Mobilitätsplanung
Verkehrsuntersuchung Hacheney
Im Stadtteil Hacheney sind städtebauliche Veränderungen geplant, unter anderem mit der Nachnutzung der ehemaligen Ersteinrichtung für Asylsuchende (EAE) und der Entwicklung auf dem Gelände der Zeche Crone.
Ortspolitik und Bewohner*innen haben deshalb ein Verkehrskonzept gefordert, welches Aufschluss darüber geben soll, wie die zusätzlich geplanten Ansiedlungen und Erweiterungsvorhaben verkehrsverträglich und leistungsfähig für alle Verkehrsarten abgewickelt werden können.
Der Untersuchungsraum der Verkehrsuntersuchung Hacheney reicht vom Schulzentrum Hacheney im Nordwesten bis zur Hacheneyer Straße/Wellinghofer Straße im Nordosten und von der Zillestraße im Südwesten bis zur Wohnbebauung Langer Rüggen/Brandeniusstraße im Südosten.
Infomesse: großes Interesse an Lösungsvorschlägen
Auf Grundlage der Analyseergebnisse und Anregungen aus einer ersten Dialogveranstaltung am 28. August 2024 hat der Verkehrsgutachter Empfehlungen für eine leistungsfähige Verkehrsführung für alle Verkehrsarten erarbeitet. Diese Lösungsvorschläge haben die städtischen Mobilitätsplaner*innen mit dem Gutachter zusammen im Rahmen einer Infomesse am 25. Juni 2025 an Themenständen vorgestellt und mit etwa 80 Interessierten darüber diskutiert.
Folgende Themen standen zur Diskussion:
- Analyseergebnisse der Verkehrsuntersuchung zu Verkehrsbelastung, Parkraumauslastung, Erreichbarkeit und Erschließungssituation in Hacheney
- Verkehrliche Auswirkungen der geplanten städtebaulichen Entwicklungen im Stadtteil
- Verbesserungsvorschläge für die Verkehrssituation in Hacheney
- Antworten auf Fragen und Anregungen aus der ersten Dialogveranstaltung
Angehängt finden Sie alle Informationsmaterialien der Infomesse. Infomieren Sie sich in Ruhe zuhause und teilen Sie uns Ihre Meinung bis 9.7.2025 schriftlich mit an umsteigern@dortmund.de
Wir prüfen die Anregungen, inwiefern sie in das Verkehrskonzept aufgenommen werden können. Es erfolgt keine individuelle Beantwortung der Anregungen. Die gutachterlichen Empfehlungen dienen als Grundlage für einen Beschlussvorschlag über verkehrliche Veränderungen, den die Verwaltungen für die politischen Gremien erarbeitet.
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