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Mobilitätsplanung

Verkehrswendebüro

Das Verkehrswendebüro arbeitet projektbasiert, um die Umsetzung von gezielten Infrastrukturprojekten der Verkehrswende zu beschleunigen. Das Verkehrswendebüro ist somit an der Umsetzung und Evaluation von Teilkonzepten des Masterplans Mobilität 2030 beteiligt.

Was ist das Verkehrswendebüro?

Im Verkehrswendebüro arbeiten Fachleute des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes und des Tiefbauamtes gemeinsam an den infrastrukturbezogenen Verkehrswende-Projekten:

Radschnellweg Ruhr (RS1)

  • Linienbestimmung
  • Planung und Bau von aktuell 24 km Radwegen und voraussichtlich 17 Ingenieurbauwerken

Velorouten

  • Netzkonzeption
  • Planung und Bau von ca. 82 km Strecke

Ausbau der Stadtbahn

Prüfung bzw. Planung und Bau von z.B.

  • U47 Energiecampus / Gleiskreuz Nette: Um den zukünftigen Energiecampus nördlich der Kokerei Hansa im Stadtteil Huckarde optimal an das öffentliche Nahverkehrsnetz anzubinden, soll die Stadtbahnlinie U47 (Aplerbeck-Westerfilde) durch eine neue Haltestelle ergänzt werden. Die Haltestelle „Energiecampus“ soll zwischen den bestehenden Stationen Buschstraße und Obernette entstehen. Um die Linie zu beschleunigen und zu stabilisieren, ist zudem geplant, in Obernette die höhengleiche Gleiskreuzung zwischen der Deutschen Bahn und der Stadtbahn aufzuheben.
  • Erschließung von Dortmund-Kirchlinde durch die Stadtbahn:
    Der Dortmunder Stadtteil Kirchlinde ist ausschließlich über Buslinien an das Dortmunder Verkehrsnetz angebunden. Um das ÖPNV-Netz auch hier weiterzuentwickeln, soll Kirchlinde künftig in das Stadtbahnnetz integriert werden.

Ausbau der H-Bahn

Prüfung bzw. Planung und Bau von z.B.

  • Erweiterung des H-Bahn-Systems um einen rd. 2 Km langen Streckenabschnitt, um die H-Bahn an die Stadtbahnlinie U42 (zwischen Hombruch und Grevel) an der Haltestelle "Theodor-Fliedner-Heim" anzubinden. Die Eingliederung der H-Bahn in das städtische Verkehrsunternehmen DSW21 ist die Grundlage für einen EU-rechtskonformen gemeinwirtschaftlichen Verkehr der H-Bahn im Rahmen eines Öffentlichen Dienstleistungsauftrages. Das Verkehrswendebüro begleitet und unterstützt dabei, Planrecht zu schaffen, damit diese neue Verbindung noch vor 2030 Teil des ÖPNV-Systems in Dortmund werden kann.
  • Anbindung Hafen
  • Anbindung HSP-Gelände

Planung und Umbau der Hellwegachse

Anlass für die Überplanung der Hellwegachse ist die gesetzliche Verpflichtung, die Stadtbahnhaltestellen entlang des Hellwegs barrierefrei auszubauen. Die Umsetzung macht einen Eingriff in den Straßenraum notwendig und ermöglicht gleichzeitig, Mängel der Radinfrastruktur zu beheben und die Aufenthaltsqualität durch Baumpflanzungen und breitere Gehwege zu verbessern.

Radschnellweg Ruhr (RS1)

Der Radschnellweg Ruhr (RS1) ist das Rückgrat für das regionale Radverkehrsnetz im Ruhrgebiet.

Radschnellweg Piktogram welches auf dem Asphalt aufgetragen ist
Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
zur Nachricht Kurze Wege zum künftigen Energiecampus: U 47 soll neue Haltestelle bekommen Kurze Wege zum künftigen Energiecampus: U 47 soll neue Haltestelle bekommen
Di 9. Juli 2024
Hellwegplanung

Anlass für die Überplanung der Hellwegachse ist die gesetzliche Verpflichtung, die Stadtbahnhaltestellen entlang des Hellwegs barrierefrei auszubauen.

Velorouten

Die Velorouten bündeln den vorhandenen und den zu erwartenden Radverkehr im Zuge wichtiger Verbindungen abseits von Hauptverkehrsstraßen.

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Velorouten

Die Velorouten bündeln den vorhandenen und den zu erwartenden Radverkehr im Zuge wichtiger Verbindungen abseits von Hauptverkehrsstraßen.

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