Dortmund historisch
Wo liegen die Ursprünge der Stadt, wo waren die Grenzen? Wie hat sich Dortmund im Laufe der Jahrhunderte gewandelt? Gibt es noch Relikte aus dieser Zeit? Wer sich für die über 1.100-jährige Geschichte Dortmunds interessiert, wird im Stadtarchiv fündig. Aber auch die Museen erzählen von der Entwicklung Dortmunds von der Ackerbürgerstadt über die blühende mittelalterliche Hansestadt bis zur Stahl- und Biermetropole während der Industrialisierung.
Informationen über die Stadtgeschichte der Stadt Dortmund in der Zeit des industriellen Wandels 1850 - 1875
Eine Übersicht zum Beitrag von Kurt Phiel als Ikone des Jugendprotests gegen die Nationalsozialisten. In der Steinwache Dortmund.
Themen der Denkmalbehörde der Stadt Dortmund.
Informationen über die Entstehungsgeschichte der Stadtbahn als Projekt in der Stadt Dortmund
Entdecken Sie Dortmunds verborgene Schätze mit dem Denkmal des Monats. Erfahren Sie spannende Geschichten über weniger bekannte Denkmäler.
Eine Übersicht zu Bildungsangeboten und Besichtigungen in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache in der Stadt Dortmund
Informationen über den Osten- und Westenhellweg in Dortmund, die heutzutage die Hauptfußgängerzonen in der Innenstadt bilden.
Ein Einblick in die Geschichte von Heinz Stahlschmidt, der als Dortmunder den Hafen von Bordeaux rettete.
Informationen zu den Beständen des Stadtarchivs der Stadt Dortmund
Archäologie und Bodendenkmalpflege in Dortmund: Erfahren Sie mehr über Bodendenkmäler, Fundmeldungen, Erlaubnisse und den Schutz kulturellen Erbes.
Informationen über die Betenstraße, eine der ältesten Straßen in Dortmund, sie verläuft heute zwischen Altem Markt und Friedensplatz.
Informationen zum Thema Kampfmittelbeseitigung/Luftbildauswertung des Ordnungsamtes der Stadt Dortmund
Eine Übersicht zur Kurt Phiel, er zählt als Ikone des Jugendprotests gegen die Nationalsozialisten in der Stadt Dortmund.
Informationen über die Balkenstraße, verbunden mit dem Friedensplatz und an die Prinzenstraße sowie die Brauhausstraße angrenzend.
Informationen zu einzelnen Straßennamen im öffentlichen Raum in der Stadt Dortmund
Nachrichten
Am 27. Oktober 1963 verstarb der ehemalige Oberstadtdirektor und Dortmunds Ehrenbürger Wilhelm Hansmann. Nach einer Entscheidung des Ältestenrates werden ehemalige Ehrenbürger*innen an ihrem Todestag durch die Niederlegung eines Kranzes geehrt.
Archäologische Funde vom Gelände der heutigen Westfalenhallen machen den Alltag der Kriegsgefangenen greifbar. Die Ausstellung in der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses ist noch bis zum 26. Oktober kostenlos zugänglich.
13 FrauenOrte, sechs Städte und rund 100 Kilometer: Die RadRoute Ruhr verbindet historische FrauenOrte im Ruhrgebiet und lädt dazu ein, weibliche Geschichte auf dem Fahrrad zu entdecken – von Oberhausen bis nach Dortmund. Hier erfahren Radlerinnen und Radler viel über Marie Reinders, die 1901 die erste Mädchen-Mittelschule Westfalens gründete.
Archäologen graben derzeit noch auf dem Gelände der Westfalenhallen und bringen fortlaufend neue Details ans Licht. Eine Infoveranstaltung am Dienstag, 13. Oktober, im Dortmunder Rathaus zeigt nun exklusiv die neuesten Funde und präsentiert den Forschungsstand. Wer dabei sein möchte, muss sich allerdings beeilen: Es gibt nur noch wenige freie Plätze – bis Freitag, 9. Oktober, läuft die Anmeldefrist.
Am 10. und 11. Oktober bieten Dortmunds Museen wieder vielfältige Einblicke in Stadt-, Industrie- und Kulturgeschichte. Führungen, eine Fahrradtour, Comics und kreative Angebote laden dazu ein, Bekanntes neu zu entdecken.
Aufregende Premiere für das Archäologenteam: Sie haben den ersten Töpferofen und Werkstätten für Metallverarbeitung aus der römischen Kaiserzeit gefunden. Seit Mitte August untersucht ein Ausgrabungsteam der LWL-Archäologie für Westfalen gemeinsam mit der Stadtarchäologie Dortmund eine einzigartige Siedlung des 1. bis 5. Jahrhunderts n. Chr. – der sogenannten Römischen Kaiserzeit.
Am 18. September 1992 starb Dortmunds Ehrenbürger Dr. Harald Koch im Alter von 85 Jahren. Die Stadt Dortmund legt am 33. Jahrestag einen Kranz auf seinem Grab auf dem Hauptfriedhof nieder.
Mit Informationsständen zum Leihradsystem metropolradruhr, geführten Radtouren, Schulbus-Trainings, Radeldank-Fest und Bewegungsparcours sowie Filmabend und Vorträgen lädt die Stadt Dortmund vom 16. bis 22. September zur Europäischen Mobilitätswoche ein und macht Angebote für alle Generationen.
Das Projekt „Helping Hours“ ist mit dem diesjährigen Dortmunder Heimat-Preis ausgezeichnet worden. Mit rund 65 Prozent der Stimmen sicherte sich das Angebot des Vereins „Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work“ den ersten Platz in der Abstimmung und damit 7.500 Euro Preisgeld.
50 Orte und noch mehr Programm beim Tag des offenen Denkmals: Manche Führungen, für die man sich vorher anmelden muss, sind bereits ausgebucht. Doch es gibt es gibt noch viele Alternativen. Die meisten Angebote benötigen keine Anmeldung.
Das Massaker von Distomo steht für die Verbrechen deutscher Besatzungstruppen in Griechenland. Rechtsanwalt Martin Klingner berichtet im Hoesch-Museum über den langen Kampf der Opfernachfahren um Entschädigung.
Nach Feierabend Bier-(Geschichte) und Spannendes über Gemälde im MKK erleben: Am Donnerstag, 20. August, laden das Museum für Kunst und Kulturgeschichte und das Brauerei-Museum Dortmund zu besonderen Entdeckungen ein.
Zum „Tag des offenen Denkmals“ lädt Dortmund wieder zu zahlreichen Entdeckungen ein - am Sonntag, 13. September sowie teilweise schon am Vortag (12. September). Das Motto des bundesweit größten Kulturevents ist in diesem Jahr „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.
Veranstaltungen
Platz Schwanenwall/Bornstraße
Schauderhafter Stadtgang mit dem Henker durch Dortmund
Platz Schwanenwall/Bornstraße
Gruselgeschichten & schaurige Legenden aus Tremonia
Kindermuseum Adlerturm
Mit dem Nachtwächter durch Tremonia - eine Reise ins MittelalterEs wurden keine Beiträge gefunden.