Personalien
Polizeipräsident Gregor Lange verlässt Dortmund
Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange wird neuer Regierungspräsident für die Bezirksregierung Köln und tritt damit die Nachfolge von Dr. Thomas Wilk an. Dies hat die Landesregierung NRW in der Kabinettsitzung am Dienstag, 13. Januar, beschlossen. Die Ernennung soll mit Wirkung vom 1. März erfolgen.
Seit 2014 ist Gregor Lange Polizeipräsident der Stadt Dortmund und trägt Verantwortung für einen großen, sicherheitspolitisch bedeutenden Polizeibereich. Er steht für klare Führung, rechtsstaatliches Handeln und eine enge Verzahnung von Verwaltung, Politik und Sicherheitsbehörden. Voraussichtlich Ende Februar 2026 beendet Lange seinen Dienst als Dortmunder Polizeipräsident.
Über Gregor Lange
Gregor Lange wurde 1962 in Dortmund geboren und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im höheren Verwaltungsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Nach dem Abitur absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über zentrale Stationen bei den Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster, im Innenministerium sowie in der Landtagsverwaltung.
In Arnsberg war Gregor Lange als Dezernent in der Schulabteilung, als Pressesprecher sowie als Hauptdezernent für Personalangelegenheiten tätig, während er in Düsseldorf den Bereich gewerbliche Wirtschaft und Wirtschaftsförderung verantwortete. Als Leiter der Abteilung 3 bei der Bezirksregierung Münster steuerte er unter anderem die Kommunalaufsicht und die Regionalplanung. Unter seiner Verantwortung wurde 2013 der Regionalplan für das Münsterland verabschiedet.
Mit der vorgesehenen Ernennung zum Regierungspräsidenten der Bezirksregierung Köln setzt Gregor Lange seinen Weg im Dienst des Landes fort.
Polizeipräsident Lange auf dortmund.de
Polizeipräsident Gregor Lange war in den letzten Jahren für Dortmunder Bürgerinnen und Bürger besonders im Rahmen des Sonderstabs „Ordnung und Stadtleben“ gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Dortmund präsent. Der Sonderstab – bestehend aus Polizei und KOD – besteht seit Sommer 2023.
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