Stadtplanungs- und Bauordnungsamt
Das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt sichert die städtebauliche Entwicklung der Stadt und ist Ansprechpartner für alle Bauwilligen. Dienstleistungen rund um das Thema Planen und Bauen erfolgen hier aus einer Hand. Das Leistungsspektrum reicht von der Erstellung von Bauleitplänen bis hin zum Denkmalschutz und zur Baugenehmigung.
Ziel des Stadtplanungs- und Bauordnungsamts ist es, mit einer sinnvollen Stadtplanung, die alle Aspekte des täglichen Lebens berücksichtigt, die Rahmenbedingungen für eine lebenswerte Stadt zu schaffen. Darüber hinaus verstehen wir uns als Ansprechpartner in Sachen Bauantrag. Im Baugenehmigungsverfahren wird geprüft, ob das beabsichtigte Vorhaben mit den bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Vorschriften und anderen öffentlich-rechtlichen Bestimmungen im Einklang steht.
Weitere Informationen
Stadt Dortmund - Stadtplanungs- und Bauordnungsamt
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
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Persönliche Vorsprachen sind nach Terminvereinbarung möglich.
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Montagbis und bis
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Dienstagbis und bis
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Mittwochbis und bis
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Donnerstagbis und bis
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Wiederkehrende Veranstaltungen
Das Forum Stadtbaukultur Dortmund greift aktuelle Themen der Stadtentwicklung auf, bietet eine Plattform für einen breiten und nachhaltigen öffentlichen Diskurs und begleitet damit die rasanten Entwicklungen in unserer Stadt.
Die Erarbeitung des Masterplans Mobilität 2030 setzt auf eine umfangreiche Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Meinungen und Anregungen der "Expert*innen vor Ort" sind wichtige Impulsgeber für den Prozess.
Vom 16. bis 22. September werben Kommunen im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche jedes Jahr europaweit für nachhaltige Mobilität.
Der Tag des offenen Denkmals wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, bundesweit koordiniert. Er findet einmal im Jahr, jeweils am zweiten Sonntag im September, bundesweit statt und ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands.
Nachrichten
Die Autobahn Westfalen und die Stadt Dortmund laden für Montag, 2. November, zu einem zweiten Informationsabend zum Neubau der A45-Brücke Martener Straße ein.
Archäologische Funde vom Gelände der heutigen Westfalenhallen machen den Alltag der Kriegsgefangenen greifbar. Die Ausstellung in der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses ist noch bis zum 26. Oktober kostenlos zugänglich.
Das Sondervermögen „Grundstücks- und Vermögensverwaltungsfonds Dortmund“ hat das Wirtschaftsjahr 2025 mit einem Jahresüberschuss von rund 4,8 Mio. Euro abgeschlossen. Der Eigenbetrieb entwickelt städtische Grundstücke und Verwaltungs- sowie Schulgebäude.
Die H-Bahnstrecke auf dem Universitätscampus soll in Richtung Stadtbahnline U42 verlängert werden, um sie langfristig im Bereich der Haltestelle Theodor-Fliedner-Heim zu verknüpfen. Über den Stand der Planung informieren H-Bahn-Betreiber DSW21 und Stadt Dortmund am Donnerstag, 15. Oktober, ab 18 Uhr in der kostBar, Emil-Figge-Straße 40a in Barop. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich.
Das Tiefbauamt beginnt am Montag, 12. Oktober, mit der Sanierung der Unteren Pekingstraße in Schüren. Im Anschluss an die Sanierung richtet die Stadt dort wie angekündigt eine Fahrradzone in der Unteren Pekingstraße und in der Straße Potacker ein. Für die Sanierung, die voraussichtlich bis 13. November dauert, ist eine Vollsperrung erforderlich. Der Verkehr wird über die Nebenstraßen umgeleitet.
Archäologen graben derzeit noch auf dem Gelände der Westfalenhallen und bringen fortlaufend neue Details ans Licht. Eine Infoveranstaltung am Dienstag, 13. Oktober, im Dortmunder Rathaus zeigt nun exklusiv die neuesten Funde und präsentiert den Forschungsstand. Wer dabei sein möchte, muss sich allerdings beeilen: Es gibt nur noch wenige freie Plätze – bis Freitag, 9. Oktober, läuft die Anmeldefrist.
Wer in Dortmund ein Haus bauen möchte, braucht Geduld. Im Durchschnitt dauert es gut sieben Monate, bis die Stadt eine Baugenehmigung erteilt. Ein wichtiger Grund: Fast zwei Drittel aller Anträge kommen unvollständig beim Amt an. Jetzt steuert die Bauaufsicht mit neuen Konzepten und mehr Service gegen.
