechste Digitaltag statt. Der Aktionstag bringt Menschen zusammen, um verschiedene Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren, einen Dialog anzustoßen - und Digitalität hautnah zu erleben.
Ein haushohes Wandbild ziert die Einfahrt zum Klinikum an der Hohen Straße. Das gemeinsame Projekt der Stadt und des Klinikums Dortmund verschönert nicht nur das Stadtbild, es steht für eine gemeinsame, digitale Zukunft.
Welche Zukunft wünschen sich Dortmunder*innen für ihre Stadt? Darum ging es bei der zweiten Stadtkonferenz am vergangenen Wochenende – und darum geht es in einer Ausstellung, die noch bis zum 6. April im Rathaus (Friedensplatz 1) zu sehen ist.
Im Open Data Portal der Stadt Dortmund finden Interessierte offene Daten in verschiedenen Datei-Formaten – transparent, einfach und übersichtlich. Ein Ranking der 20 größten deutschen Städte zeigt jetzt: Bei der Anzahl der Datensätze hat Dortmund in NRW die Nase vorne.
Visionen sind willkommen: Welche Vorstellungen haben die Dortmunder*innen von der Zukunft ihrer Stadt? Darum geht es bei der zweiten Stadtkonferenz am Samstag, 22. März, 11 bis 15 Uhr, in der Bürgerhalle im Rathaus Dortmund (Friedensplatz 1).
Wer ein fair und ökologisch nachhaltig hergestelltes Shirt sucht, hat die Wahl. Bei z.B. der Dienstkleidung fürs Ordnungsamt ist das leider anders. Hier soll eine neue Partnerschaft Abhilfe bringen – und eine Win-Win-Situation erzeugen.
Viele Dortmunder Schulen engagieren sich intensiv für Umwelt- und Klimaschutz. Als Wertschätzung für dieses Engagement gibt es den Wettbewerb „UmweltBewussteSchule“. Jetzt wurden die Sieger aus 2023 ausgezeichnet.
Brücken, die über ihren Zustand informieren. Schüler*innen, die werten Umweltdaten aus. Eine App zum Mängelmelden.