Stadt Dortmund Wappen
  1. Startseite
  2. Themen
  3. Sicherheit & Ordnung
  4. Beratungsangebote
  5. Sicherheitstipps der Feuerwehr
  6. Wespen und Bienen
Amt für Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz zur Fachbereichsstartseite

Sicherheitstipps der Feuerwehr

Wespen und Bienen

Wespen, Bienen und ähnliche Insekten, (sogenannte Hymenopteren) stellen keine Gefahr dar. Alle Hymenopteren können stechen. Dies ist zwar schmerzhaft, jedoch in der Regel nicht besonders gefährlich oder gar tödlich. Lediglich für Menschen mit Insektengiftallergie (2- 3% der Bevölkerung) können Stiche schwerwiegende Folgen haben.

Kommt die Feuerwehr auch bei Wespen und Bienen?

Bild: Feuerwehr Dortmund
Bienenschwarm wird von einem fachkundigen Bienenfänger umgesiedelt
Bild: Feuerwehr Dortmund

Hymenopteren üben eine wichtige Bestandsregelung bei Ernte- und Forstschädlingen aus und bestäuben zahlreiche Wild- und Kulturpflanzen. Wespen unterstehen dem allgemeinen Schutz, eine Vielzahl von Arten sogar einem besonderen Schutz. Das heißt, ohne einen triftigen Grund dürfen Nester nicht entfernt werden. Bei der Umsiedlung oder gar Beseitigung eines Hornissen- oder Hummelnestes ist ein Antrag auf Befreiung von den artenschutzrechtlichen Verboten erforderlich.

Die Feuerwehr rückt zu Wespennestern und ähnlichen nur dann aus, wenn eine konkrete Gefahr vorliegt. Eine Gefahr durch Hymenopteren ist dann gegeben, wenn die Nutzer einer Einrichtung in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind und sich dadurch vor dem Insektenbefall nicht ausreichend schützen können. Dies ist z.B. in Krankenhäusern, Kindergärten und Altenheimen gegeben.

Wespen leben nur wenige Monate, daher kann man die Nester im Herbst problemlos entfernen und umsiedeln, sie sind um diese Jahreszeit verlassen und stellen keine Gefahr mehr dar. Beratung und Hilfe erhalten Sie beim Dortmunder Umweltamt und den Umweltverbänden.

Eine Datenbank mit Ansprechpartnern und Beratern aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Informationen und Hilfe beim Schutz von und gegen Hummeln, Wespen und Hornissen gibt es unter www.hymenoptera.de.

Mehr zum Thema

Dortmunder Notfallversorgungs-Initiative

Informationen des Projekts "Dortmunder Notfallversorgungs-Initiative" vom Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.

Ordnungswidrigkeitengesetz

Erfahren Sie alles Wissenswerte zum Ordnungswidrigkeitengesetz in der Stadt Dortmund. Hier finden Sie Informationen und Details.

Feuer- und Rettungswache 2 – Eving

Die Feuer- und Rettungswache 2 der Feuerwehr Dortmund wurde im Jahr 1978 in den Dienst gestellt. Vorher war die Wache an der Münsterstraße ansässig.

Löschzug 27 – Lichtendorf

Seit über 100 Jahren engagiert sich der Löschzug 27 für die Sicherheit der Bevölkerung.

Rettungskarten

Die Feuerwehr Dortmund zeigt hier, wie Sie zur Rettungskarte für Ihr Fahrzeug kommen.

Anmeldeverfahren

Informationen zum Anmeldeverfahren im Bereich der Prostitutionsausübung in der Stadt Dortmund

Berufsfeuerwehr

Die Berufsfeuerwehr Dortmund informiert u.A. zu den Themen Gefahrenabwehr, Aus- und Fortbildungen, Arbeitsschutz, Krisenstab und vielem mehr.

Umdenken

Informationen des Projekts "Umdenken" vom Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie.

Bergung

Die Spezialeinheit Bergung (SE-B) ist schon seit den 50er Jahren bei der Feuerwehr Dortmund und damit die älteste Spezialeinheit der Feuerwehr.

Schiedspersonen für den Stadtbezirk Lütgendortmund

Hier finden Sie eine Übersicht der Schiedspersonen für den Stadtbezirk Lütgendortmund in Dortmund.

Kommunales Lage- und Krisenmanagement

Zuständig für die Vorbereitungen zur Bewältigung von großen Schadensereignissen.

Winterzeit

Die Feuerwehr Dortmund gibt Tipps und Hinweise zur kalten Jahreszeit.

Versorgung

Die Feuerwehr Dortmund geht seit 2009 neue Wege, um an andauernden Einsatzstellen die Kräfte vor Ort mit Getränken und Speisen zu versorgen.

E-DRZ

Die „Etablierung des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums (DRZ)“ ist das Folgeprojekt eines Forschungsvorhabens der Feuerwehr Dortmund.

Warnung der Bevölkerung

Die Feuerwehr Dortmund informiert über das dreistufige Warnkonzept bei Katastrophenfällen.