Steinwache

Stadtarchiv

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Arnd Lülfing

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

Am 14.10.1992 wurde an der Steinstraße 50 in Dortmund die "Steinwache" als Mahn- und Gedenkstätte eröffnet. Sie befindet sich im alten Dortmunder Polizeigefängnis, in dem während des Nationalsozialismus mehr als 66.000 Menschen festgehalten und vielfach vor allem durch die Gestapo misshandelt wurden. Neben der ständigen Ausstellung "Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945" des Stadtarchivs Dortmund werden regelmäßig Abendvorträge angeboten und Sonderausstellungen gezeigt.

Der Eintritt ist frei.

Führungen durch das Haus beginnen jeden ersten Sonntag im Monat um 14.30 Uhr.

Jeden dritten Sonntag im Monat findet die Stadtführung "Dortmund und der Holocaust" ebenfalls um 14.30 Uhr statt.

Aufgrund der besonderen Situation im Haus bitten wir Sie dringend darum, auch weiterhin eine Maske zu tragen. Für viele Menschen stellt eine Corona-Infektion nach wie vor eine schwere gesundheitliche Bedrohung dar. Seien Sie solidarisch!

Bilderstrecke: Steinwache

Das ehemalige Gestapogefängnis "Steinwache" Nachkriegsaufnahme 14 Bilder
Das ehemalige Polizeigefängnis 'Steinwache' Nachkriegsaufnahme

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

44147 Dortmund
Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Anfahrt:
Die Gedenkstätte befindet sich am Nordausgang des Hauptbahnhofs, zwischen dem Auslandsinstitut und dem Cinestar. Gebührenpflichtige Parkplätze für Bus und Pkw sind in der Nähe vorhanden. Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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