Gedenkstätte Steinwache
Die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache ist bis auf Weiteres wegen
Es finden aber Seminare, Führungen und Abendveranstaltungen an anderen Orten statt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf
Am 14.10.1992 wurde an der Steinstraße 50 in Dortmund die "Steinwache" als Mahn- und Gedenkstätte eröffnet. Sie befindet sich im alten Dortmunder Polizeigefängnis, in dem während des Nationalsozialismus mehr als 66.000 Menschen festgehalten und vielfach vor allem durch die Gestapo misshandelt wurden.
Derzeit befindet sich die Gedenkstätte wegen
Jeden ersten Sonntag im Monat findet der Stadtrundgang NS-Verfolgung in Dortmund statt.
Start: 14:30 Uhr vor dem Eingang des
Jeden dritten Sonntag im Monat findet der Stadtrundgang "Dortmund und der Holocaust" statt. Start: 14:30 Uhr vor dem Eingang des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3.
Beide Rundgänge sind kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Werden Sie Guide bei der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache in Dortmund!
Veranstaltungen
Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Öffentlicher Stadtrundgang: Dortmund und der HolocaustEs werden Orte im Innenstadtbereich aufgesucht, die einen Bezug zur antisemitischen Verfolgung in den 1930er Jahren sowie zum Holocaust haben.
Volkshochschule Dortmund
Ausstellung: Verbrannte Orte - Bücherverbrennung 1933 in DortmundDie Ausstellung zeigt die Orte, an denen Bücherverbrennungen stattgefunden haben, in der Gegenwart.
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
Vortrag: Maximillian Becker"Antifaschismus und Kalter Krieg"
Volkshochschule Dortmund
Führungen durch die Ausstellung: Verbrannte Orte - Bücherverbrennung 1933 in DortmundDie Guides der Gedenkstätte Steinwache führen Sie durch die Ausstellung.
Innenstadt Dortmund - Hansaplatz
Lesung: Eine Bücherverbrennung mitten in DortmundMuseum für Kunst und Kulturgeschichte
Öffentlicher Stadtrundgang: NS-Verfolgung in DortmundAnhand historischer Schauplätze werden die Geschichte und die Funktion des ehemaligen Polizeigefängnisses im Nationalsozialismus veranschaulicht.
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
Vortrag: Stephan Lehnstaedt"Der vergessene Widerstand – Jüdinnen und Juden im Kampf gegen den Holocaust"
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
Vortrag: Helene Roth"Urban Eyes. Deutschsprachige Fotograf*innen im New Yorker Exil der 1930er- und 1940er-Jahre"
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
Vortrag: Rolf Fischer und Katharina Wojatzek"Borussia Dortmund in der Zeit des Nationalsozialismus, 1933–1945"
Nachrichten
Mit der Ausstellung „Verbrannte Orte – Bücherverbrennung 1933 in Deutschland“ in der VHS Dortmund gedenkt Dortmund der Bücherverbrennung durch die Nazis auf dem Hansaplatz. Führungen durch Guides der Gedenkstätte Steinwache geben einen tieferen Einblick.
Mit der Ausstellung „Verbrannte Orte – Bücherverbrennung 1933 in Deutschland“ in der VHS Dortmund gedenkt Dortmund der Bücherverbrennung auf dem Hansaplatz. Begleitende Veranstaltungen erinnern an Täter und verfolgte Autor*innen.
Am Wochenende lockt der Familiensonntag (3. Mai) ins Dortmunder U - unter anderem mit Minigolf im Museum oder der aktuellen Ausstellung „Müll“ im Museum Ostwall. Außerdem gibt es eine Führung durch die neue Ausstellung „Ich, das Tier“ im Comic-Schauraum - und noch einiges mehr.
Das Wochenende wir wieder bunt und vielfältig: Die städtischen Museen in Dortmund laden am Sonntag, 19. April, zu einem spannenden Programm zu Kunst und Geschichte. Von Minigolf über Müll bis zu Märchen gibt es Aktionen und Führungen.
Am Donnerstagabend, 16. April, spricht der Historiker Dr. Jens Gründler über „Die Psychiatrie in Westfalen in Nationalsozialismus und Zusammenbruchsgesellschaft“. Der Vortrag im Stadtarchiv Dortmund (Märkische Straße 14) beginnt um 19 Uhr
Vor 81 Jahren ermordete die Gestapo im Dortmunder Süden wenige Tage vor Kriegsende mehr als 200 Menschen. Die Stadt Dortmund lädt alle Dortmunder*innen zum gemeinsamen Gedenken ein: an Karfreitag, 3. April 2026, 15 Uhr am Mahnmal in der Bittermark (Theodor-Freywald-Weg, 44229 Dortmund).
Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Der Tag wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Stadt Dortmund lädt aus diesem Anlass zu einer Veranstaltung im Rathaus.
In Dortmund könnte die erste Außenstelle der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem entstehen. Eine Delegation aus Israel besuchte den ehemaligen Südbahnhof, der als potenzieller Ort neben drei weiteren in NRW zur Diskussion steht.
Am Donnerstag, 11. Dezember, spricht Dr. Ulf-Dieter Klemm um 19 Uhr im Stadtarchiv Dortmund (Märkische Str. 14) über die Jahre der griechischen Militärjunta. Er zeigt, wie Medien und Gewerkschaften während der griechischen Militärdiktatur zur Verständigung zwischen Deutschen und Griechen beitrugen.
Am Sonntag, 7. Dezember, verbreiten viele Veranstaltungen beim Familiensonntag im Dortmunder U Weihnachtsstimmung. Es gibt außerdem ein großes Angebot an Führungen zur Kunst und Kultur in den Museen und in der Stadt.
Am Donnerstag, 4. Dezember, wird im Stadtarchiv Dortmund um 19 Uhr der Roman „Z“ von Vasilis Vasilikos vorgestellt: Schauspieler und Hörfunksprecher Ludger Burmann liest und Dr. Ulf-Dieter Klemm, Kulturbotschafter Athens a. D., gibt Einblicke in die Zeit nach dem Bürgerkrieg
Im Stadtarchiv Dortmund erzählt Nora Hespers am Mittwoch, 3. Dezember ab 19 Uhr die Geschichte ihres Großvaters Theo Hespers – Widerstandskämpfer gegen die Nazis – und ihre eigene Reise zu Demokratie, Erinnerung und familiärer Wiederbegegnung.
Am Montag, 17. November, präsentieren der renommierte Lektor Dr. Christian Döring und der Dortmunder Schauspieler Ekkehard Freye Auszüge und Hintergründe aus „Der Lügendetektor“. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Stadtarchiv Dortmund, Märkische Straße 14. Der Eintritt ist frei.
Die Museen bieten am Sonntag, 16. November, wieder abwechslungsreiche Führungen und Aktionen an: Märchen im Mittelalter, Papierkunst im Hoesch-Museum und ein Spaziergang durchs schöne Unionviertel sind nur Beispiele.
Am 87. Jahrestag der Pogromnacht lädt die Stadt Dortmund zu einem Gedenken ein.
Nicola Schubert schlüpft in einer Audio-Performance in die Rollen von Täterinnen und Opfern der NS-Zeit.
Bilderstrecke: Gedenkstätte Steinwache
Gedenkstätte Steinwache
Anschrift und Erreichbarkeit44147 Dortmund
Postanschrift: Gedenkstätte Steinwache c/o Stadtarchiv Dortmund, Märkische Straße 14, 44122 Dortmund
Spendenkonto
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Kulturbetriebe Dortmund
Kontonummer: 001 051 911
BLZ: 440 501 99
Sparkasse Dortmund
IBAN: DE10440501990001051911
BIC: DORTDE33XXX
Verwendungszweck: 41/Archiv/Spende Steinwache
Stadtgeschichte der Stadt Dortmund von den anfängen der Besiedlung um 1000 v. Christi Geburt bis heute
Erhalten Sie hier einen Überblick zu den einzelnen Programmpunkten des diesjährigen Tag des offenen Denkmals.
Informationen über die Dortmunder Stadtgeschichte zur Zeit des Strukturwandels in den Jahren 1950 bis 2002.
Informationen über den Platz von Netanya in Dortmund, die Fläche zwischen der Kampstraße, der Hansastraße und dem Westenhellweg.
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund zum Thema "Jahrmarkt".
Informationen über den Eisenmarkt in der Stadt Dortmund, der die Verbindungsstraße zwischen der Kuhstraße und der Silberstraße ist.
Informationen über die Stadtgeschichte der Stadt Dortmund in der Zeit nach dem dreißigjährigen Krieg 1769 - 1802.
Informationen über die gesamte Historie der Stadtbahn in der Stadt Dortmund
Die Anfänge der Besiedlung von Dortmund in der frühgeschichtlichen Zeit.
Informationen über das neue Dortmund von "heute" im Bezug auf die Stadtgeschichte.
Eine Übersicht zu Bildungsangeboten und Besichtigungen in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache in der Stadt Dortmund
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund zum Thema "Achtung: Seuche!"
Informationen zum Denkmalbereich Werkssiedlung Oberdorstfeld
Bericht aus dem Stadtarchiv über das Thema „Der 9. Mai - Europatag“
Informationen über die Straße Kuckelke in Dortmund, eine der ältesten Verbindungen zwischen Stadtkern und dem Norden der Stadt