Die Stadt Dortmund und thyssenkrupp Steel wollen ihre Vereinbarungen für die Zukunft der Westfalenhütte gemeinsam weiterentwickeln. Auf der Westfalenhütte sollen einzelne betriebliche Nutzungen räumlich neu geordnet werden. Damit würden 18 Hektar Fläche für ein neues Technologie- und Gewerbequartier nördlich des Borsigplatzes frei werden.
Die Gerhart-Hauptmann-Grundschule an der Unteren Pekingstraße in Schüren soll ein neues Gebäude und eine neue Zweifach-Sporthalle bekommen. Das hat der Rat der Stadt bereits beschlossen. Jetzt steht der kombinierte Planungs- und Ausführungsbeschluss an, und es gibt neue Details zu Projekt- und Zeitplan.
Seit 2016 berät der Beirat Nahmobilität die Stadt bei Fragen rund um Fuß- und Radverkehr. Nun soll das Gremium auch in der Ratsperiode bis 2030 weiterarbeiten und fachliche Empfehlungen für eine bessere Nahmobilität geben. Der Rat entscheidet im November darüber.
Was für Leih-Scooter im Bahnhofsumfeld bereits seit dem 1. Juli 2026 gilt, wird ab 1. Oktober auf die gesamte westliche Innenstadt ausgedehnt: Das Ausleihen und die Rückgabe von Leih-E-Scootern sind nur noch im Bereich von markierten Abstellflächen erlaubt.
Wie gut sind Dortmunds Wirtschaftsstandorte aufgestellt? Ein neuer Wirtschaftsflächenatlas untersucht 109 Standorte und zeigt, wo sie gut funktionieren, wo Herausforderungen bestehen und wo sich der Bestand weiterentwickeln lässt.
Die Stadt Dortmund setzt sich schon lange aktiv für den Schutz der biologischen Vielfalt ein. Jetzt legt das Umweltamt eine Strategie vor, die vorhandene und neue Ansätze bündelt, Schwerpunkte setzt und Aufgaben nennt.
Der Radverkehr gewinnt in Dortmund zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig wird knapp die Hälfte aller Wege mit dem Auto zurückgelegt. Das sind Ergebnisse der Dortmunder Mobilitätsbefragung 2025, an der sich 8.996 Dortmunder*innen aus den 35.500 zufällig ausgewählten Haushalten beteiligt haben. Vor allem für Wege ab drei Kilometern sieht die Stadt ein großes Verlagerungspotenzial vom Auto aufs Fahrrad.
Die Planungswerkstatt zur Campuserweiterung der Fachhochschule Dortmund ist am Montag, 21. September, mit mehr als 100 Interessierten und zahlreichen Anregungen gestartet. Erste Ergebnisse der viertägigen Planungswerkstatt werden beim zweiten Forum am Donnerstag, 24. September, 16 bis 20 Uhr im Auditorium der „kostBar“, Emil-Figge-Straße 40a, präsentiert und diskutiert. Auch dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Themen
Der Flächennutzungsplan (FNP), als vorbereitender Bauleitplan stellt in Deutschland die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung einer Gemeinde dar.
Das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt Dortmund bietet Einwohner*innen sowie allen übrigen Interessierten einen weitreichenden Service zu den Dortmunder Bebauungsplänen an.
Hier finden Sie Innenbereichs-, Gestaltungs-, Erhaltungs- und Denkmalbereichssatzungen sowie Satzungen über das besondere Vorkaufsrecht der Stadt Dortmund, die für bestimmte Teile/ Orte des Stadtgebietes erlassen wurden.
Das Bauordnungsamt der Stadt Dortmund bietet ein Informationsangebot für alle, die in Dortmund bauen wollen bzw. sieht sich als Ansprechpartner für alle Bauwilligen in der Stadt Dortmund.
Verkehrsplanung gehört im Rahmen der Stadtplanung zu den Fachplanungen und hat die Aufgabe, das Verkehrsgeschehen in Qualität und Quantität zu erfassen, zu bewerten, die sich daraus ergebenden Wirkungen aufzuzeigen sowie Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrssystems zu entwickeln.
Dortmunds Denkmalbestand ist vielfältig: Er reicht von jahrtausendealten Siedlungsresten im Boden, über mittelalterliche Kirchen, bis hin zu Fachwerkhäusern, Industriedenkmalen und herausragenden Bauten der Nachkriegszeit.
Das Stadtplanungsamt sichert die städtebauliche Entwicklung der Stadt und ist Ansprechpartner für alle Bauwilligen. Dienstleistungen rund um das Thema Planen und Bauen erfolgen hier aus einer Hand.
Informationen zur Stadtentwicklung in Dortmund.
Konzept zur Entwicklung der City Dortmund. Die Dortmunder City ist Identitätsträger und repräsentativer Mittelpunkt für Stadt und Region.