Gedenkstätte Steinwache
Filmreihe: Das jüdische Dortmund im Nationalsozialismus
Die Filmreihe entstand anlässlich des Jubiläums "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" im Jahr 2021 und beleuchtet die antijüdischen Verfolgungsmaßnahmen der Nationalsozialisten anhand von Quellen und Berichten der betroffenen Jüdinnen und Juden aus Dortmund.
Hertha Hoffmann - Vertreibung einer Dortmunder Unternehmerin
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Professor Stefan Engel - Die Verfolgung der jüdischen Klinikärzt*innen
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Der frühe Terror gegen Juden - Die Steinwache
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Lernen in Angst und Bedrängung - Der Alltag jüdischer Schüler*innen
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Schreibtischtäter - Stadtverwaltung im Dienst der antijüdischen Verfolgung
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In die Enge getrieben - Der Entzug der Lebensgrundlagen jüdischer Bürger*innen
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Angriff auf ganzer Linie - Der Novemberpogrom 1938 in Dortmund
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Der reichsweite Pogrom gegen jüdisches Leben in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 markierte den Höhepunkt der bis dahin stattgefundenen antijüdischen Maßnahmen der Nationalsozialisten seit ihrer Machtübernahme 1933. Der geplante Pogrom zielte auf die gewaltsame Verdrängung jüdischer Personen aus dem öffentlichen und wirtschaftlichen Leben. Massenverhaftungen im Anschluss sollten Jüdinnen und Juden zur Auswanderung zwingen.
Aus Dortmund in den Tod - Der Südbahnhof als zentraler Deportationsort 1942/43
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Nach der Befreiung - Die Neuorganisation der Jüdischen Gemeinde
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Gedenkstätte Steinwache
Anschrift und Erreichbarkeit44147 Dortmund
Postanschrift: Gedenkstätte Steinwache c/o Stadtarchiv Dortmund, Märkische Straße 14, 44122 Dortmund
Spendenkonto
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Kulturbetriebe Dortmund
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Sparkasse Dortmund
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BIC: DORTDE33XXX
Verwendungszweck: 41/Archiv/Spende Steinwache
Bericht aus dem Stadtarchiv über das Thema „Der 9. Mai - Europatag“
Archäologie und Bodendenkmalpflege in Dortmund: Erfahren Sie mehr über Bodendenkmäler, Fundmeldungen, Erlaubnisse und den Schutz kulturellen Erbes.
Eine Filmreihe: Das jüdische Dortmund im Nationalsozialismus.
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Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund zur Gedenkstätte Steinwache.
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