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Wohngeld

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  • +49 231 50-13276 Stadt Dortmund - Amt für Wohnen - Wohngeldstelle,
    Allgemeine Fragen zum Wohngeld und Anforderung von Antragsunterlagen
  • +49 231 50-23333 Stadt Dortmund - Amt für Wohnen - Wohngeldstelle,
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    donnerstags von 08:00 bis 12:00 und von 13:00 bis 15:30
    freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr
online

Service ist online verfügbar.

Gemeinsam online Online-Terminreservierung Digitalen Widerspruch einreichen (BundID) Antrag Wohngeld für Mieter*innen (Mietzuschuss), 5 MB, PDF Vordruck - Weiterleistungsantrag für den Mietzuschuss, 834 KB, PDF Antrag Wohngeld für Eigentümer*innen (Lastenzuschuss), 6 MB, PDF Vordruck - Weiterleistungsantrag für den Lastenzuschuss, 992 KB, PDF Anlage - Fragebogen für Studierende und Auszubildende, 243 KB, PDF Anlage - Haushalte mit mehr als vier Personen, 241 KB, PDF Anlage - Aufwendungen zur Erfüllung gesetzlicher Unterhaltsverpflichtungen, 137 KB, PDF Anlage - Ermittlung der Belastung aus dem Kapitaldienst und der Bewirtschaftung, 215 KB, PDF Anlage - Untervermietung, 224 KB, PDF Anlage - Verdienstbescheinigung, 283 KB, PDF Anlage - Vermieterbescheinigung, 214 KB, PDF Anlage - Angaben zum Gewinn, 435 KB, PDF Anlage - Allgemeine Angaben zur selbstständigen Tätigkeit, 398 KB, PDF Anlage - Erklärung bei Mitbewohnern, 237 KB, PDF Anlage - Fremdmittelbescheinigung Lastenzuschuss, 37 KB, PDF Probeberechnung Wohngeld, 58 KB, PDF
Warnhinweis

Die Antragsstellung von Wohngeld ist kostenlos. Nutzen Sie bitte ausschließlich die hier veröffentlichten Links und Informationen.
Gebührenpflichtige Anbieter wie z. B. "wohngeldheld.de" handeln nicht im Auftrag der Wohngeldstellen.

Wohngeld – Ihre Unterstützung für bezahlbares Wohnen

Wohngeld hilft Mieter*innen und Eigentümer*innen, ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen zu sichern. Es wird als Zuschuss zur Miete oder zur Entlastung bei selbstgenutztem Wohneigentum gezahlt.

Wichtig: Wohngeld wird ab dem Monat der Antragstellung gezahlt und in der Regel für 12 Monate bewilligt.

Sie haben zwei Möglichkeiten Ihren Wohngeldantrag zu stellen:

1. Variante: Digital – schnell und bequem

Nutzen Sie den Online-Antrag für Mieter*innen (Mietzuschuss) und Eigentümer*innen (Lastenzuschuss).

Über die Seite Gemeinsam online haben Sie direkt Zugriff auf:

  • Erstantrag
  • Weiterleistungsantrag
  • Erhöhungsantrag
  • Änderungsmitteilung

So funktioniert es:

1. Melden Sie sich mit Ihrer E-Mailadresse an.
2. Füllen Sie den Antrag online aus.
3. Laden Sie den Antrag mit den erforderlichen Anlagen bequem hoch und senden ihn digital direkt an Ihre Wohngeldstelle.

2. Variante: Analog – per Post

Selbstverständlich können Sie die Anträge auch postalisch einreichen. Die erforderlichen Anlagen finden Sie in den Online-Services und Formularen weiter unten auf dieser Seite.

