Berufsfeuerwehr
Pressestelle und Öffentlichkeitsarbeit
Schnittstelle zwischen Bürger*innen und Feuerwehr
In der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kümmern sich vier Mitarbeiter*innen darum, die Arbeit der Feuerwehr transparent zu machen. Das gilt sowohl für die Kommunikation nach außen als auch für die Information aller Mitarbeiter*innen von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze erzeugen häufig ein öffentliches Interesse. In der Pressestelle wird dazu die einsatzbezogene Pressearbeit, z. T. vor Ort an den Einsatzstellen, koordiniert. Medienrelevante Einsätze werden aufgearbeitet und veröffentlicht. So zählt die Pflege des Internetauftrittes der Feuerwehr Dortmund ebenso zu den Aufgaben wie die Einsatzdokumentation. Hier werden Interviewwünsche koordiniert, TV- und Hörfunk-Reportagen werden geplant und begleitet und die Pressekonferenzen der Feuerwehr vorbereitet und durchgeführt.
Auch die Redaktionsleitung des internen Mitarbeitermagazins "brennpunkt" liegt in Händen der Mitarbeiter*innen der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Teilnahme der Feuerwehr an Stadtteil- oder Kinderfesten, die Koordination der Besuchergruppen auf den Feuerwachen oder die Durchführung des großen Stadtfeuerwehrtages in der Dortmunder City werden hier zentral geplant.
Zu medienrelevanten Einsätzen entsendet die Feuerwehr Dortmund einen Pressesprecher zur Einsatzstelle. Sie erkennen diesen Ansprechpartner für die Presse an der grünen Funktionsweste mit der Aufschrift "Presse".
Doch nicht nur die öffentliche Pressearbeit wird von der Pressestelle der Feuerwehr Dortmund durchgeführt. Auch auf diversen Social-Media-Kanälen ist die Feuerwehr vertreten und bietet dort aktuelle Berichte zu Einsätzen, Ausbildungen und News rund um den Bereich der Feuerwehr Dortmund.
Social- Media-Kanäle der Feuerwehr:
Feuerwehr Dortmund - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anschrift und Erreichbarkeit44147 Dortmund
Außerhalb der Geschäftszeiten der Pressestelle richten Sie Ihre Fragen zum aktuellen Einsatzgeschehen bitte an den Lagedienst der Feuerwehr Dortmund unter der Rufnummer
Informationen des Projekts "Dortmunder Notfallversorgungs-Initiative" vom Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.
Die Leistungen im Rettungsdienst Dortmund werden mit Hilfsorganisationen erbracht. Ihnen sind von der Feuerwehr Aufgaben zur Durchführung übertragen.
Die Feuerwehr Dortmund bietet auch Schutz vor den Auswirkungen von Gefahren durch radioaktive, biologische oder chemische Stoffe (CBRN-Gefahren).
Das Anforderungsprofil an die Feuerwehr Dortmund ist derart vielfältig, dass es notwendig wurde, für diese Aufgaben eigenständige Einheiten zu bilden
Der Löschzug Oespel/Kley der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund wurde 1875 gegründet.
Der jüngste Löschzug der Feuerwehr Dortmund wurde erst 1996 zur besseren Sicherstellung des Brandschutzes im Dortmunder Norden gegründet.
Der Löschzug Syburg der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund blickt auf über 175 Jahre Feuerwehrtradition zurück.
Die „Etablierung des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums (DRZ)“ ist das Folgeprojekt eines Forschungsvorhabens der Feuerwehr Dortmund.
Die Feuerwehr Dortmund informiert zum Thema Anbringen von Hausnummern an Gebäuden, zum besseren Auffinden derselben sowie weiteren Tipps.
Der Fernmeldezug (FMZ) wird bei bestätigter Lage durch den Einsatzleiter/-in (meist A-Dienst) angefordert.
Um für große Brände besser aufgestellt zu sein, wurde die Spezialeinheit Löschwasserversorgung und- rückhaltung bei der Feuerwehr Dortmund gegründet.
Der Löschzug 13 (Berghofen) der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund wurde 1893 gegründet.
Bei einem Verdacht auf CO-Austritt: Alarmieren sie auf jeden Fall die Feuerwehr über den Notruf 112 und verlassen Sie das Gebäude!
Ein kleiner, noch in Entstehung befindlicher Brand kann sich schnell ausbreiten. Hier kann der frühzeitige Einsatz von Feuerlöschern Leben retten.
Die Stadt Dortmund plant zusammen mit der Stadt Hagen und dem Kreis Unna einen „Telenotarztstandort“ zu etablieren.