Klimaschutz & erneuerbare Energien
Solarkataster
Sonnige Aussichten – Onlinekarte zum Solarpotenzial Dortmunder Dächer
Die Stadt Dortmund hat als Kooperationspartner des Regionalverband Ruhr (RVR) ein neues
Mit wenigen Klicks können interessierte Hausbesitzer*innen erfahren, ob die Dachfläche ihrer Immobilie für die Installation einer Solaranlage geeignet ist. Zum Beispiel für die Nutzung der Sonnenenergie zur Stromerzeugung (Photovoltaik) oder Warmwasserbereitung (Solarthermie). Eine erste Einschätzung, ob sich der Einsatz der Sonnenenergie lohnt, gibt der Wirtschaftlichkeitsrechner.
Unter Berücksichtigung von Dachflächengröße, Ausrichtung, Neigung, Verschattung durch umliegende Bäume und Bauwerke und der mittleren Sonneneinstrahlung kann online die energetische Nutzung der Dachflächen berechnet werden. Auch erste Schritte zur eigenen Solaranlage werden erklärt. Die Ergebnisse der Potenzialanalyse müssen durch einen qualifizierten Fachberater vor Ort überprüft werden. Dieser kann zudem über mögliche Förderprogramme informieren.
Das folgende kurze Erklärvideo führt Sie Schritt für Schritt durch das Solarkataster.
Solarkataster - einfach erklärt
Informationen zum Datenschutz von dortmund.de finden in der
Überblick der Projekte der Wege zur Nachhaltigkeit.
Die Stadterneuerung Westerfilde & Bodelschwingh mit insgesamt 220 Hektar. Einfamilienhäuser eingebettet in viel Grün.
Eine Übersicht zu den Verleihangeboten für Fahrräder in der Stadt Dortmund
Eine Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion in Dortmund.
Nachhaltigkeit praktisch in Dortmund entdecken – das ist möglich beim Projekt „Wege zur Nachhaltigkeit“.
Informationen der Stadt Dortmund über die Einhaltung der Festsetzungen für die Gestaltung der Außenanlagen in der Wohnsiedlung Hohenbuschei
Übersicht zum UN Nachhaltigkeitsziel Nummer 1: Keine Armut.
Das Netzwerk 'Faire Kulturhauptstadt Ruhr2010' fördert Fairtrade in Ruhrgebietsstädten.
Informationen rund um das Projekt: Nachbarschaftstreff Althoffblock, zur Erfüllung des zweiten Ziels: Kein Hunger.
Informationen zu, unter anderen toxikologischen, Schadstoffen in Dortmund.
Informationen rund um das Projekt: Weltladen Brackel zur Erfüllung des ersten Ziels: Keine Armut.
Luftschadstoffe, Lärm und Emissionen beeinflussen Klima und Gesundheit und erfordern Beobachtung sowie Maßnahmen zur Vorsorge und Verbesserung.
Informationen zum Projekt NOX-Block
Informationen zu den Rosenterrassen, die 1925-27 in Verbindung mit Planung und Bau der ersten Westfalenhalle als Parkanlage erstellt wurden.
Informationen zum H2-Klimaschutznetzwerk des RVR, dem sich die Stadt Dortmund als eine von 53 Kommunen in der Metropole Ruhr angeschlossen hat.