Dortmund historisch
Wo liegen die Ursprünge der Stadt, wo waren die Grenzen? Wie hat sich Dortmund im Laufe der Jahrhunderte gewandelt? Gibt es noch Relikte aus dieser Zeit? Wer sich für die über 1.100-jährige Geschichte Dortmunds interessiert, wird im Stadtarchiv fündig. Aber auch die Museen erzählen von der Entwicklung Dortmunds von der Ackerbürgerstadt über die blühende mittelalterliche Hansestadt bis zur Stahl- und Biermetropole während der Industrialisierung.
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund über das Thema "Impfkampagne".
Eine Filmreihe: Das jüdische Dortmund im Nationalsozialismus.
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund zum Thema "Hansetag virtuell und historisch"
Eine Übersicht zu den Massenerschießungen der Dortmunder Gestapo im Rombergpark und in der Bittermark. Schwerste lokale NS-Verbrechen.
Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten im Dortmunder Rathaus.
Stadtgeschichte der Stadt Dortmund von den anfängen der Besiedlung um 1000 v. Christi Geburt bis heute
Archäologie und Bodendenkmalpflege in Dortmund: Erfahren Sie mehr über Bodendenkmäler, Fundmeldungen, Erlaubnisse und den Schutz kulturellen Erbes.
Informationen zum Denkmalbereich Werkssiedlung Oberdorstfeld
Eine Übersicht zu Grußworten zu der Gedenkveranstaltung "Das Bittermarkgedenken - 75 Jahre nach den Morden"
Informationen zum Stand der aktuellen Umbaumaßnahmen der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache.
Informationen über die Straße Gnadenort in Dortmund, die sich im nördlichen Teil der Innenstadt befindet
Hintergründe aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund zur Geschichte der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache.
Informationen über die Straße Friedhof in Dortmund, die neben der Reinoldikirche liegt und ein zentraler Ort der Innenstadt ist
Informationen über die Stadtgeschichte der Stadt Dortmund zur Zeit der französischen Revolution 1789 - 1856
Informationen aus dem Stadtarchiv zu einer Eilnachrichtenkarte einer Dortmunder Arbeiterfamilie nach einem Luftangriff, 8. Oktober 1944.
Nachrichten
Das Massaker von Distomo steht für die Verbrechen deutscher Besatzungstruppen in Griechenland. Rechtsanwalt Martin Klingner berichtet im Hoesch-Museum über den langen Kampf der Opfernachfahren um Entschädigung.
Nach Feierabend Bier-(Geschichte) und Spannendes über Gemälde im MKK erleben: Am Donnerstag, 20. August, laden das Museum für Kunst und Kulturgeschichte und das Brauerei-Museum Dortmund zu besonderen Entdeckungen ein.
Zum „Tag des offenen Denkmals“ lädt Dortmund wieder zu zahlreichen Entdeckungen ein - am Sonntag, 13. September sowie teilweise schon am Vortag (12. September). Das Motto des bundesweit größten Kulturevents ist in diesem Jahr „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.
Die Ausstellung „Konsum. Alltagsdinge zwischen Nutzen, Sehnsucht und Überfluss“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte lädt im August zu Führungen, einem Stadtspaziergang und einem Kunstgespräch ein. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.
Die archäologischen Untersuchungen auf der Baustelle an den Westfalenhallen haben deutlich umfangreichere und besser erhaltene Überreste des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag VI D freigelegt als erwartet. Über den Umgang mit den Funden und das weitere Vorgehen haben sich die Beteiligten verständigt. Inzwischen hat die Denkmalbehörde den Westfalenhallen auch die Denkmalrechtliche Erlaubnis erteilt, die Funde und Fundamente unter strengen Auflagen zu entnehmen.
Am 7. Juli 2011 verstarb der langjährige Oberbürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Dortmund, Günter Samtlebe. An seinem Todestag erinnert die Stadt an diese große Persönlichkeit der Kommunalpolitik und legt an seiner Grabstätte auf dem Hauptfriedhof einen Kranz nieder.
Die Stadt sucht Investor*innen für drei Denkmäler auf PHOENIX West. Sie startet gemeinsam mit NRW.Urban einen gezielten Bieterwettbewerb für die ehemalige Gasgebläsehalle, das Pumpenhaus und den Gasometer.
Am Samstag, 27. Juni, öffnen vier Dortmunder Spielorte zur ExtraSchicht 2026 ihre Türen und verbinden Geschichte mit Gegenwart, Stahl mit Sound und Industriekulisse mit Festivalatmosphäre. Mit dabei sind das Dortmunder U und der ehemalige Zechenbahnhof Mooskamp, das heutige Nahverkehrsmuseum Dortmund.
Wie prägen Migration und Arbeit das Leben? Andrea Lötscher und Erika Römer erzählen mit ihrem Dokumentarfilm „Sofia & Stella. Zwei Erzählungen vom Dort und Hier“ die Migrationserfahrungen zweier griechischer Gastarbeiter*innen. Das Hoesch-Museum Dortmund (Eberhardstr. 12) zeigt den Film am Sonntag, 7. Juni, um 14 Uhr.
Am 7. Juni 1965 verstarb August Schmidt. An seinem Todestag erinnert die Stadt mit einer Kranzniederlegung auf dem Friedhof Oespel an den Dortmunder, der zu den Mitbegründern des Deutschen Gewerkschaftsbundes zählte.
Bevor die neuen Messehallen mit dem Kongresszentrum und dem Eingang Süd tatsächlich gebaut werden, waren die Archäologen auf dem Baustellengelände unterwegs. Sie haben mehr Spuren des früheren Kriegsgefangenenlagers an den Westfalenhallen gefunden als erwartet.
Persönliche Erinnerungen, literarische Texte und private Fotografien verbinden Vergangenheit und Gegenwart: Das Autorenkollektiv „Daughters and Sons of Gastarbeiters“ liest am Sonntag, 31. Mai, um 14 Uhr im Hoesch-Museum Dortmund. Der Eintritt ist frei.
Der U-Turm feiert seinen 100. Geburtstag ein ganzes Jahr lang und startet mit einem großen Jubiläumsfest für die ganze Familie. Am Sonntag, 7. Juni, erwartet Besucher*innen ein vielseitiges Programm aus Kunst, Musik, Mitmachaktionen, Führungen und digitalen Erlebnissen.
Veranstaltungen
Kindermuseum Adlerturm
Mit dem Nachtwächter durch Tremonia - eine Reise ins Mittelalter
Platz Schwanenwall/Bornstraße
Gruselgeschichten & schaurige Legenden aus Tremonia
Platz Schwanenwall/Bornstraße
Schauderhafter Stadtgang mit dem Henker durch DortmundServices
Wichtige Informationen & Vorgaben im Bereich der Kampfmittelbeseitigung/Luftbildauswertung finden Sie hier. Fragen, Antworten & mehr Details – hier.
Sie müssen die Beseitigung von Kampfmitteln militärischer Herkunft und Durchführung von Sprengungen beantragen. Kontaktdetails finden Sie hier.
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