Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsangelegenheiten
Glasverbotszone am Fußballstadion
Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit im Umfeld des Signal-Iduna-Park und des Stadions Rote Erde, hat die Stadt Dortmund in Zusammenarbeit mit der Polizei Dortmund, der Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) und Borussia Dortmund rund um den Signal-Iduna-Park eine Glasverbotszone eingerichtet.
Grenzen der permanenten Glasverbotszone:
- Im Süden: Die südliche Trasse der Bahnlinie Dortmund–Schwerte/Soest der DB AG (hinter Signal-Iduna-Park)
- Im Westen: Strobelallee vom Kreuzungsbereich Strobelallee/Im Rabenloh bis zur Einmündung Bolmker Weg und Bolmker Weg von der Einmündung Strobelalle bis zur südlichen Trasse der Bahnlinie Dortmund–Schwerte/Soest der DB AG (hinter Signal-Iduna-Park)
- Im Norden: Strobelallee vom Kreuzungsbereich Im Rabenloh/Strobelallee bis zum Abgang zur Unterführung des Stadtbahnhaltepunktes "Stadion" inklusive des Wirtschaftsweges bis Höhe des Parkplatzes des Verwaltungsgebäudes der Westfalenhallen
- Im Osten: Bolmker Weg von der südlichen Bahntrasse bis zur Unterführung Stadtbahnhaltepunkt "Stadion" inklusive des Platzbereiches des Kiosks SIP, der östlich des Bolmker Weges gelegenen ersten Parkplatzreihen der Parkplätze C 1 und C 2, des westlichen Teils des Wendehammers an der Bushaltestelle "Parkplatz C", der Straße Am Sonnenblick von der Einmündung Bolmker Weg bis zur Zufahrt des Parkplatzes C 2 sowie der Gastronomieflächen des "TC Flora".
Das Verbot erstreckt sich bei den Straßen im Grenzbereich jeweils auf beide Straßen- und Gehwegseiten. Es gilt jeweils drei Stunden vor und bis zwei Stunden nach Heimspielen der 1. und 2. Mannschaft von Borussia Dortmund in der Bundesliga, der dritten Liga, im Pokalwettbewerb, der Champions- bzw. Europa League, bei Freundschaftsspielen sowie Spielen auswärtiger Mannschaften, die den Signal-Iduna-Park als Austragungsstätte nutzen.
In dem definierten Bereich ist es untersagt, Getränkebehältnisse aus Glas mitzuführen oder solche in dem Bereich zu verkaufen oder Getränke in der Außengastronomie in Glasbehältnisse auszuschenken. Die Stadt Dortmund beauftragte die EDG mit der stationären Platzierung von 19 Behältern zur Abfallsammlung.
Die Behälter, sogenannte Papierkorbgaragen, sind im Dortmunder Stadtgebiet nicht unbekannt: An einigen hochfrequentierten Stellen sind sie bereits zu finden. Sie bestehen aus einem stabilen Metallgehäuse mit Öffnungen für den Einwurf an allen vier Seiten. Im Inneren befindet sich ein 240-Liter-Behälter. Hier sollen Stadionbesucher ihre mitgeführten Glasbehältnisse fachgerecht entsorgen.
Unter dem Motto: „Spieltag = Glasfrei“.
Stadt Dortmund - Ordnungsamt
Anschrift und Erreichbarkeit44135 Dortmund
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