Bitte beachten:

  • Drucken Sie die Dokumente aus.
  • Senden Sie die ausgefüllten und unterschriebenen Unterlagen an:

Stadt Dortmund
Wohngeldstelle 64/3
Südwall 2–4
44122 Dortmund

Hinweis: Persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
Termine können hier online reserviert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Wohngeldseite des Landes NRW

Online-Services und Formulare

Informationsblätter

Links

Unterlagen

Vordrucke und Nachweise für einen Antrag Wohngeld für Mieter*innen (Mietzuschuss):

  • Antrag Wohngeld für Mieter*innen (Mietzuschuss)
  • Anlage "Verdienstbescheinigung"
  • Anlage "Angaben zum Wohnraum" (Vermieterbescheinigung)

Vordrucke und Nachweise für einen Antrag Wohngeld für Eigentümer*innen (Lastenzuschuss):

  • Antrag Wohngeld für Eigentümer*innen (Lastenzuschuss)
  • Anlage "Verdienstbescheinigung"
  • Anlage "Ermittlung der Belastung aus dem Kapitaldienst und der Bewirtschaftung"
  • Notarieller Kaufvertrag
  • Grundbuchauszüge
  • Bescheinigung über die Aufnahme von Fremdmitteln
  • Nachweise zur Zahlung von Zinsen und Tilgung
  • Grundsteuerbescheid / Nachweis über die Höhe der Erbbauzinsen
  • Verwaltungskostennachweis bei ETW

Im Folgenden sind beispielhaft einige Unterlagen und Nachweise aufgeführt, die im Einzelfall zusätzlich noch erforderlich sein können:

  • Steuerbescheide zum Nachweis erhöhter Werbungskosten
  • Nachweise zu Unterhaltsverpflichtungen
  • Nachweise über die Höhe von Einkünften aus Zinsen und Dividenden
  • Ergänzende Erklärungen für Auszubildende und Studenten per Vordruck
  • Studienbescheinigungen
  • Ergänzende Erklärungen bei nicht miteinander verwandten Mitbewohner*innen über die Wohnraumverteilung und die zu zahlenden Mietanteile per Vordruck
  • Pass bzw. Nachweis über den Aufenthaltsstatus bei Nicht EU-Bürger*innen
  • Nachweise zur Zahlung von Krankenversicherungsbeiträgen
  • Nachweise zur Zahlung von Beiträgen zu Renten- oder Lebensversicherungen
  • Schwerbehindertenausweise
  • Nachweise zur häuslichen Pflegebedürftigkeit

Fristen

Wenn ein Anspruch besteht, wird der Zuschuss frühestens ab dem 1. Tag des Monats bewilligt, in dem der Wohngeldantrag bei der Wohngeldstelle eingeht. In Monaten mit sehr hohem Antragseingang kann es zu etwas längeren Bearbeitungszeiten kommen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis. Das zustehende Wohngeld wird ab dem Antragsmonat nachgezahlt, so dass keine finanziellen Nachteile zu befürchten sind.

Voraussetzungen

Wohngeld wird nur auf Antrag gezahlt. Mit dem Antragsformular müssen auch Nachweise zur Höhe der Miete bzw. Höhe der Belastung sowie zu allen Einkünften des betreffenden Haushalts eingereicht werden.

Antragsberechtigt ist für den Mietzuschuss die Mieterin bzw. der Mieter und für den Lastenzuschuss die Eigentümerin bzw. der Eigentümer. Kommen dafür im Einzelfall mehrere Personen in Frage, dann müssen diese Personen aus ihrem Kreis eine antragsberechtigte Person bestimmen.

Rechtsgrundlagen

Wohngeldgesetz (WoGG) und Wohngeldverordnung (WoGV) in der jeweils zurzeit gültigen Fassung.

Häufig gestellte Fragen

Welche Arten von Wohngeld gibt es?

  • Den Mietzuschuss für Mieter/innen von Wohnraum in Wohnungen und Heimen
  • Den Lastenzuschuss für Eigentümer/innen von selbst genutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen

Von welchen Faktoren hängt die Höhe eines Wohngeldanspruchs ab?

  • Von der Zahl der Personen, die zum Haushalt gehören (im Haushalt den Mittelpunkt ihrer Lebensbeziehungen haben)
  • Von der Höhe des Jahreseinkommens aller Haushaltsmitglieder
  • Von der Höhe der zuschussfähigen Miete bzw. Belastung

Wer ist nicht wohngeldberechtigt?

