Dortmund historisch
Wo liegen die Ursprünge der Stadt, wo waren die Grenzen? Wie hat sich Dortmund im Laufe der Jahrhunderte gewandelt? Gibt es noch Relikte aus dieser Zeit? Wer sich für die über 1.100-jährige Geschichte Dortmunds interessiert, wird im Stadtarchiv fündig. Aber auch die Museen erzählen von der Entwicklung Dortmunds von der Ackerbürgerstadt über die blühende mittelalterliche Hansestadt bis zur Stahl- und Biermetropole während der Industrialisierung.
Informationen über das neue Dortmund von "heute" im Bezug auf die Stadtgeschichte.
Informationen über den Günter-Samtlebe-Platz, der sich heute vor dem Gebäude der DEW21 und dem Adlerturm befindet, sowie Nähe Wall und Rathaus.
Eine Übersicht zu Grußworten zu der Gedenkveranstaltung "Das Bittermarkgedenken - 75 Jahre nach den Morden"
Eine Übersicht zu weiteren Formaten und online Beiträgen zur Geschichte des Nationalsozialismus in der Stadt Dortmund.
Informationen über die Straße Friedhof in Dortmund, die neben der Reinoldikirche liegt und ein zentraler Ort der Innenstadt ist
Informationen zu den Beständen des Stadtarchivs der Stadt Dortmund
Entdecken Sie Denkmalbereiche als lebendige Zeitzeugen und kulturelle Schätze unserer Geschichte.
Informationen über die Stadtgeschichte der Stadt Dortmund in der Zeit nach dem dreißigjährigen Krieg 1769 - 1802.
Ein Einblick in die Geschichte des Albert Vögler, der als in Dortmunder Einwohner viel Einfluss im zweiten Weltkrieg hatte.
Informationen über die Brückstraße, eine der ältesten und bedeutsamsten Straßen in Dortmund, sie kreuzt die Kampstraße und endet am Westenhellweg
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund über den Weihnachtsmarkt Dortmund.
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund über das Thema Bierstadt" Dortmund
Informationen zum Thema Kampfmittelbeseitigung/Luftbildauswertung des Ordnungsamtes der Stadt Dortmund
Erfahren Sie alles über Baudenkmalpflege in Dortmund: Schutz, Genehmigungen und finanzielle Fördermöglichkeiten für den Erhalt historischer Bauwerke.
Informationen über die Wißstraße in Dortmund, eine der ältesten Straßen Dortmunds.
Nachrichten
Am Donnerstagabend, 16. April, spricht der Historiker Dr. Jens Gründler über „Die Psychiatrie in Westfalen in Nationalsozialismus und Zusammenbruchsgesellschaft“. Der Vortrag im Stadtarchiv Dortmund (Märkische Straße 14) beginnt um 19 Uhr
Am 16. April 1974 verstarb der frühere Dortmunder Bürgermeister und Ehrenbürger Joseph Scherer. An seinem Todestag legt die Stadt an seiner Grabstätte auf dem Friedhof in Dortmund-Körne einen Kranz nieder.
Am Sonntag, 12. April, lädt das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund zu einem besonderen Stadtspaziergang ein. Die Teilnahme ist kostenlos.
Das Stadtgeschichtliche Forum lädt am Mittwoch, 8. April, zu seinem nächsten Treffen in den Adlerturm ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und dauert etwa bis 20 Uhr.
Vor 81 Jahren ermordete die Gestapo im Dortmunder Süden wenige Tage vor Kriegsende mehr als 200 Menschen. Die Stadt Dortmund lädt alle Dortmunder*innen zum gemeinsamen Gedenken ein: an Karfreitag, 3. April 2026, 15 Uhr am Mahnmal in der Bittermark (Theodor-Freywald-Weg, 44229 Dortmund).
Die kunstvolle Keramikwand des Wittener Künstlers Hans Lechner an der Parkakademie im Westfalenpark ist derzeit „Denkmal des Monats“ des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL). Nun ist im Westfalenpark bei Bauarbeiten am Zentralplatz ganz unerwartet eine ähnliche Gestaltung entdeckt worden. Sie soll erhalten werden.
Am 23. März 1980 verstarb Dortmunds ehemaliger Oberbürgermeister und Ehrenbürger Dietrich Keuning. Zu seinem Todestag legt die Stadt Dortmund auf seinem Grab auf dem Hauptfriedhof einen Kranz nieder.
Anlässlich seines Todestages am 16. März legt die Stadt an der Grabstätte des 1984 verstorbenen früheren Bürgermeisters Gustav Korthen auf dem Bezirksfriedhof in Barop einen Kranz nieder.
Das Brauerei-Museum (Steigerstr. 16) bietet am Donnerstag, 5. März, eine Erlebnisführung an. Dabei können Besuchende die Brau-Tradition der Stadt kennenlernen, erleben, wie Bier hergestellt wird – und können es anschließend gleich probieren.
Auf einer Wiese an der Emil-Figge-Straße an der Technischen Universität Dortmund haben Ausgrabungen die Spuren einer alten Siedlung zutage gebracht. An dieser Stelle soll eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage entstehen, die demnächst Strom für die Universität produziert.
Im Jahr 2026 gibt es eine Reihe von Jubiläen sowie kleinen und größeren Ereignissen, die sich runden - eine chronologische Übersicht.
Das Stadtarchiv Dortmund stellt auf dem Portal „Archive in NRW“ rund 80.000 digitalisierte Namensverzeichnisse online. Das neue Angebot richtet sich an alle, die sich für Familienforschung oder Dortmunder Stadtgeschichte interessieren – unabhängig von Ort und Zeit.
Ab 1900 zählte Dortmund zu den größten deutschen Brauereistädten, wie prachtvolle Bierkrüge und eindrucksvolle Fotografien zeigen. Doch war alles „Glanz und Gloria?“ Die gleichnamige Ausstellung zeigt auch Schattenseiten – und wird nun verlängert. Sie ist bis zum 22. Februar 2026 im Brauerei-Museum zu sehen.
In Dortmund könnte die erste Außenstelle der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem entstehen. Eine Delegation aus Israel besuchte den ehemaligen Südbahnhof, der als potenzieller Ort neben drei weiteren in NRW zur Diskussion steht.
Die Stadt Dortmund und das Baukunstarchiv NRW bringen gemeinsam eine Publikation zum leerstehenden Verwaltungsgebäude an der Rheinischen Straße heraus, das auch mal Sitz des Versorgungsamtes war. Eine Veranstaltung rund um das Buch und das Gebäude voller Geschichte(n) gibt es am Dienstag, 18. November, um 17:30 Uhr am Ostwall 7.
Veranstaltungen
Kindermuseum Adlerturm
Mit dem Nachtwächter durch Tremonia - eine Reise ins Mittelalter
Platz Schwanenwall/Bornstraße
Gruselgeschichten & schaurige Legenden aus Tremonia
Platz Schwanenwall/Bornstraße
Schauderhafter Stadtgang mit dem Henker durch DortmundServices
Wichtige Informationen & Vorgaben im Bereich der Kampfmittelbeseitigung/Luftbildauswertung finden Sie hier. Fragen, Antworten & mehr Details – hier.
Sie müssen die Beseitigung von Kampfmitteln militärischer Herkunft und Durchführung von Sprengungen beantragen. Kontaktdetails finden Sie hier.
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