  • Haushalte zu denen nur Auszubildende und Studierende gehören, denen Leistungen zur Förderung der Ausbildung dem Grunde nach zustehen (Ansprüche auf Berufsausbildungsbeihilfen oder BAFöG-Leistungen)
  • Empfänger von Transferleistungen oder Leistungen der Grundsicherung im Alter

Kann sich ein bereits bewilligter Wohngeldanspruch nachträglich erhöhen?

  • Wenn sich die Zahl der zum Haushalt rechnenden Personen erhöht hat.
  • Wenn entweder die zuschussfähigen Wohnkosten um mehr als 15 % gestiegen sind.
  • Wenn sich das Haushaltseinkommen um mehr als 15 % verringert hat.
  • Wenn ein entsprechender Erhöhungsantrag gestellt wird.

Kann sich ein bewilligter Wohngeldanspruch verringern oder ganz wegfallen?

Ja,

  • wenn die bezuschusste Wohnung von einer der zum Haushalt gehörenden Personen nicht mehr genutzt wird
  • wenn das Wohngeld nicht mehr zur Bezahlung der Miete verwendet wird
  • wenn in einem laufenden Bewilligungszeitraum eine Transferleistungen beantragt wird
  • wenn sich die Miete oder Belastung um mehr als 15 % verringert
  • wenn sich das Gesamteinkommen des Haushalts um mehr als 15 % erhöht

Wohngeldempfänger*innen sind deshalb verpflichtet, solche Veränderungen der Wohngeldstelle unverzüglich mitzuteilen.

Welche Besonderheiten gelten für Empfänger*innen von staatlichen Transferleistungen (Sozialleistungen)?

Wenn eine der nachstehenden Sozialleistungen (auch Transferleistungen genannt) beantragt wurde, sind die betroffenen Personen vom Tag der Antragstellung an vom Wohngeldbezug ausgeschlossen:

  • Arbeitslosengeld II und/oder Sozialgeld (sogenannte "Hartz 4" Leistungen)
  • Hilfe zum Lebensunterhalt
  • Grundsicherung im Alter bzw. bei Erwerbsminderung
  • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
  • Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe (wenn zum Haushalt ausschließlich Empfänger dieser Leistungen gehören)

Falls allerdings eine der folgenden Ausnahmen zutrifft, kann trotzdem noch ein Wohngeldanspruch bestehen:

  • Der Antrag auf eine der oben genannten Transferleistungen wurde abgelehnt.
  • Einzelne Haushaltsmitglieder erhalten keine der genannten Transferleistungen und haben solche Leistungen auch nicht beantragt.
  • Die Transferleistung wäre geringer als das zustehende Wohngeld und es wird deswegen auf die Transferleistung verzichtet und stattdessen Wohngeld in Anspruch genommen.
  • Eine der genannten Transferleistungen wird nur als Darlehen bewilligt.
  • Es wurde zwar eine der genannten Transferleistungen bewilligt, aber dabei wurden keine Wohnkosten berücksichtigt

Muss Wohngeld zurückgezahlt werden?

Wohngeld ist ein Zuschuss zu den monatlichen Wohnkosten, der grundsätzlich nicht zurückgezahlt werden muss.

Kontakt

Stadt Dortmund - Amt für Wohnen - Wohngeldstelle

Anschrift und Erreichbarkeit
Kontakt
Anschrift
Südwall 2-4
44122 Dortmund
Öffnungszeiten
  • Montag
    bis
  • Dienstag
    bis
  • Mittwoch
    Geschlossen
  • Donnerstag
    bis
  • Freitag
    Geschlossen
  • Samstag
    Geschlossen
  • Sonntag
    Geschlossen

Persönliche Vorsprachen während der Öffnungszeiten nur nach vorheriger Terminvereinbarung

Schlagwörter

Wohnen Soziales

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